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	<title>TAO Beratungs- und Management GmbH</title>
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	<description>Landschaft erkennen und verstehen</description>
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		<title>Ziele des Erlebnisraumdesigns</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Erhöhung des Aktivitätsniveaus der Gäste
Landschaft und Naturerleben war in der viel tausendjährigen Menschheitsgeschichte immer Ziel von Gestaltungs- und Veränderungsmaßnahmen, gleichzeitig wurde ihr immer mit größtem Respekt, Angst und sogar mit Furcht begegnet. Nach über zwei Jahrhunderten der Eroberung der Alpen, dem Aufspüren der letzten landschaftlichen Geheimnisse und der technischen Entfremdung richtet sich die Aufmerksamkeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.tao.at/files/2012/04/Abendrot1.jpg"><img class="size-full wp-image-3554 alignleft" title="Abendrot" src="http://www.tao.at/files/2012/04/Abendrot1.jpg" alt="Abendrot" width="261" height="174" /></a>Erhöhung des Aktivitätsniveaus der Gäste</h2>
<p>Landschaft und Naturerleben war in der viel tausendjährigen Menschheitsgeschichte immer Ziel von Gestaltungs- und Veränderungsmaßnahmen, gleichzeitig wurde ihr immer mit größtem Respekt, Angst und sogar mit Furcht begegnet. Nach über zwei Jahrhunderten der Eroberung der Alpen, dem Aufspüren der letzten landschaftlichen Geheimnisse und der technischen Entfremdung richtet sich die Aufmerksamkeit des Freizeitmenschen wieder verstärkt auf das emotionalisierte Naturerleben. Die Erwartungen  an die Natur werden dabei von einem rücksichtlosen Machbarkeitsanspruch geprägt, dem die natürliche göttliche Erfurcht abhanden gekommen ist.<br />
Der ungebrochene Wille nach gleichzeitig persönlichem  und materiellem Wachstum und dem Mehrwert, ausgedrückt in Festen, Ritualen, Reisen, dem Durchbrechen von sozialen Regeln, dem Eindringen in andere Wirklichkeiten und dem Wunsch, Neues Kennen „zulernen“ treibt die Erlebnis-  und Sinngesellschaft, oft im paradoxen Widersprüchen verhaftet, voran.  Vor allem das Bedürfnis, den  Belastungen der Wirtschaftsgesellschaft und einer  unheimlichen  Informationsflut zu entfliehen, lässt die Sehnsucht nach Idylle, Natürlichkeit, Authentizität ungezügelt gedeihen.</p>
<p>Besonders in der Freizeit und im Urlaub ist die Versuchung groß, die oft im Widerspruch stehenden Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen. Die Herausforderung bei der Gestaltung des <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Erlebnisraumes</a> liegt daher in einer schnellen Bewusstmachung und Erfahrbarkeit der Leistungs- und Erlebnisfähigkeit von Freizeit- und damit auch von <a href="http://www.tao.at/2011/12/13/%E2%80%9Elandschaft-erzahlen-lassen%E2%80%9C/" target="_blank">Naturlandschaften</a> bei gleichzeitiger Vermittlung von Nähe, Heimat, Orientierung sowie kognitives und teilnehmendes Verständnis.</p>
<h2>Mobilisierung und Sensibilisierung der Systemteilnehmer</h2>
<p>Ein proaktives Inszenierungskonzept als Baustein einer umfassenden Erlebnisdramaturgie für den Aktionsraum baut auf den Bedürfnissen der Gäste und Einheimischen auf und ist beruht auf einer methodischen Erlebnisaufbereitung mit dem oberstes Ziel,  die Ausrichtung der Aufmerksamkeit aller am Prozess Beteiligten auf ein gemeinsames Raum- und Erlebnisverständnis von Anbieter und Konsumenten.</p>
<p>Durch eine intelligente erlebnisdramaturgische Verzahnung aller angebotsrelevanten Ressourcen und durch eine entsprechende Schwerpunktbildung über die Thematisierung, wird die Erlebnisqualität des jeweiligen Erlebnis- und Aktionsraumes nachhaltig gesteigert, macht diesen durch dramaturgisch aufbereitetet Kommunikation beschreib-, vergleich- und bewertbar, die Folge ist eine Mobilisierung und Sensibilisierung der Systemteilnehmer (Anbieter und Kunden).</p>
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		<title>Vom Storytelling zur Produktstory</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 16:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sieghard Preis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen Erzähltheorie hilft den Alltag besser zu bewältigen
Der Blog, „Das Geheimnis des Raxkönigs“ spannte einen großen Bogen zum Thema Storytelling und dem Aufbau einer authentischen Produktgeschichte.
Der gravierende Unterschied zwischen den Begriffen „Storytelling“ und „Produktgeschichte“ bedarf zum allgemeinen Verständnis allerdings einer ergänzenden Erläuterung. Das Storytelling berichtet über die „Kunst des Erzählens“ in verschieden Bereiche (Bildung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein bisschen Erzähltheorie hilft den Alltag besser zu bewältigen</h2>
<p>Der Blog, „<a href="http://www.tao.at/2012/01/02/storytelling-%E2%80%93-das-geheimnis-des-raxkonigs/" target="_blank">Das Geheimnis des Raxkönigs</a>“ spannte einen großen Bogen zum Thema Storytelling und dem Aufbau einer authentischen Produktgeschichte.<br />
Der gravierende Unterschied zwischen den Begriffen „<a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Storytelling</a>“ und „<a href="http://www.tao.at/kompetenzen/produktentwicklung/" target="_blank">Produktgeschichte</a>“ bedarf zum allgemeinen Verständnis allerdings einer ergänzenden Erläuterung. Das Storytelling berichtet über die „Kunst des Erzählens“ in verschieden Bereiche (Bildung, Therapie, Wissensmanagement, Corporate Publishing oder der Unternehmenskommunikation).<br />
Im vorliegenden Fall beschäftige ich mich mit der Methode des Storytellings aus der Perspektive der Inszenierung von<a href="http://www.tao.at/2011/11/24/erlebnisraume-gestalten/" target="_blank"> Erlebnisräumen </a>bzw. für die touristische Produkt- und Angebotsentwicklung. Die Produktgeschichte stellt bereits ein konkretes Umsetzungsbeispiel (in diesem Fall für die Aufbereitung des Produktes eines Leitwanderweges für die Destination <a href="http://www.tao.at/2011/07/26/unterwegs-am-wiener-alpenbogen/" target="_blank">Wiener Alpen</a>) dar.</p>
<p>In der Erzähltheorie (laut Gérad Genette) wird zwischen Erzählung (mündlicher oder schriftlicher Diskurs, der von einer Reihe von Ereignissen berichtet), der Geschichte (narrativer Inhalt) und der Narration (der narrative Akt) unterschieden.</p>
<p>Scheint diese Definitionsdiskussion im ersten Augenblick als „Pfennigfuchserei“ so entpuppt sich beim genauern hinsehen, dass ein Geschichtenschreiber/Texter (nicht der Erzähler) über diese Differenzierungen Bescheid wissen muss, um dieses „Instrument“ richtig spielen zu können.<br />
