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	<title>TAO Beratungs- und Management GmbH &#187; Marketing</title>
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	<description>Landschaft erkennen und verstehen</description>
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		<title>Sehnsucht Heimat – ein schwieriges Markenthema</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sieghard Preis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bericht über das Markensymposium der Österreich Werbung im Lentos der Kulturhauptstadt Linz am 13.10.2009
Homeseekness für Heimat
Sehnsucht Heimat, das war der vielversprechende Titel des Markensymposiums der Österreich Werbung im Linzer Lentos. Schon das angebissene  Lebkuchenherz mit Zuckerguss als Veranstaltungssymbol ließ ahnen, dass die Veranstalter einen Spagat zwischen wirtschaftlicher Pragmatik  und &#8220;politischer&#8221; Korrektheit versuchten.
Armin Thurnher stellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Bericht über das <a href="http://www.tao.at/Heimat" target="_blank">Markensymposium der Österreich Werbung</a> im Lentos der Kulturhauptstadt Linz am 13.10.2009</strong></p>
<h2>Homeseekness für Heimat</h2>
<p style="padding-left: 30px;">Sehnsucht Heimat, das war der vielversprechende Titel des <a href="http://www.tao.at/Heimat" target="_blank">Markensymposiums der Österreich Werbung</a> im Linzer Lentos. Schon das angebissene  Lebkuchenherz mit Zuckerguss als Veranstaltungssymbol ließ ahnen, dass die Veranstalter einen Spagat zwischen wirtschaftlicher Pragmatik  und &#8220;politischer&#8221; Korrektheit versuchten.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://www.tao.at/Thurnher" target="_blank">Armin Thurnher</a> stellte gleich am Beginn die Frage, wie Heimat und Markentechnik zusammengehen, um am Ende den Vorschlag zu unterbreiten,  anstatt von Heimat von „Homeseekness“ zu sprechen. Offensichtlich ist er der Meinung, dass der Begriff Heimat selbst und nicht die handelnden Personen schuldhaft an den Schrecken des 2. Weltkriegs teil hatten und daher auch der Begriff ausgemerzt werden sollte. Heimat impliziert unwidersprochen Geborgenheit, Nähe und Authentizität, das sollte man auch mit heimischen oder zumindest heimeligen Worten auszudrücken versuchen.</p>
<h2>Heimat, ein verklärter Begriff, der Nachfrage schafft?</h2>
<p style="padding-left: 30px;">Thurnher meint auch, dass es paradox ist, Patriot zu sein, weil Patriotismus im Nährboden des Mangels, des persönlichen Schlechtgehens  gedeiht und  ein „liebevolles Reiben am Vaterland“ das Wesen des Patriotismus begründet. Das ließe den Umkehrschluss  zu, dass in Zeiten der Krise die Sehnsucht nach Heimat wächst und einen  relevanten  Leistungswert darstellt. Auf alle Fälle handelt es sich beim Heimatbegriff um einen verklärenden Begriff. Thurnher zitiert Ernst Bloch:“Heimat ist etwas, das allen in die Kindheit scheint und (ist dort) wo noch niemand war“.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Aber „Je globaler und schnelllebiger unsere Welt wird, umso stärker ist die Rückbesinnung auf das Ursprüngliche…“( Stolba) also auf  dieses so unerreichbare Land der Kindheit, der mütterlichen Geborgenheit, der überschaubaren Kleinheit und Nähe der Dinge. Da diese Sehnsüchte offensichtlich gleicher Art bei Anbietern und Gästen vorhanden sind und die damit verbundenen Werte die Persönlichkeit Österreichs ausmachen,  liegt es nahe, auch in der Marke dafür Raum zu schaffen. Ja vielleicht liegt hier mehr Potential als in einer Neuerfindung der Erholung in Form von „Rekreativer Inspiration“.</p>
<h2>Zum Thema bestehen zwei grundsätzliche Zugänge</h2>
