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Unter diesem Titel und im Rahmen des Marketingpreises der Wiener Wirtschaftskammer, ausgeschrieben an den Tourismusschulen Modul, haben sich meine zwei Klassenkollegen Moritz Winter, Matthias Kudweis und ich, Johannes Kaupe, derzeit Praktikant bei TAO mit dem brandaktuellen Thema „Social Media“ beschäftigt.

Wie Sie vielleicht wissen, ist derzeit ein Wandel in der Kommunikation spürbar. Soziale Kontakte verlagern sich immer mehr ins Internet und sogenannte soziale Netzwerke wie z.B. Facebook erlangen immer mehr an Bedeutung. Diese Entwicklung führt dazu, dass neben den klassischen Kommunikationskanälen wie z.B. Print oder TV vermehrt „Social Media Marketing“ zum Einsatz kommt.

Soziale Medien können den Erfolg eines Unternehmens stark beeinflussen. An dieser Stelle sei das Paradebeispiel „Will it blend ?“ des Küchengeräteherstellers Blendtec genannt. Die Firma präsentiert den Internetbesuchern Videos in denen unterschiedliche Gegenstände gemixt werden. Durch den witzigen Ansatz der Videos, haben sich diese wie ein Lauffeuer verbreitet.

Falls Sie planen Ihr Unternehmen „sozial“ zu machen ist es wichtig die Spielregeln zu kennen. Eins sei gesagt: mit plumpen Werbebotschaften werden Sie keinen Erfolg haben.

Im Rahmen meiner Arbeit wurden unter anderem folgende Fragestellungen behandelt:

Aus aktueller Sicht:

  • In welchen Bereichen können Gäste/ Kunden, Unternehmer, insbesondere Hoteliers von sozialen Netzwerken und Plattformen profitieren und welche Plattformen gibt es zurzeit?
  • Welche Problembereiche und Gefahren gibt es im Social Media Marketing?

Ein Blick in die Zukunft:

  • Wie könnten sich soziale Medien kurz- und langfristig gesehen entwickeln?
  • Wie stark wird die Rolle des Social Web Managers, sowie eines Social Web Teams sich im herkömmlichen, traditionellen Marketing etablieren können?
  • Wie könnte die Aufbaustruktur eines Hotels aussehen das ein Social Media Department beschäftigt?
  • Wie wird Marketing in der Zukunft funktionieren?

Abgerundet wurde die Projektarbeit durch zwei Experteninterviews, einem Lexikon zu diesem Thema, allgemeinen Daten dargestellt in Form einer Infographik zum Thema Internet-Einsatz in Österreich, sowie diversen Schritt- für Schritt Anleitungen für den Facebook-Auftritt.

Dadurch, dass die einst starren Grenzen des technisch Machbaren immer mehr verblassen, wird es zunehmend möglich, auch kreative Lösungen umzusetzen. Die ständige Weiterentwicklung der Technologien macht es möglich, komplexe High-Tech-Anwendungen unter einer benutzerfreundlichen Oberfläche zu verpacken.

Sehen Sie abschließend, wie eine mögliche Kombination aus technischer Raffinesse und Usability in Zukunft aussehen könnte:

“Ein Tag im Jahre 2014“ ein Video, produziert von TAT, eine Agentur aus Schweden.

Sollten Sie Interesse an meiner vollständigen Arbeit haben, können Sie diese jederzeit, gegen einen Kostenbeitrag von € 30,00 unter johannes.kaupe@tao.at bestellen.

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Almcamp – Die Webkonferenz auf der Alm

Zwei Wochen sind es her, das wir auf dem Castlecamp das Neueste über eTourism diskutiert und ausgetauscht haben. Nun kommt das Almcamp, eine neue Erfahrung. Von Freitag bis Sonntag sind wir am Diskutieren über die neuesten Entwicklungen im Netz auf über 1600m in einer schönen Almhütte – ein Besprechungsraum, Erfahrungsaustausch inkl.

Das Almcamp wurde von Achim, Monika und Alex organisiert, dafür schon im Voraus ein danke schön, das Barcamp und die Webcommunity ins Maltatal zu holen. Es sind noch wenige Plätze frei, wer möchte kann noch teilnehmen oder über die LiveSeite zuschauen:

almcampscreen

Georg Holzer, Achim Meurer und Ritchie haben das Almcamp auch schon eingehend angekündigt.

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Der erste Eindruck

“Is des was g’scheits?” eine Frage, die mich nach einer intensiven Arbeitswoche schwer beschäftigte und eine skeptische Neugierde begründete. Das ritterliche Ambiente auf der Burg Kaprun und auch die strenge Hierarchiefreiheit unter den Teilnehmern ließ ein Gefühl von König Artus’ Tafelrunde aufkommen, obwohl es keine Runde sondern zwei rechteckige lange Tafeln waren, an denen erwartungsvolle und disziplinierte Teilnehmer sich selbst organisierten. Von den vorgeschlagenen Themen sind mir besonders “User generated content” , “Destination 2.0 von Martin Schobert” und “E-Mailmarketing” ins Auge gestochen. Sehr groß war allerdings mein Erstaunen, als ich in den Sessions “Social Media Monitoring”, “WEB Videomarketing” und “Facebook – richtig nutzen”, in die ich zufällig geraten war, meine oberflächliche Vorstellung von dieser Welt feststellen mußte.

