Erlebnislandkarten gestalten

Die Idee der Erlebnislandkarte
Die Intention einer Erlebislandkarte besteht darin, die Zähne des Haifisches zu zeigen (Grundqualitäten sichtbar zu machen), die schönste Region, die es je gab, animativ, lesefreundlich und erzählerisch zu illustrieren.
Inhaltliche Fragestellungen
Für eine passende Metageschichte müssen die regionalen Schwerpunkte (Erlebnisepisoden) definiert werden.
Kartengrundlagen
Eine emotionale Grundkarte wird in der Regel von einem Grafiker gemalt, digital erfasst und weiterführend aufbereitet. Fallweise können aber auch bestehende Bild- und Kartengrundlagen eingesetzt werden.
Gestaltungselemente
Eine Erlebnislandkarte setzt sich auch einer gemalten Grundkarte, Piktogrammen, Vignetten, Fotos und Texten zusammen.

Bildliche Grundlagen (Motive)

  • Prägende Naturlandschaften der einzelnen Erlebniswelten
  • Priorisierte Erlebnisinhalte – Sehenswürdigkeiten
  • Bedeutende, attraktive und professionell geschossene Fotomotive

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Kardinalspunkte (Orte und Landschaftsmerkmale)
  • Erlebnisachsen und Themencluster
  • Wander- und Radrouten

Auftragsinhalt (beispielhaft)

  • Regionale Erlebnislandkarte für Wander- und mystische Naturerlebnisse
  • Es bestehen schon konkrete Vorstellungen über das Leistungsprogramm und eine thematische Ausrichtung

Geplante Einsatzmöglichkeiten der Erlebnislandkarte

Die fertige Erlbenislandkarte soll für folgende Einsatzmöglichkeiten passend sein:

  • Verwendung als Werbemittel & Ergänzung zu bestehenden Prospekten (Print)
  • Darstellung der Übersicht im Internet
  • Ergänzende Informationsunterlage von Betrieben für ihre Gäste
  • Visualisierung von Standortausschnitten

Idealtypischer Projektablauf

  • Auftraggebergespräch (Abstimmungen der Erwartungen, Ansprüche und Möglichkeiten, Festlegung des Beratungsablaufs, Sammeln von Unterlagen und Sichtung des eingesetzten Werbemittel)
  • Desk Research (Recherche der bestehende Wege, Geschichten und Landschafsbilder und Ressourcenanalyse )
  • Raumerkundung (Exploration mit Befragungen, Gesprächen, Begehung der Originalschauplätze und Hintergrundrecherche)
  • Konzeption einer Produktgeschichte (Geschichtsidee (Plot), prägenden Gestaltungselemente und Geschichtsepisoden als Diskussionsvorschlag)
  • Erste Ergebnispräsentation (Diskussion, vertiefende Themenrecherche mit der Projektgruppe und Machbarkeitsdiskussion dem Grafiker (Workshop))
  • Ausarbeitung des Gestaltungsvorschlages (Vertiefendes Grafikerbriefing, Sammlung der Bildmotive und Formulierung von Leitangeboten)
  • Zweite Ergebnisabstimmung mit der Projektgruppe (Korrektur und Anpassung des Gestaltungsentwurfes an allfällige Änderungswünsche)

Praktische Beispiele Erlebnislandkarten und -topos (© TAO Beratungs- und Management GmbH und Wolfgang Daborer