Die Narration, der Akt des Erzählens (wir nennen es salopp „Inszenierung“), verlangt einerseits eine genaue Festlegung der Erzählinstanz (wer erzählt die Geschichte wann, wie und wo?) und andererseits gibt sie die Möglichkeit der freien Auswahl der Erzählperspektive (wird die Geschichte aus der Perspektive eines Teilnehmers an der Geschichte, dem Held, einem Zeugen, eines Beobachters oder von einem außerhalb der Geschichte stehendem Autor erzählt?)</p>
<div id="attachment_3524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 599px"><a href="http://www.tao.at/files/2012/03/Storytelling-Blog.jpg"><img class="size-full wp-image-3524" title="Storytelling Blog" src="http://www.tao.at/files/2012/03/Storytelling-Blog.jpg" alt="" width="589" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik zu Storytelling</p></div>
<p>In einer authentischen Produktgeschichte für eine Landschaft sind einige der angesprochenen Positionen fix vergeben. So z.B. die der Erzählinstanz: Die Erzählinstanz wird auf erster Ebene durch die realen Standorte, die individuellen Standortobjekte (soweit diese in der Geschichte Bedeutung haben) und die landschaftsrelevanten Attraktionen repräsentiert, und erst auf zweiter Eben textlich, verbal oder bildlich unterstützend sichtbar gemacht. Das bedeutet einen massiven Bruch mit der weit verbreiteten Praxis, über große Tafeln und ausufernde Beschreibungen eine Objektbeschreibung oder an beliebigen Standorten willkürliche „Erzählungen“ durchzuführen.<br />
Zu wenig Aufmerksamkeit wird meines Erachtens auf die Auswahl von verschiedenen Erzählperspektiven gelegt. Meistens begnügt sich der Erzähler (die Thementafel oder die Objektbeschriftung) mit der Position des außen stehenden, allwissenden und meist anonymen Autors.<br />
In der Inszenierung des Erlebnisweges „Der Flug des Falken“ habe ich vorgeschlagen, einfach den Falken als Held und authentische Zeitzeugen aus seiner persönlichen Perspektive seine „persönlichen“ Erinnerungen an die jeweiligen Schauplätze preis zu geben. Und siehe da, alles wird leichter, humorvoller, persönlicher und weniger lehrhaft. Unsere Wanderer sind nämlich in erster Linie nicht unterwegs, um etwas zu lernen, sondern um eine beglückende Erfahrung zu machen.</p>
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		<title>ITB-Wanderexpertenforum 2012 &#8220;Wandern im europäischen Format&#8221;</title>
		<link>http://www.tao.at/2012/03/06/itb-wanderexpertenforum-2012-wandern-im-europaischen-format/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der diesjährigen ITB veranstalten die Wanderdörfer gemeinsam mit den Wanderhotels und ausgewählten Partnern ein Expertenforum zum Thema „Wandern im europäischen Format“ .
Naturerlebnisse zu inszenieren, erfordert die Einheit in der Vielfalt aufzubereiten und sichtbar zu machen. Anhand von Erfahrungsberichten werden Beispiele eines erfolgreichen Wandermarkenrelaunches, die Anwendung der Methode des Storytellings für die Gestaltung eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der diesjährigen ITB veranstalten die <a href="http://wanderdoerfer.at/" target="_blank">Wanderdörfer</a> gemeinsam mit den <a href="http://www.wanderhotels.com/" target="_blank">Wanderhotels</a> und ausgewählten Partnern ein Expertenforum zum Thema <strong>„Wandern im europäischen Format“</strong> .</p>
<p>Naturerlebnisse zu inszenieren, erfordert die Einheit in der Vielfalt aufzubereiten und sichtbar zu machen. Anhand von Erfahrungsberichten werden Beispiele eines erfolgreichen Wandermarkenrelaunches, die Anwendung der Methode des <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Storytellings</a> für die Gestaltung eines Leitwanderweges und der Aufbereitung einer virtuellen Wanderplattform vorgestellt.</p>
<p>Wie die Natur als <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Erlebnisraum</a> im Wettbewerb der Globalisierung sehr individuell  inszeniert werden kann, wird im Rahmen der Präsentation gezeigt.</p>
<p><strong>Eckart Mandler</strong>, GF Europa Wanderhotel<br />
<em>„Marke“ </em>Berglust pur, die Einheit in der Vielfalt am Beispiel des  Markenrelaunches der Europa Wanderhotels</p>
<p><strong>Andreas Kranzmayr</strong>, kranzmayr* Erlebnisraum-Optimierung<br />
<em>„Der Ort des Erlebens“</em>, Natur lesen lernen, die Einheit in der Vielfalt erleben am Beispiel des Naturleseparks Zirbitzkogel-Grebenzen</p>
<p><strong>Sieghard Preis</strong>, GF TAO Beratungs- und Management GmbH<br />
<em>„Produktstory“</em> UnterWEG´s am Wiener Alpen Bogen, die Einheit in der Vielfalt am Beispiel der Destination Wiener Alpen</p>
<p><strong>Ralph Scherzer</strong>, ARGE Erlebnisraumdesign<br />
<em>„Das virtuelle Dorf“</em> , die virtuelle Welt im Dorf, am Beispiel von  <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Erlebnisraumdesign</a> für virtuelle Erlebniswelten</p>
<p><strong>Ort:</strong> ITB/Berin, Messegelände, Großer Stern, Raum &#8220;Hong Kong&#8221;<br />
<strong>Termin:</strong> 08.03.2012<br />
<strong>Uhrzeit: </strong>15:00 &#8211; 16:00 Uhr</p>
<p>Die Folien des Vortrags &#8220;<strong>UnterWEG´s am Wiener Alpenbogen</strong>&#8221; sind nachstehend veröffentlicht.</p>
<div><object classid="d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120306075521-04184d2a540a404a8f863cbd073eae08" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120306075521-04184d2a540a404a8f863cbd073eae08" /><embed id="756a887a-d3f7-7054-718b-47f1d642d342" style="width: 420px;height: 148px" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120306075521-04184d2a540a404a8f863cbd073eae08" flashvars="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120306075521-04184d2a540a404a8f863cbd073eae08" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="width: 420px;text-align: left"><a href="http://issuu.com/wanderdoerfer/docs/pr_sentation_itb__blog?mode=window&amp;backgroundColor=%23222222" target="_blank">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> &#8211; <a href="http://issuu.com/search?q=wanderdoerfer" target="_blank">More wanderdoerfer</a></div>
</div>
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		</item>
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		<title>Mystery Checks &#8211; Qualität der Gästeinformation</title>
		<link>http://www.tao.at/2012/02/10/mystery-checks-qualitat-der-gasteinformation/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir als Berater setzen zu Beginn unserer Aufträge immer öfter auf Mystery Checks, um uns ein Bild darüber zu machen, wie sich Orte oder ganze Destinationen im Erstkontakt mit den potentiellen Gästen präsentieren und dabei decken wir so manche Schwäche auf.
