Inszenierungs- und Erzählerworkshop

Die Idee eines Erzählerworkshops
Mobilisierung und Ermächtigung der Mitwirkenden zu Gesichtern/Botschaftern ihrer Produktgeschichten zu werden, sich damit zu identifizieren und phantatische Bilder in den Köpfen des Besuchers zu erzeugen. Schlussendlich werden die Erzähler zu Erkenntnisvermittlern.
Mußegeschichten richtig erzählen
Um die Geschichte wirkungsvoll und nachhaltig (slow) erzählen zu können, ist es notwendig, alle Erzähler (Betriebe, Gästeführer und Wegepaten) zeitgerecht abzuholen und sachgerecht einzubinden.
Es gilt dabei ein gemeinsames Geschichts- und Erzählverständnis herzustellen, die Idee der Geschichte richtig zu antizipieren und die Notwendigkeit eines dramaturgischen Erlebnisverlaufes sowie die Merkmale einer spannenden und zielgruppenorientierten Erzählung bewußt zu machen.
Praktische Übungen und ein damit verbundenes gemeinsames Sammeln von Erfahrungen, veranschaulichen den theoretischen Input.

Inhalt eines Erzählerworkshop
Ziel ist es, Weggeschichte gekonnt und dramaturgisch aufbereiten und vermarktungsfähig präsentieren zu können.

In einem zweitägigen Erzähler-Workshop haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Projekte/Produkte vorzustellen, Rollenverteilungen zugewiesen zu bekommen und die (Produkt-)Geschichte nach ihren Vorstellungen aufzubereiten.
Zudem wird ein praktisches Beispiel ausgearbeitet, das folgende Aspekte abdeckt:

  • Die Rolle des Erzählers in der Geschichte
  • Die Integration seiner Leistungen und Kompetenzen
  • Die gemeinsame Feier des Ausklangs

Abschließend findet eine Art Generalprobe statt, bei der die Teilnehmer in einer Gruppenarbeit die Geschichte ihres Weges erzählen können.
Zielgruppe
Gästeführer (Wanderführer, Ranger, Mentoren)
Pro Weg 2 – 4 Teilnehmer mit denen anhand von Ausschreibungsbedingungen und einer vorbereiteten Arbeitsunterlage die jeweiligen Weggeschichten nach einem abgestimmten „Erzählformat“ abgearbeitet werden.

 

Die inhaltlichen Elemente einer Geschichte