<p style="padding-left: 30px;">„Heimat als Reise ins eigene Ich!&#8221;  also  Heimat als der ideale Ort, sich selbst zu finden  und  &#8220;Heimat,  die Sehnsucht nach einem ursprünglichen Leben!“ (Zitat Stolba), diese zwei Zugänge sind plausibel, aber der Neuheitswert ist begrenzt. Das im Neuromarketing häufig angewandte Zürcher Modell von Norbert Bischof deckt mit dem  sozialen Grundmotiv Balance (neben Stimulanz, und Dominanz)  genau dieses Spektrum haargenau ab und eine Vernachlässigung dieses Motivs würde touristische Markenstrategien zum Scheitern verurteilen. So gesehen kann es nur  eine große Bereicherung sein,  wenn wir uns mit dieser Thematik (egal unter welcher Begrifflichkeit) intensiv auseinandersetzen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Daher schauen wir uns die Eckpunkte der heimatlichen Sehnsüchte und Ausprägungen an, auch dann, wenn es angeblich lt. Karmasin &#8220;die Gäste nicht  interessiert,  was wir für eine Heimat haben,  sondern für sich lediglich ein heimeliges Angebot (gut betreut, ehrlich bedient sein) wünschen&#8221;.</p>
<h2>Motto: &#8220;Ganz schön langsam!&#8221; (Sophie Karmasin)</h2>
<p style="padding-left: 30px;">Trend der Entschleunigung und Sinnfindung:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Vertrauen      können</li>
<li>Optimismus</li>
<li>Sicherheit</li>
<li>Verantwortung</li>
<li>Verzicht</li>
<li>Solidarität</li>
</ol>
</blockquote>
<h2>Die Suche nach dem guten Leben (Ariane Tockner)</h2>
<p style="padding-left: 30px;">Reisen als  Suche nach der inneren Heimat,  um  sich  durch  Austausch,   Bewertung und  Bereicherung von Beziehungen  selbst zu entdecken. Heimat ist aber auch die Sehnsucht nach einem ursprünglichen Leben  etwa in Form von interessanten Begegnungen, einer intakten Natur oder Authentizität und der  Wahrhaftigkeit im Sein.</p>
<ul style="padding-left: 90px;">
<li>Heimat      als Begegnungsqualität</li>
<li>Genussentfaltung (authentische Qualitäten in der      Küche, regionale Produkte)</li>
<li>Das        Beste geben, was wir haben wie Musik,        Kulturalität, Echtheit, Erdung, Sinnlichkeit</li>
<li>Geheimtipps für  Orte im Einklang mit dem Gefühl</li>
</ul>
<h2>Heimat, die besondere Beziehung eines Menschen zu einem Ort (Romeiß – Stracke)</h2>
<ol style="padding-left: 90px;">
<li>Soziale      Kommunikation, Menschentypen die sich (in ihrer Landschaft) wohlfühlen</li>
<li>Der      Bezug wird über Symbole und vertraute Strukturen (Kirche im Dorf) transportiert. Visuelle Strukturen mit      Tiefendimension, Strukturen, mit denen wir Erfahrung haben, Strukturen an denen      man sich festhalten kann (Architektur)</li>
<li>Heimat über Kultur und Ästhetik formulieren  (heimelige Schönheit)</li>
<li>Vom      Produkt zur Raumgestaltung, Kleinode und Bühne Natur (ewige Konstanz,      große Mutter,  Seelenlandschaft),       Spiritualität (seinen eigenen Gott, magische Plätze, Mythen und Magie, geistige      und seelische Gesundheit)</li>
<li>Harmonische      Spazierwelt – Regression – richtig &#8220;doof &#8221; sein dürfen</li>
</ol>
<h2>Resümee</h2>
<p style="padding-left: 30px;">Die Erwartungen an Heimat bestehen aus zutiefst menschlichen Ursehnsüchten. Die Erfüllung stellt damit auch eine Bereicherung des eigenen Lebens dar und erfordert eigentlich nichts Außerordentliches von uns als Gastgeber ab. Es genügt, nur selbst zu sein und uns selbst und ehrlich zu leben und diesen  Respekt uns selbst gegenüber auch  unseren Gästen weiterzugeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Castlecamp Kaprun &#8211; Die Tourismuscommunity zum Web2.0</title>
		<link>http://www.tao.at/2009/09/13/castlecamp-kaprun-die-tourismuscommunity-zum-web2-0/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 15:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sieghard Preis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erlebnisraumdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste Eindruck
&#8220;Is des was g&#8217;scheits?&#8221; eine Frage, die mich nach einer intensiven Arbeitswoche schwer beschäftigte und eine skeptische Neugierde begründete. Das ritterliche Ambiente auf der Burg Kaprun und auch die strenge Hierarchiefreiheit unter den Teilnehmern ließ ein Gefühl von König Artus&#8217; Tafelrunde aufkommen, obwohl es keine Runde sondern zwei rechteckige lange Tafeln waren, an denen erwartungsvolle und disziplinierte Teilnehmer sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste Eindruck</strong></p>