Das Ziel des Mystery Checks ist es die aktuelle Vorgangsweisen im Umgang mit Buchungsanfragen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir als Berater setzen zu Beginn unserer Aufträge immer öfter auf Mystery Checks, um uns ein Bild darüber zu machen, wie sich Orte oder ganze Destinationen im Erstkontakt mit den potentiellen Gästen präsentieren und dabei decken wir so manche Schwäche auf.</p>
<p>Das Ziel des Mystery Checks ist es die aktuelle Vorgangsweisen im Umgang mit Buchungsanfragen an den Kundenschnittstellen (z.B. Tourismusverband) zu erfassen und anhand von vorgegeben Bewertungskriterien zu analysieren. Durch Testanfragen (telefonisch, schriftlich mittels Email oder postalisch) werden mögliche Schwachstellen aufgedeckt, handlungsrelevante Informationen gewonnen und deren Ergebnisse als Basis für den Leistungsvergleich verwendet.</p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2012/02/Grafik_Mystery-Check_vs31.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3457" title="Grafik Mystery Check Verkauf" src="http://www.tao.at/files/2012/02/Grafik_Mystery-Check_vs31-1024x724.jpg" alt="Grafik Mystery Check" width="544" height="383" /></a></p>
<p>Bei den bisherigen Mystery Checks habe ich mittels eines Pseudonyms Anfragen an die verschiedenen Tourismusverbände einer Destination geschickt und dann die Ergebnisse anhand von vorbereiteten Kriterien bewertet.</p>
<p>Die Kriterien wurden für folgende Themenbereiche ausgearbeitet:</p>
<p>•    Organisation<br />
•    Servicequalität und Kundenzufriedenheit<br />
•    Erlebnisangebot (Werbemittelanalyse)<br />
•    Qualität der angeforderten Informationen<br />
•    Rundumauftritt/Professionalität</p>
<p>Alle ausgewählten Tourismusverbände einer Destination bekommen von mir per E-Mail dieselbe Anfrage mit Bitte um Zusendung von Informationsmaterial zu ausgewählten Themen.</p>
<p>Und dann heißt es warten. Im Idealfall bekommt man innerhalb weniger Stunden eine Rückmeldung per E-Mail, dass die Informationen unterwegs sind. Wie gesagt im Idealfall. Leider haben die letzten Mystery Checks gezeigt, dass gerade der Kundenerstkontakt, auch bei etablierten Destinationen, oft große Schwächen aufweist.<br />
Die Ansprache mit falschem Namen, Rechtschreib- und Tippfehler, schlechte Textgestaltung oder erst gar keine Kontaktaufnahme sind nur einige Fauxpas, die mir in letzter Zeit untergekommen sind. Auffallend war auch, dass sehr viele E-Mails und Begleitschreiben standardisiert und ohne jegliche Emotion verfasst werden – keine Bilder, Tipps zu Attraktionen oder Veranstaltungen – ein Schreiben gleicht dem Anderen, aber der eine Brief der in einer bildhaften Sprache, vielleicht oft mit einer Geschichte unterstützt (<a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Storytelling</a>), verfasst wird – der bleibt in Erinnerung und kann die Buchungsentscheidung beeinflussen.</p>
<p>Richtig spannend wird dann die Durchsicht des erhaltenen Informationsmaterials im Hinblick auf die aufgestellten Kriterien. Das individuell an die Anfrage abgestimmte Informationsmaterial, eine stimmige Antwort und ein professioneller Überblick über regionale und örtliche Angebote sind hier das Um und Auf. Es lohnt sich auch zwischen den Zeilen zu lesen, denn in so mancher Anfrage verstecken sich Hinweise auf Interessen und Vorlieben, die bei der Auswahl von passenden Angeboten eine entscheidende Rolle spielen.</p>
<p>Die individuelle Beratung und Betreuung von Beginn an und das Vermitteln des Verstanden Werdens kann den entscheidenden Unterschied machen.</p>
<p>Nichts wirkt abschreckender als ein Standardbrief:<br />
„Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse am Feriengebiet…. und übermitteln Ihnen in der Anlage die gewünschten Unterlagen…&#8230; „</p>
<p>Unpersönlich und emotionslos und eine Buchung wird eher unwahrscheinlich.</p>
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		<title>Pressestimmen zur Verleihung des Österreichischen Wandergütesiegels auf der Ferienmesse</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Auszeichnung mit dem Österreichischen Wandergütesiegel auf der Ferienmesse am 12.01. in Wien hat sich als voller Erfolg erwiesen. Entsprechend groß ist auch das Medienecho, welches die wertvolle Qualitätssicherung im Bereich Wandern mit ausführlichen Berichten würdigt.
Die Tageszeitung „der Standard“ hat auf ihrer Website in der Rubrik Reisen eine Fotostrecke inkl. 24 Bilder veröffentlicht, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tao.at/files/2012/01/Wandergütesiegel-Logo.gif"><img class="size-medium wp-image-3424 alignleft" title="Wandergütesiegel Logo" src="http://www.tao.at/files/2012/01/Wandergütesiegel-Logo-298x300.gif" alt="" width="161" height="165" /></a>Die Auszeichnung mit dem Österreichischen Wandergütesiegel auf der Ferienmesse am 12.01. in Wien hat sich als voller Erfolg erwiesen. Entsprechend groß ist auch das Medienecho, welches die wertvolle Qualitätssicherung im Bereich Wandern mit ausführlichen Berichten würdigt.</p>
<p>Die Tageszeitung „<a href="http://derstandard.at/1326502877659/Ausgezeichnet-Qualitaetvolles-Wandern-in-Oesterreich" target="_blank">der Standard</a>“ hat auf ihrer Website in der Rubrik Reisen eine Fotostrecke inkl. 24 Bilder veröffentlicht, in der sie die neuen Gütesiegelträger kurz vorgestellt  und auch Verlinkungen zu den jeweiligen Projekten angebietet. Weitere Berichte zur Verleihung des Österreichischen Wandergütesiegels sind unter anderem auf den Websites von <a href="http://www.oe24.at/reise/Oesterreich-ist-ein-Wander-Paradies/53102479" target="_blank">oe24.at</a>,  <a href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/wolfsberg/2926537/guetesiegel-erste-wanderstadt.story" target="_blank">Kleine Zeitung</a>,  <a href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/art69,791766" target="_blank">OÖNachrichten</a> zu finden.</p>
<p>Die Zertifizierungsoffensive durch das Österreichische Wandergütesiegel geht 2012 in die nächste Runde und das Team der Vereinigung zur Qualitätssicherung für Wandern in Österreich freut sich bereits jetzt, auf der Ferienmesse Wien 2013 weitere Wanderspezialisten mit gelungenen Angeboten auszeichnen zu dürfen.</p>
<h3>Ein Tipp zum Abschluss</h3>
<p>Der Handlungsleitfaden <a href="http://wanderguetesiegel.at/produkte/handlungsleitfaden" target="_blank">&#8220;Ihr Weg zum perfekten Wandererlebnis&#8221;</a> auf www.wanderguetesiegel.at , bietet einen Ausschnitt des Know-hows aus 5 Jahren Österreichisches Wandergütesiegel an und kann so manchen kostspieligen Beratertag ersetzen.</p>
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		<title>Storytelling – Das Geheimnis des Raxkönigs</title>
		<link>http://www.tao.at/2012/01/02/storytelling-%e2%80%93-das-geheimnis-des-raxkonigs/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sieghard Preis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Elemente]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Leitweg]]></category>
		<category><![CDATA[Plot]]></category>
		<category><![CDATA[Produktidee]]></category>
		<category><![CDATA[Rax]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Managment]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Value Management]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder „Die Notwenigkeit  Geschichten zu erzählen“
Diskussion über die Produktgeschichte des Wiener Alpenbogens
Geschichten erzählen ist als Wunderwaffe in aller Munde

Angefangen hat alles 1997 mit einem Artikel „Die Dream Society“ GDI impuls 1/97, von Rolf JENSEN. Hier wurde mir erstmals bewusst, daß das klassische Marketing an einem Scheideweg steht und das die Wiederentdeckung von alten Tugenden eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder „Die Notwenigkeit  Geschichten zu erzählen“<br />