Sozial Media Monitoring oder “Worüber reden die Leute?”

Bei der Erwähnung von mindestens dreizehn Tools ist für mich besonders interessant das Tool “Meltwater” als Online-Clipping Werkzeug, das müssen wir für ÖWD (Österreichs Wanderdörfer) unbedingt einführen. Aber noch wichtiger war die Erkenntnis, dass wir in diesem Bereich ziemlich blank sind und aufgrund der gegebenen Möglichkeiten eher im Blindflug dahinbrausen. Es ist großer Handlungsbedarf gegeben und wir werden darüber hausintern eine “Guideline” anfertigen. Beruhigend war allerdings die gemeinsame Erkenntnis, dass das effizienteste Monitoring immer noch das der Praktikanten ist, daher immer noch einiges an Handarbeit benötigt.

Mindmap über Session

Mindmap über Session - Zusammengestellt von Michael Faber

Web Video Marketing – oder so richtig Spaß bei der Arbeit haben

Where the hell ist Matt?” Offensichtlich haben es alle im Saal bereits gewußt – ich nicht! Das beste Medium, um gute Geschichten zu erzählen und so vielseitig einsetzbar! Mit diesem Medium kann jeder originell, erfinderisch, künstlerisch, ideenreich und wichtig sein. Wir sollten alle unsere Wanderdörfer motivieren, ihre speziellen Wandervideos bei uns zu posten und damit mehr Spaß, mehr Abwechslung und neue Perspektiven auf unserem Portal sichtbar und erfahrbar zu machen. Und offensichtlich ist es ganz leicht, “authentische” Videos zu machen, man/frau muß bei der Aufnahme nur ordentlich wackeln. Und ganz wichtig, die besten Videos findest du bereits auf Youtube.

Einfach ausprobieren und Spaß haben:

Marke im Tourismus – eine lustige Diskussion

Die Marke im Internet ist tot!? So die Behauptung des Eingangsstatements. Aber hier haben sich die WEB Spezialisten aufs Glatteis gewagt. Keine Marke gibt es nicht. Es kann wohl unbekannte, unattraktive, schlechte oder untaugliche Marken geben, aber wie heißt es so schön bei Laotse:  “Das Nennbare ist die Mutter aller Dinge” und sobald ich die Sache benenne, ist schon ein Kristallisationskern für eine Markenbildung gelegt. Aber das hat ja schon Watzlawick mit seinem berühmten Axiom “Man kann nicht nicht kommunizieren!” postuliert (und natürlich auch gepostet!).

Für TAO ist ein definiertes Markenbild die Grundlage für die Entwicklung von Erlebnisräumen und ihre Notwendigkeit steht daher außerhalb jeden Zweifels.

Social Media is like teen sex!

Olaf Nitz ist es gelungen, aufzuzeigen, dass Facebook mit seinen über 250 MIO Nutzern eine eigene Erlebniswelt im Internet darstellt, was die Frage aufwirft, ob es überhaupt notwendig ist, eine eigene WEB Seite zu betreiben oder ob es genügt, sich einfach in die Facebookwelt einzuloggen! Auf alle Fälle sehe ich die Notwendigkeit für die Wanderdörfer, in Facebook zumindest eine Filiale aufzumachen (Wanderdörfer//Facebook). Die wesentlichen Aussagen hat Olaf Nitz auf ppt festgehalten:

Die Welt des Uwe Frers oder ein  Déjà-vu-Erlebnis

TripsbyTips verfolgt offensichtlich eine sehr ähnliche Portalstrategie wie die Wanderdörfer. Vor allem das Integrationsangebot von Destinationen über Widgets und die zukünftige inhaltliche Ausrichtung in der GIS-unterstützten Leistungspräsentation macht diese Plattform für die Wanderdörfer sehr attraktiv. Wir werden uns mit Uwe Frers zusammensetzen (bzw. haben erfolgreiche Vorbereitungsgespräche gestartet) und über eine Kooperation konkret reden.

Zusammenfassung:

Eine spannende Art wertvolle Informationen auszutauschen, wir sollten diese Methode auch für die interne Zusammenarbeit mit unseren Partnern für Nicht-WEB-Themen übernehmen. Die WEB-Welt hat sich einen Spalt weiter für uns geöffnet und unsere Entscheidung, auf Wordpress zu sezten, hat sich in den Diskussionen im Umfeld der Veranstaltung als richtig erwiesen.

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