<p><a href="http://www.castlecamp.at/index.php/Castlecamp:Tourismus">&#8220;Is des was g&#8217;scheits?&#8221;</a> eine Frage, die mich nach einer intensiven Arbeitswoche schwer beschäftigte und eine skeptische Neugierde begründete. Das ritterliche Ambiente auf der Burg Kaprun und auch die strenge Hierarchiefreiheit unter den Teilnehmern ließ ein Gefühl von König Artus&#8217; Tafelrunde aufkommen, obwohl es keine Runde sondern zwei rechteckige lange Tafeln waren, an denen erwartungsvolle und disziplinierte <a href="http://www.castlecamp.at/index.php/Castlecamp:Tourismus:Sessions_09" target="_blank">Teilnehmer sich selbst organisierten</a>. Von den vorgeschlagenen Themen sind mir besonders &#8220;User generated content&#8221; , &#8220;Destination 2.0 von Martin Schobert&#8221; und &#8220;E-Mailmarketing&#8221; ins Auge gestochen. Sehr groß war allerdings mein Erstaunen, als ich in den Sessions &#8220;Social Media Monitoring&#8221;, &#8220;WEB Videomarketing&#8221; und &#8220;Facebook &#8211; richtig nutzen&#8221;, in die ich zufällig geraten war, meine oberflächliche Vorstellung von dieser Welt feststellen mußte.</p>
<p><strong>Sozial Media Monitoring</strong> <strong>oder &#8220;Worüber reden die Leute?&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://expiblog.de/2009/09/castlecamp-zell-am-see-kaprun-touristische-internetfreaks-unter-sich/" target="_blank">Bei der Erwähnung von mindestens dreizehn Tools</a> ist für mich besonders interessant das Tool &#8220;<a href="http://meltwater.com/" target="_blank">Meltwater</a>&#8221; als Online-Clipping Werkzeug, das müssen wir für ÖWD (Österreichs Wanderdörfer) unbedingt einführen. Aber noch wichtiger war die Erkenntnis, dass wir in diesem Bereich ziemlich blank sind und aufgrund der gegebenen Möglichkeiten eher im Blindflug dahinbrausen. Es ist großer Handlungsbedarf gegeben und wir werden darüber hausintern eine &#8220;Guideline&#8221; anfertigen. Beruhigend war allerdings die gemeinsame Erkenntnis, dass das effizienteste Monitoring immer noch das der Praktikanten ist, daher immer noch einiges an Handarbeit benötigt.</p>
<div id="attachment_570" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://expiblog.de/cczk09/Social%20Media%20Monitoring_cczk09.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-570  " title="Social Media Monitoring_cczk09" src="http://www.tao.at/wp-content/uploads/2009/09/Social-Media-Monitoring_cczk09-300x191.jpg" alt="Mindmap über Session" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Mindmap über Session - Zusammengestellt von Michael Faber</p></div>
<p><strong>Web Video Marketing &#8211; oder so richtig Spaß bei der Arbeit haben</strong></p>
<p>&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=bNF_P281Uu4" target="_blank">Where the hell ist Matt?</a>&#8221; Offensichtlich haben es alle im Saal bereits gewußt &#8211; ich nicht! Das beste Medium, um gute Geschichten zu erzählen und so vielseitig einsetzbar! Mit diesem Medium kann jeder originell, erfinderisch, künstlerisch, ideenreich und wichtig sein. Wir sollten alle unsere Wanderdörfer motivieren, ihre speziellen Wandervideos bei uns zu posten und damit mehr Spaß, mehr Abwechslung und neue Perspektiven auf unserem Portal sichtbar und erfahrbar zu machen. Und offensichtlich ist es ganz leicht, &#8220;authentische&#8221; Videos zu machen, man/frau muß bei der Aufnahme nur ordentlich wackeln. Und ganz wichtig, die besten Videos findest du bereits auf Youtube.</p>
<p>Einfach ausprobieren und Spaß haben:</p>
<ul>
<li><a title="http://vimeo.com/6203526/" rel="nofollow" href="http://vimeo.com/6203526/" target="_blank">Scribe, btw ein werbliches Video</a></li>
<li> <a title="http://www.youtube.com/watch?v=q4TV_Avo4zg" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=q4TV_Avo4zg" target="_blank">Evolution of Beauty &#8211; Dove</a></li>