Diskussion über die Produktgeschichte des Wiener Alpenbogens</p>
<h3>Geschichten erzählen ist als Wunderwaffe in aller Munde</h3>
<h3><img class="alignleft size-medium wp-image-3351" title="Rax" src="http://www.tao.at/files/2012/01/Rax-300x236.png" alt="Ansicht von der Rax" width="213" height="171" /></h3>
<p>Angefangen hat alles 1997 mit einem Artikel „Die Dream Society“ GDI impuls 1/97, von Rolf JENSEN. Hier wurde mir erstmals bewusst, daß das klassische Marketing an einem Scheideweg steht und das die Wiederentdeckung von alten Tugenden eine große Chance darstellt. Die Kernaussagen des Artikels haben bis heute nichts an Aktualität  und Bedeutung verloren:<br />
Er erzählte die Geschichte von den ewigen Sehnsüchten in unserer Gesellschaft nach Identität, Geborgenheit, Zugehörigkeit, Liebe, Abenteuer, dem Status von der ewigen Jugend, unserem Erfolg und das Bestehen im alltäglichen Wettbewerb.</p>
<h3>Das Unternehmen mit der besten Geschichte gewinnt</h3>
<p>Die Herausforderung für den Marketer ist es, den Wechselschritt vom &#8220;Scientific Managment&#8221; zum &#8220;Value Mangement&#8221; zu schaffen. Der Unterschied liegt nicht in den Produkten selbst, sondern in der Art und Weise der Kommunikation, die in der Werbung eingesetzt wird. Geschichten erzählen als strategisches Erfolgsmoment wird gefordert.<br />
Eine fühlbare <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Produkt-Story</a>, die den Mehrnutzen und die wichtigsten Kaufargumente des Produktes nicht nur emotional wirksam, sondern auch mit großer Leichtigkeit in den Kopf und das Herz des Kunden, transportiert.<br />
Eine Produkt- Story lässt sich jedoch nicht einfach erfinden oder kopieren. Diese Stories sind immer auch Ausdruck eines  Wertebekenntnisses und beinhalten ein Nutzenversprechen. Sie vermitteln erstmal ein persönliches Gespür für das Unternehmen und seine  Einstellungen und versprechen  die Erfüllung von  Kundensehnsüchten.</p>
<h3>Erzählen Sie eine authentische Produktgeschichte</h3>
<p>Menschen lieben Geschichten die  authentisch und sprachlich überzeugen sind und deren Botschaft  vom Kunden  leicht  verstanden werden. Es geht weniger darum, eine Geschichte zu erfinden, sondern es geht vielmehr darum,  aus den zahlreichen Geschichten, „die da draußen“,  rund um uns herum existieren, die Richtige herauszusuchen und diese, um unsere Produktidee herum, spannend zu erzählen.</p>
<p>Für die Produktgeschichte des Wiener Alpenbogens habe ich auf die wahre Geschichte des Raxkönigs zurückgegriffen. Georg Hubmer, <strong>der Held dieser Geschichte</strong>, wurde als verwegener, trutziger Holzkneckt aus dem Salzkammergut in das Höllental berufen, um das scheinbar Unmögliche zu bewerkstelligen, nämlich 4000 Klafter Holz durch das Höllental über stürzende Felsen, schäumende gurgelnde Wasser und scheinbar unbezwingbare himmelhoch ragende Wände herauszuschwemmen.</p>
<p><img title="Holzscheit" src="http://www.tao.at/files/2012/01/Holzscheit4-300x261.jpg" alt="Holzscheit" width="182" height="159" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-3413" title="Höllental" src="http://www.tao.at/files/2012/01/Höllental-300x262.jpg" alt="Höllental" width="181" height="159" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-3412" title="Felsen stoppt Baumstamm im Bachbett" src="http://www.tao.at/files/2012/01/Felsen-stoppt-Baumstamm-im-Bachbett-300x262.jpg" alt="Felsen stoppt Baumstamm im Bachbett" width="171" height="159" /></p>
<p>Ein sehr schöner <strong>Plot</strong> (Grundgeschichte –ursächlicher Erlebnisverlauf). Eine große schier unüberwindliche <strong>Herausforderung</strong>, ein verzweifelter Oberverweser und seine Leute und eine wilde, beeindruckende Naturkulisse als Gegenspieler für einen verwegenden Helden. Der Wanderer wird aufgefordert selbst in die Heldenrolle zu schlüpfen und die sieben Herausforderung des Wiener Alpenbogen zu meistern.<br />
Sieben regionale Episoden werden auf  authentische Elemente (Attraktionen, Ereignisse, Landschaften und Helden) referenziert. So zum Beispiel im Rosaliengebirge auf die Rosalia, eine  Einsiedlerin, die den Freuden der Welt entsagte, in der Buckligen Welt auf den Beisteiner Lois, der  als Meisterschütze die Kuruzzen verscheucht, in der Wechsellandschaft auf den Philosophen Ludwig Wittgenstein als Geheimnisträger und Wissenden  usw.</p>
<h3>Persönlichkeit, Handlung  und Bildhaftigkeit</h3>
<p>Kernkomponenten, die eine überzeugende Geschichte ausmachen (lt. Holt)</p>
<p>Die Persönlichkeit eines Produktes wird durch seine einzigartigen Eigenschaften, den Charakter, den Leistungen und Merkmalen geprägt, die es von anderen Produkten unterscheiden und abheben. Durch die Nutzung von realen und mystischen Persönlichkeiten und der Verquickung der differenzierenden, regionalen Erlebnisleistung mit der Person bzw. mit deren Schicksal, schafft es eine einzigartige und nicht substituierbare Authentizität.</p>
<p>Das Handlungsmuster (Plot) ist selbstähnlich aufgebaut und gibt dem Leser die Möglichkeit, das Erzählsystem leicht zu durchschauen und mit eigenen Überlegungen und Ideen anzureichern. Die Handlungsdynamik wird durch die erregende Themewahl („Der Ruf nach Vollkommenheit“, „Hüte Dich vor falschen Kreuzrittern“, „Schwaigen ist Gold“, „Mit dem Schiff über den Semmering“ usw.) und durch die Vorgabe von sieben Herausforderungen vorangetrieben.  Emotionen vor Fakten heißt es, die Bildhaftigkeit der Erzählung ist daher jedes Mal eine große Herausforderung.</p>
<p>In dieser Geschichte (und in vielen anderen auch) liegt meines Erachtens die Lösung in der Sprache bzw. in den regionalen Namen und Begriffen. Das Höllental, eine wilde Landschaft,  einfach nur durch Originalzitale, wie: „stürzende  Felsen, Urwaldriesen versperrten den Weg, schäumende gurgelnde Wasser, himmelhochragende Wand, kerzengrade, klotzig und scheinbar unbezwingbar“,  bewusst gemacht oder durch die Formulierung einer phantastischen Vorstellung:  „Man stelle sich vor, am Weg zur Rosalienkapelle treffen sich Franz von Assisi, der Asket und Prediger des einfachen Lebens, Ulrich von Lichtenstein, der liebestolle Minne auf seiner Venusfahrt und Rosalia, die keusche Einsiedlerin, die auf alle Genüsse und auf das lustvolle Leben freiwillig verzichtete, um im Namen des Herren zu Leben.&#8221;</p>
<h3>Der Geschichtenerzähler sollte viel wissen und eine Struktur festlegen</h3>
<p>Die größte Herausforderung in der Aufbereitung einer Produktgeschichte liegt in der Recherche und dem Aufspüren des <strong>genius loci </strong>einer Landschaft.<br />
Obwohl bereits eine umfangreiche Dokumentation zum <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/produktentwicklung/" target="_blank">Leitweg</a> vorliegt, enstehen im Rahmen der Kreation immer neue Aspekte und Überlegungen, die recherchiert sein wollen. Erst wenn ein umfangreicher Fundus von Geschichtsmaterial vorliegt und die Grundidee steht kann´s losgehen.</p>
<p>Die Grundstruktur in diesem Fall bestand aus</p>
<ul>
<li>Titel</li>
<li>Claim</li>
<li>Geschichte</li>
<li>Herausforderung</li>
<li>Authentische Schauplätze</li>
<li>Symbolik</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Handlungsleitfaden:  Der perfekte Wanderurlaub</title>
		<link>http://www.tao.at/2011/12/16/handlungsleitfaden-der-perfekte-wanderurlaub/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sieghard Preis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Kunst, Landschaft Geschichten erzählen zu lassen“.

Diese Woche wurde unser Handlungsleitfaden, „Ihr Weg zum perfekten Wandererlebnis“ fertig gestellt. Auf ca. 60 Seiten, in acht Kapiteln, habe ich versucht, eine praktikable Handlungsanleitung speziell für Regionsmanager, Wanderbetriebe und für interessierte Touristiker zusammenzustellen.
Bei unseren Erlebnisraumprojekten begleitet uns der Anspruch der Regionen: “Wir wollen die beste, eine einzigartige Wanderregion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>„Die Kunst, Landschaft Geschichten erzählen zu lassen“.</h3>
<h3><a href="http://www.wanderguetesiegel.at/news/handlungsleitfaden-ihr-weg-zum-perfekten-wandererlebnis#more-2528" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3297 alignleft" title="Handlungsleitfaden Ihr Weg zum perfekten Wandererlebnis" src="http://www.tao.at/files/2011/12/Handlungsleitfaden-Ihr-Weg-zum-perfekten-Wandererlebnis-212x300.png" alt="Titelbild Handlungsleitfaden zeigt einen Wanderer" width="107" height="158" /></a></h3>
<p>Diese Woche wurde unser <a href="http://wanderguetesiegel.at/produkte/handlungsleitfaden" target="_blank">Handlungsleitfaden, „Ihr Weg zum perfekten Wandererlebnis“ </a>fertig gestellt. Auf ca. 60 Seiten, in acht Kapiteln, habe ich versucht, eine praktikable Handlungsanleitung speziell für Regionsmanager, Wanderbetriebe und für interessierte Touristiker zusammenzustellen.</p>
<p>Bei unseren Erlebnisraumprojekten begleitet uns der Anspruch der Regionen: “Wir wollen die beste, eine einzigartige Wanderregion sein“ genauso, wie die auf dem Fuß folgende Antwort: “Dazu müssen wir ein perfektes Beschilderungssystem (Orientierungssystem) aufbauen und perfekte Wanderwege gestalten“.</p>
<p>In Unwissenheit der wirklichen Bedürfnisse und Erwartungen von Naturliebhabern, Bewegungsfanatikern, spirituell Suchenden, Gesundheitsaposteln, Esoterikern oder ganz normale Erholungssuchende (das ist es nämlich, was einen Wanderer ausmacht), kommt es  in der Regel immer zu gleichen bzw. ähnlichen Lösungsansätzen, nämlich Themen-,  Prämium-, und Nordic Walking Wegen oder zu einer großen Aussichtsplattform, noch einer größeren Aussichtsplattform und dann zur spektaktulärsten über drüber Plattform.<br />
Natürlich ist es verführerisch, gleich von der Stange zu kaufen, einfach schauen was die anderen tun und damit in den Wettlauf nach größer, besser, höher oder weiter einzutreten.<br />
Der <a href="http://wanderguetesiegel.at/produkte/handlungsleitfaden" target="_blank">Handlungsleitfaden: “Ihr Weg zum perfekten Wandererlebnis“ </a>zeigt auf, dass die Welt des Wandererlebnisses unermesslich groß, vielfältig und bunt ist. Sie möchte bewusst machen, dass das entscheidende Erlebnis unser Natur- und Landschaftsraum bietet. Darin liegt auch die größte Herausforderung des Handlungsleitfadens, nämlich dem interessierten Leser bewusst zu machen, dass die wirklichen Erlebnisse in unseren Köpfen (Herzen) ablaufen.<br />
Die Konsequenz daraus ist, dass alles was wir tun, darin bestehen muss, eine gute Geschichte zu erzählen, nein noch besser, dafür zu sorgen dass in den Köpfen der „Naturliebhaber“ beim Bewegen in der Natur eine spannende Geschichte abläuft.</p>
<p>Die Inhalte bauen sehr stark auf unserem <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">ganzheitlichen Erlebnisraumodell</a> auf, sie versuchen den Leser auf neue Themenstellungen hinzulenken wie z.B. die Notwendigkeit von Ortssinn und Raumverständnis, das Verstehen von Landschaft als emotionalen Raum, der Aufgaben von Illusionsschleußen, Spannungsverläufen und von speziellen Bedürfnissen an bestimmten Orten.  Natürlich wurde nicht übersehen, die Notwendigkeit von Orientierung und von zeitgemäßer Erlebnisinfrastruktur ausführlich zu behandeln und an Beispielen zu erläutern. Damit wird jeder Gestalter von Wandererlebnissen, Wegen, Wanderbetrieben oder Wanderangeboten, sei es die ganze Region, einzelne Orte und Dörfer, in die Lage versetzt, seine Position als perfektes Wandererlebnis zu überprüfen und aufgrund eines Selbstbewertungsfragebogen zu bewerten.<br />
Die Inhalte bauen strikt und ausführlich auf den Kriterien des <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/qualitatsicherung/" target="_blank">Österreichischen Wandergütesiegels</a> auf und setzen jeden Wandererlebnisgestalter aufgrund einer kritischen Selbstbeurteilung in die Lage, zu entscheiden, ob er bereits reif für das <a>Österreichische Wandergütesiegel</a> ist.</p>
<p>Die Schutzgebühr des Handlungsleitfadens für die Fachbroschüre beträgt € 190.- inkl. MwSt. und ist beim „Verein des Österreichischen Wandergütesiegels“ (<a href="http://www.wanderguetesiegel.at/" target="_blank">www.wanderguetesiegel.at</a> oder telefonisch 04242, 257530 -16) erhältlich. Ansprechperson für Fragen ist Herr Mag. Michael Gruber</p>
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		<item>
		<title>„Landschaft erzählen lassen“</title>
		<link>http://www.tao.at/2011/12/13/%e2%80%9elandschaft-erzahlen-lassen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sieghard Preis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Beispiel von Trilogieplätzen im Rahmen der Allgäuer Wandertrilogie

Die Idee

„Landschaft stellt sich zunächst als riesige Unordnung dar, die uns die Freiheit lässt, den Sinn auszuwählen, den wir ihr geben können“ (Levi Strauß, Anthropologe).