<li> <a title="http://www.youtube.com/watch?v=bNF_P281Uu4" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=bNF_P281Uu4" target="_blank">Where the hell is Matt?</a></li>
<li> <a title="http://www.youtube.com/watch?v=G0LtUX_6IXY" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=G0LtUX_6IXY" target="_blank">Tetris</a></li>
<li> <a title="http://www.youtube.com/watch?v=pNq94ZaZ0Yk" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=pNq94ZaZ0Yk" target="_blank">100 guitar riffs</a></li>
<li> <a title="http://www.youtube.com/watch?v=4-94JhLEiN0" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=4-94JhLEiN0" target="_blank">Wedding Dance</a></li>
<li> <a title="http://www.youtube.com/watch?v=txqiwrbYGrs" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=txqiwrbYGrs" target="_blank">David after Dentist</a></li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong> Marke im Tourismus &#8211; eine lustige Diskussion</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Marke im Internet ist tot!? So die Behauptung des Eingangsstatements. Aber hier haben sich die WEB Spezialisten aufs Glatteis gewagt. Keine Marke gibt es nicht. Es kann wohl unbekannte, unattraktive, schlechte oder untaugliche Marken geben, aber wie heißt es so schön bei Laotse:  &#8220;Das Nennbare ist die Mutter aller Dinge&#8221; und sobald ich die Sache benenne, ist schon ein Kristallisationskern für eine Markenbildung gelegt. Aber das hat ja schon Watzlawick mit seinem berühmten Axiom &#8220;Man kann nicht nicht kommunizieren!&#8221; postuliert (und natürlich auch gepostet!).</p>
<p style="text-align: left;">Für TAO ist ein definiertes Markenbild die Grundlage für die Entwicklung von Erlebnisräumen und ihre Notwendigkeit steht daher außerhalb jeden Zweifels.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Social Media is like teen sex!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Olaf Nitz ist es gelungen, aufzuzeigen, dass Facebook mit seinen über 250 MIO Nutzern eine eigene Erlebniswelt im Internet darstellt, was die Frage aufwirft, ob es überhaupt notwendig ist, eine eigene WEB Seite zu betreiben oder ob es genügt, sich einfach in die Facebookwelt einzuloggen! Auf alle Fälle sehe ich die Notwendigkeit für die Wanderdörfer, in Facebook zumindest eine Filiale aufzumachen (Wanderdörfer//Facebook). Die wesentlichen Aussagen hat Olaf Nitz auf ppt festgehalten:</p>
<div id="__ss_1988448" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Facebook - das Potenzial nutzen" href="http://www.slideshare.net/onitz/facebook-v04">Facebook &#8211; das Potenzial nutzen</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=facebookv04-090912090450-phpapp01&amp;stripped_title=facebook-v04" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=facebookv04-090912090450-phpapp01&amp;stripped_title=facebook-v04" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/onitz">Olaf Nitz</a>.</div>
</div>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Welt des Uwe Frers oder ein  <strong>Déjà-vu-Erlebnis</strong></strong></p>
<p style="text-align: left;"><a title="http://www.tripsbytips.de/" href="http://www.tripsbytips.de/" target="_blank">TripsbyTips</a> verfolgt offensichtlich eine sehr ähnliche Portalstrategie wie die Wanderdörfer. Vor allem das Integrationsangebot von Destinationen über Widgets und die zukünftige inhaltliche Ausrichtung in der GIS-unterstützten Leistungspräsentation macht diese Plattform für die Wanderdörfer sehr attraktiv. Wir werden uns mit Uwe Frers zusammensetzen (bzw. haben erfolgreiche Vorbereitungsgespräche gestartet) und über eine Kooperation konkret reden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Eine spannende Art wertvolle Informationen auszutauschen, wir sollten diese Methode auch für die interne Zusammenarbeit mit unseren Partnern für Nicht-WEB-Themen übernehmen. Die WEB-Welt hat sich einen Spalt weiter für uns geöffnet und unsere Entscheidung, auf Wordpress zu sezten, hat sich in den Diskussionen im Umfeld der Veranstaltung als richtig erwiesen.</p>
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