Das Konzept der Allgäuer Wandertrilogie verfolgt die zentrale Idee, die Schönheit, die Vielfalt und das Abenteuer Landschaft aus verschiedenen Blickwinkeln, aber immer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Am Beispiel von Trilogieplätzen im Rahmen der Allgäuer Wandertrilogie</h3>
<p></p>
<h4><strong>Die Idee</strong></h4>
<h4><strong><a href="http://www.tao.at/files/2011/12/Allgäu-c-Rainer-Sturm-Pixelio.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3196" title="Allgäu (c) Rainer Sturm Pixelio" src="http://www.tao.at/files/2011/12/Allgäu-c-Rainer-Sturm-Pixelio-300x225.png" alt="Allgäu Berg im Nebel" width="218" height="167" /></a></strong></h4>
<p>„Landschaft stellt sich zunächst als riesige Unordnung dar, die uns die Freiheit lässt, den Sinn auszuwählen, den wir ihr geben können“ (Levi Strauß, Anthropologe).<br />
Das Konzept der <a href="http://www.tao.at/2011/09/14/unser-grostes-projekt-die-allgauer-wandertriologie/" target="_blank">Allgäuer Wandertrilogie</a> verfolgt die zentrale Idee, die Schönheit, die Vielfalt und das Abenteuer Landschaft aus verschiedenen Blickwinkeln, aber immer in einem Dreierbezug bzw. in einem Dreiklang zu vermitteln. Die Schlüsselidee der <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Trilogie</a> besteht darin, &#8220;Landschaftsbilder zu malen, zu zeichnen, zum Klingen zu bringen, hörbar, erfahrbar, fühlbar, vorstellbar und sichtbar zu machen!&#8221;<br />
</p>
<h4><strong>Gestalten von Trilogieplätzen </strong></h4>
<p>Die konzeptionelle Idee geht davon aus, dass im Rahmen der Exploration Orte mit <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Trilogiequalität</a> überprüft und neue gesammelt werden.<br />
Die Grundlagen dazu wurden in den Ortsworkshops gesammelt, verdichtet und in Form einer zusammenfassenden Produktstory vorbereitet. Aus einer Vielzahl von Trilogieideen gilt es eine repräsentative Auswahl zu treffen und entsprechend der Produktstrategie taktisch zu einer Gesamtgeschichte aneinander-zureihen. Die Trilogiepunkte werden damit zum <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/produktentwicklung/" target="_blank">sichtbaren roten Faden</a> über das gesamte Projekt als Vermittler der Produktphilosophie, als Orte der Identitätsstiftung und als Rhythmusinstrument, wenn attraktionsarme Abschnitte bestehen.</p>
<p>Als Beispiel möchte ich eine interessante Trilogiegeschichte, die uns mit den &#8220;Weißen Frauen&#8221; im Rahmen unserer Workshops in Pfronten, Nesselwang und in Hindelang untergekommen ist, demonstrieren.<br />
</p>
<h4><strong>&#8220;Druie hands g´hött, jeda haut`s g`gwöllt, koina haut´s kriegt -<br />
schenk du mir dei Lieb!&#8221;</strong></h4>
<p><strong>Das Thema:</strong><br />
Die drei weißen Frauen (Schwestern)<br />
Quelle: Landschaft als geistiger Raum Hans Jörg Müller (Untertitel: Der Ort als Tor in Jenseitswelten, am Beispiel des Alatsees)</p>
<p><strong>Die Geschichte: </strong><br />
Drei Schwestern waren die Herrinnen dieses gesegneten Landes (Alatsee, Aggenstein, Falkenstein  &#8211; erlebbar an einem Schaupunkt als Trilogiepunkt). Sie bewohnten die Burg am Bergeshang des Aggenstein. Solang sie in friedvoller Eintracht lebten, war alles sehr gut. Aber eines Tages gerieten die Schwestern in Streit, jede wollte einen Teil des Besitzes. Um die Mittagszeit standen sie auf der Burg und schauten über den Gottesgarten hin. &#8220;Mir die Burg und das Land gegen Mittag&#8221; sagt die Älteste, &#8220;Das will ich für mich&#8221; rief die Jüngste. Die Mittlere aber verwünschte die Schwestern: &#8220;Das Euch die Erde mitsamt dem Grund Verschlänge&#8221;. Ein fürchterlicher Donnerschlag war die Antwort, es sah aus, als neigten sich die Berge über dem Tale zusammen. Ein Krachen, ein Bersten erfüllt die Luft als ob das Weltenende gekommen sei. Aus der Tiefe herauf gurgelte das Wasser herauf, und am Abend ward das Tal mit einem weiten See gefüllt. Nachmals hat man die drei Schwestern oft aus dem Seegrund klagen gehört: &#8220;Druie hands g´hött, jeda haut`s g`gwöllt, koina haut´s kriegt &#8211; schenk du mir dei Liab!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/12/Allgäu-Nebelberg.png"><img class="alignnone size-full wp-image-3207" title="Allgäu Nebelberg" src="http://www.tao.at/files/2011/12/Allgäu-Nebelberg.png" alt="Allgäu Berg in Gewitterwolken " width="176" height="115" /></a> <a href="http://www.tao.at/files/2011/12/Falkenstein.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-3214" title="Falkenstein Wikipedia Urheber Dark Avenger" src="http://www.tao.at/files/2011/12/Falkenstein-300x226.png" alt="Falkenstein" width="155" height="115" /></a> <a href="http://www.tao.at/files/2011/12/Alatsee-c-Gerald-B.-pixelio.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-3209" title="Alatsee (c) Gerald B. pixelio" src="http://www.tao.at/files/2011/12/Alatsee-c-Gerald-B.-pixelio-300x199.png" alt="Alatsee " width="175" height="116" /></a></p>
<p><strong>Die mystische Botschaft (lt. Hans_Jörg Müller) (Enthüllung):</strong><br />
&#8220;Hier erkennen wir das Thema &#8220;der drei Ewigen&#8221;. Sie sind der manifestierte Ausdruck der Erdenseele: als Werden, Leben und Vergehen, Aspekte der dreigestaltigen Göttin (dieser universelle Aspekt findet in der Literatur und allen Religionen und sogar im Erlebnisrhythmus -Geboren werden (Start)-. Leben (Erlebnis &#8211; Sterben [Ausklang] &#8211; seine Entsprechung). Als die &#8220;drei weißen Frauen&#8221; tauchen Sie im <a href="http://www.tao.at/2011/09/14/unser-grostes-projekt-die-allgauer-wandertriologie/" target="_blank">Allgäu</a> sehr häufig auf.<br />
</p>
<h4>Die Aufgabenstellung in der Konzeption</h4>
<p><strong>Die einzelnen Schritte:</strong><br />
1. Wir finden eine spannende <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/produktentwicklung/" target="_blank">Geschichte</a>, die mit der <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Leitgeschichte</a> (Leitthema) in Verbindung gebracht werden kann. Das passiert in der vorbereitenden Recherche, den notwendigen Workshops und im Rahmen der Exploration.<br />
2. Wir suchen uns einen tollen (authentischen) Ort:<br />
3. Wir &#8220;erzählen&#8221; die Geschichte auf drei Ebenen</p>
<ol>
<li>Reale Ebene (Wahrnehmungsebene)</li>
<li>Geistige Ebene (Erfahrungsebene)</li>
<li>Persönliche Ebene (Erkenntnisebene)</li>
</ol>
<p><strong>A) reale Ebene (Wahrnehmungsebene):</strong><br />
Hier, in dieser schönen Landschaft am Aggenstein, dem Alatsee und der Burgruine Falkenstein hat sich eine Sage abgespielt. Impliziter Appell an den Besucher. „Besucher, stelle dir vor, wie die drei Schwestern in dieser wunderschönen Gegend lebten und wandelten &#8211; um dieses Land würdest auch Du streiten, oder?&#8221;</p>
<p><strong>B) auf der geistigen Ebene (Erfahrungsebene): </strong><br />
&#8220;Diese Landschaft ist ein besonderer Schatz, schau hin zur Burgruine, sie steht wirklich auf einem großen Goldschatz (lt. Sage), schau zum mystischen Aggenstein und zum Juwel Alatsee aber bedenke, die drei Dinge gehören untrennbar zusammen, ihre Schönheit entsteht aus dem Dreiklang, erst zusammen ergeben sie eine tolle Kulisse.&#8221;</p>
<p><strong>C) auf der persönlichen (seelischen) Erkenntnisebene: </strong><br />
„Nur wenn wir zusammenhalten sind wir stark, wirkungsvoll, unschlagbar &#8211; gemeinsam sind wir reich.&#8221;</p>
<p><strong>Die zentralen Aufgaben unserer &#8220;Inszenierung&#8221; ist daher:</strong></p>
<ul>
<li>die richtige <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/produktentwicklung/" target="_blank">Geschichte</a> zu finden (auszuwählen) und zu schreiben</li>
<li>den richtigen Ort für die jeweilige Geschichte auszuspähen</li>
<li>die <a href="http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_blank">Plätze</a> so zu gestalten, dass die Geschichte beim Wanderer auf den verschiedenen Wahrnehmungsebenen gestartet wird und in seinem Kopf selbstständig fertig erzählt wird.</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erlebnisräume gestalten</title>
		<link>http://www.tao.at/2011/11/24/erlebnisraume-gestalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Erlebnisraum zu gestalten ist wie eine gute Geschichte zu erzählen. Es gilt, durch eine spannende Produktgeschichte die Aufmerksamkeit des Besuchers zu gewinnen und sein Interesse durch eine spannende Erzählung zu fesseln.
Die Leitidee des Erlebnisraumes zieht sich durch den ganzen Raum, wie ein Duft und ist an allen Erlebnisstationen „spürbar“.
Die gestalterische Kraft des Erlebnisraumdesigns liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen<a href="http://http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_self"> Erlebnisraum</a> zu gestalten ist wie eine gute Geschichte zu erzählen. Es gilt, durch eine spannende Produktgeschichte die Aufmerksamkeit des Besuchers zu gewinnen und sein Interesse durch eine spannende Erzählung zu fesseln.<br />
Die Leitidee des <a href="http://http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_self">Erlebnisraumes</a> zieht sich durch den ganzen Raum, wie ein Duft und ist an allen Erlebnisstationen „spürbar“.</p>
<p>Die gestalterische Kraft des <a href="http://http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_self">Erlebnisraumdesigns </a>liegt daher zuerst in der gekonnten Auswahl von charakterprägenden und profilbildenden Objekten, Attraktionen und Bereichen und darüber hinaus in der Inszenierung von bedeutenden „Markenkontaktpunkten“.<br />
Identitätsstiftende „Attraktionen“, leisten einen starken symbolischen und inhaltlichen Beitrag  zur Sichtbarkeit der Produktstory eines Themenstranges und sind der Entscheidungsanreiz und das Motiv für die Reiseentscheidung in den jeweiligen Erlebnisraum.</p>
<p>So die Theorie, aber am Beispiel des Vitalpinum, einer Schaubrennerei in Thal-Assling/Osttirol, sieht man sehr gut, wie ein authentischer Erlebnisraum aufgebaut sein kann.</p>
<p><strong>Der Eingang</strong><br />
Der Eingang stellt das Tor in das Erlebnis dar. Ein attraktives Eintrittportal weckt die Vorfreude und startet die Geschichte des Erlebnisraums.<br />
Gut angekommen und in den Grunderwartungen bestätigt, steigt bei den Besuchern die Lust auf das Abenteuer und die Vorfreude auf die Erkundung des <a href="http://http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_self">Erlebnisraumes</a>.</p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/vitalpinum_besucherzenturm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3111" title="vitalpinum_besucherzenturm" src="http://www.tao.at/files/2011/11/vitalpinum_besucherzenturm.jpg" alt="" width="238" height="159" /></a></p>
<p><strong>Besucherzentrum</strong><br />
Das Besucherzentrum muss einige wichtige Funktionen erfüllen, es soll durch seine architektonische Gestaltung das Interesse und die Neugier der Besucher wecken. Die außergewöhnliche Architektur soll sich harmonisch in die Umgebung integrieren und wichtige Landschaftselemente aufnehmen und spiegeln.<br />
Weitere Funktionen:</p>
<ul>
<li>Sicherstellung einer hohen Erlebnisqualität für den Gast</li>
<li>Verkaufsfördernde Produktpräsentation</li>
<li>Sichtbarmachtung der Identität und Marke</li>
<li>Einlösen und Konsum des angekündigten Erlebnisversprechen<a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC04092.jpg"><img class="size-medium wp-image-3086 alignleft" style="margin: 20px 0px 0px 0px" title="DSC04092" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC04092-300x225.jpg" alt="" width="238" height="179" /></a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03968.jpg"><img class="size-medium wp-image-3085 alignnone" title="DSC03968" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03968-300x225.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a></p>
<p><strong>Erlebniseinführung</strong><br />
An diesem Punkt kann man sich meist einen Überblick über den <a href="http://http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_self">Erlebnisraum</a> verschaffen. Man bekommt einen Vorgeschmack und startet voller Vorfreude in das Erlebnis.</p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03976.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3115" title="DSC03976" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03976-300x225.jpg" alt="" width="268" height="202" /></a></p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03974.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3113" title="DSC03974" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03974-300x225.jpg" alt="" width="269" height="202" /></a></p>
<p style="clear: left"><strong>Einzelattraktion</strong><br />
Die Einzelattraktion dient als Einstimmung für die Hauptattraktion.</p>
<p style="clear: left"><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03988.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3125" title="DSC03988" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03988-300x225.jpg" alt="" width="275" height="206" /></a></p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03993.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3128" title="DSC03993" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03993-300x225.jpg" alt="" width="274" height="207" /></a></p>
<p><strong>Gebautes Wahrzeichen</strong><br />
Das gebaute Wahrzeichen ist eine gebaute Leitidee und das symbolische Leistungsversprechen des <a href="http://http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_self">Erlebnisraumes</a>.</p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03969.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3136" title="DSC03969" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03969-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="clear: left"><strong>Die Haupttattraktion</strong><br />
Sie ist die Ikone im <a href="http://http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_self">Erlebnisraum</a>, ein sogenannter Leuchtturm, der den <a href="http://http://www.tao.at/kompetenzen/erlebnisraumdesign/" target="_self">Erlebnisraum</a> erstrahlen lässt und Hochgefühle bei den Besuchern auslösen soll. Die Ikone muss richtig inszeniert werden und auch als solche sichtbar gemacht werden.</p>
<p style="clear: left">
<p style="clear: left"><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03997.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3140" title="DSC03997" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03997-300x225.jpg" alt="" width="282" height="212" /></a></p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03998.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3141" title="DSC03998" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC03998-300x225.jpg" alt="" width="283" height="213" /></a></p>
<p><strong>Erlebnisvertiefung und Erlebniserweiterung</strong><br />
Die Attraktionen zur Erlebnisvertiefung sollen mit unseren Sinnen spielen und sollen Plätze der Verzückung, der Freude und der Überraschung sein. Diese sollen uns dazu animieren selbst tätig zu werden, etwas zu entdecken und zu erleben. In der Duftdusche (rechtes Bild) wird man vom Duft bzw. der Leitidee eingehüllt und man taucht völlig in das Erlebnis ein.</p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC04097.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3147" title="DSC04097" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC04097-300x225.jpg" alt="" width="286" height="214" /></a></p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC04016.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3148" title="DSC04016" src="http://www.tao.at/files/2011/11/DSC04016-225x300.jpg" alt="" width="211" height="282" /></a></p>
<p style="clear: left"><strong>Logenplätze</strong></p>
<p>Nachdem man sich auf die Attraktionen eingelassen, sie selbst entdeckt und erforscht hat, braucht man einen Platz der Entspannung und Ruhe – ein sogenannten Logenplatz, an dem man die Umgebung und das erlebte auf sich wirken lassen kann.</p>
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		<title>Mobile für Tourismus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAO</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 7. November dieses Jahres fand im Austria Trend Hotel 
in Salzburg der Mobile National Day statt. Zahlreiche Unternehmen und Geschäftsführer aus dem österreichischen und deutschen Tourismusbereich berichteten ihre Ansichten und Erfahrungen zum Thema „Mobile für Tourismus – der Kunde findet sie immer“.
Durch die zunehmende Verbreitung von internetfähigen Mobiltelefonen sowie durch die zunehmende Popularität für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. November dieses Jahres fand im Austria Trend Hotel <a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_Bausteine-mobiles-Marketing2.jpg"><img class="size-medium wp-image-3057 alignright" title="mobile_day_Bausteine mobiles Marketing" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_Bausteine-mobiles-Marketing2-300x227.jpg" alt="" width="274" height="207" /></a><br />
in Salzburg der Mobile National Day statt. Zahlreiche Unternehmen und Geschäftsführer aus dem österreichischen und deutschen Tourismusbereich berichteten ihre Ansichten und Erfahrungen zum Thema „Mobile für Tourismus – der Kunde findet sie immer“.</p>
<p>Durch die zunehmende Verbreitung von internetfähigen Mobiltelefonen sowie durch die zunehmende Popularität für Smartphones wird es für die Unternehmen aus sämtlichen Sparten zunehmend wichtiger sich mit der Nutzung von mobilen Internetdiensten auseinander zu setzen.</p>
<p>Im Tourismus- und Freizeitbereich ist dieses Thema von höchster Brisanz: Der Grund liegt darin, dass mobile Dienste vor allem dann gebraucht werden, wenn der Kunde unterwegs ist. Sprich er ist also mobil, und mobil ist der Kunde zumeist in seiner Freizeit und in seinem Urlaub. Es gibt zahlreiche Apps, die gerade diesen reisenden Kunden ansprechen, wie z.B.</p>
<ul>
<li>die Swoodoo Flugsuche,</li>
<li>die Flugticketbuchung und der Smartphone-Checkin von Lufthansa,</li>
<li>die Hotelbuchung mit der eBookers App von HRS,</li>
<li>zahlreiche Taxiapps wie z.B. myTaxi,</li>
<li>zahlreiche Reiseführer wie z.B. der Trip-Advisor, Layar, die vor allem auch ihre Leistungen hinsichtlich Location Based Services, Social Media und Augmented Reality fokussieren.</li>
<li>zahlreiche Kundenbindungslösungen mittels Kundenkarten und Coupons, wie z.B. die Niederösterreich Card, Burger King Coupons, etc.</li>
<li>die App Room 77, eine App zur Buchungsauswahl eines bestimmten Zimmers in einem bestimmten Hotel,</li>
<li>die iQueue App, eine App die langes Warten bei Ticketkäufen vermeidet</li>
<li>die EpicMix, iSki, Dolomiti Ski oder die Tirol Snow App für Skifahrer. Die App ermöglicht das Aufzeichnen von Skipisten ermöglicht und fließige Skifahrer in Gewinnspielen belohnt,</li>
<li> uvm.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobil_day_mobile-Reiseführer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3064" title="mobil_day_mobile Reiseführer" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobil_day_mobile-Reiseführer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobil_day_room-77.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3065" title="mobil_day_room 77" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobil_day_room-77-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_augmented-reality.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3067" title="mobile_day_augmented reality" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_augmented-reality-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobil_day_skiapp.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3066" title="mobil_day_skiapp" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobil_day_skiapp-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobil_day_zimmerschlüssel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3069" title="mobil_day_zimmerschlüssel" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobil_day_zimmerschlüssel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_coupon_einlösung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3070" title="mobile_day_coupon_einlösung" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_coupon_einlösung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_Kundenkarten.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3071" title="mobile_day_Kundenkarten" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_Kundenkarten-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_mobile-ticketing.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3072" title="mobile_day_mobile ticketing" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_mobile-ticketing-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_layar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3075" title="mobile_day_layar" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobile_day_layar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="clear: left">Apple wirbt in seiner Werbung mit „Es gibt für alles eine App“. Apps sind im Trend, aber so verlockend die Erfolgspotentiale für eine App auch sind, so darf man nicht vergessen sich auch über den Mehrwert und den Entwicklungskosten einer App Gedanken zu machen. Je nach Entwicklungsaufwand kostet die Umsetzung einer App zwischen € 3.300 und € 35.000 Euro. Ob die App nach der Investition Erfolg hat, bleibt ungewiss. Der Kunde entscheidet letztendlich über den Mehrwert, und somit auch über den Erfolg der App.</p>
<p>Aufgrund der hohen Kosten und der Erfolgs-<br />
ungewissheit nahmen die <a href="http://www.tao.at/files/2011/11/mobil_day_3Us-fü-reine-erfolgreiche-App_Tirol-Tourismus1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3078" title="mobil_day_3U's fü reine erfolgreiche App_Tirol Tourismus" src="http://www.tao.at/files/2011/11/mobil_day_3Us-fü-reine-erfolgreiche-App_Tirol-Tourismus1-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a>Vortragenden am mobile Day eine sehr überlegteGrundhaltung ein: Die zunehmende Relevanz von „Mobile Apps“, „Mobile Payment“, „Social Media“ in mobilen Applikationen, sowie die Offline-Verfübarkeit von App-Content  war jedem bewusst. Bewusst war den Vortragenden aber auch, dass die eigene Entwicklung einer App nicht aus dem Grund der Trendbewegung, sondern nur aus dem Kunden-Mehrwert-Motiv heraus geschehen darf.</p>
<p>Um den Konsumententrend der zunehmenden Internetnutzung am Handy auch ohne eigene App entsprechen zu können, betonten die Vortragenden vor allem die Relevanz für mobile Webseiten (wie z.B. Wien Tourismus, Alpstein). Die Gründe für die Entscheidung zu einer mobilen Webseite lagen bei den Vortragenden vor allem in einer solidere Kosten-Nutzung-Relation (mehr Hürden beim Download der App; die App-Nutzung nimmt im Laufe der Zeit stark ab), sowie auch in der Möglichkeit der flexibleren Handhabung der mobilen Webseite durch ein dahinter liegendes Content Management System.</p>
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