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Die besten Weitwanderwege Tirols wurden am Wilden Kaiser noch weiterentwickelt.

Ein Pressebericht der Region Wilder Kaiser

 Welcher Ort wäre besser für einen Innovationsworkshop zum Thema Weitwandern geeignet, als die die Wochenbrunner Alm am Einstieg zur Kaiserkrone, der neuen und äußerst erfolgreichen fünftägigen Rundwanderung um den Wilden Kaiser? Ebendort trafen sich Ende Oktober auf Einladung der Tirol Werbung Vertreter von Weitwanderwegen in Osttirol, dem KAT-Walk in den Kitzbüheler Alpen, dem Stubaier Höhenweg, dem Tiroler Adlerweg und eben der Kaiserkrone.

Unter dem Motto „Phantastische Leistungen & symbolische Innovation“ wurde während einer kurzen Wanderung sowie in und vor der Wochenbrunner Alm der Kreativität freien Lauf gelassen. Sieghard Preis von der TAO Tourismusberatung und Geschäftsführer der Österreichischen Wanderdörfer holte mit Claudia Pertl von weitwanderwege.com die Teilnehmer gekonnt aus der Komfortzone. So wurden gemeinsam viele neue Ansätze zur Inszenierung der Weitwanderwege entwickelt. „Mir hat der Workshop vor Augen geführt, dass wir in der Servicierung des Wanderers vor, während und nach der Tour noch viel Begeisterungspotential haben.“, meint Lukas Krösslhuber vom Tourismusverband Wilder Kaiser.

000815_Innovation-bei-Weitwanderspezialisten-am-Wilden-Kaiser_TVB-Wilder-Kaiser

Innovation bei Weitwanderspezialisten am Wilden Kaiser (c) TVB Wilder Kaiser – Vertreter von Weitwanderwegen in Osttirol, den Kitzbüheler Alpen, dem Stubaital und dem Wilden Kaiser diskutierten auf der Wochenbrunner Alm mit Vertretern der Tirol Werbung (Adlerweg) über Begeisterung und Innovation.

Der Link zum Beitrag:
http://presse.wilderkaiser.info/media/2014_11_wilder_kaiser_workshop_weitwandern_wochenbrunner_alm.pdf

 

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Zum Weitwandern-Portal gibt’s auch eine Broschüre!

Jetzt kostenlos unter http://www.weitwanderwege.com/?anfrage, via E-Mail an office@weitwanderwege.com bzw. unter +43 (0)4242 257531 anfordern oder unseren Weitwandern-Newsletter bestellen!

Titelbild Weitwandern Wandern

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Schritt für Schritt die Natur erwandern – das Gehen hat sich von einem “notwendigen Übel” hin zu einer außerordentlich beliebten Freizeitaktivität entwickelt. Diesem Trend entsprechend hat TAO Beratung & Management im Auftrag von Österreichs Wanderdörfer im Vorjahr die Idee eines Weitwandern-Portals entwickelt. Das Portal, das vom Lebensmittelministerium und der EU gefördert wird, ist mittlerweile seit 4 Monaten online. Zeit für einen ersten Zwischenbericht!

 

Es geht voran…

Seit Mitte Dezember 2013 ist das Weitwandern-Portal www.weitwanderwege.com online. Gestartet wurde mit 4 Wegen. Seitdem erfreut sich das Portal erstaunlicher Beliebtheit. Immer mehr Wege stehen zur Auswahl: Fernwanderwege, wie der Alpe-Adria-Trail, der durch Kärntner Berg- und Seengebiete bis zur Adria nach Muggia führt. Aber auch Mehr-Tages-Touren, wie der Königsweg in der Salzburger Region Hochkönig. Virtuell erwanderbar sind auch Weitwanderwege, wie der Themenweg Via Natura im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen in der Steiermark oder Kärntens erster ausgezeichneter Weitwanderweg, der Millstätter See Höhensteig mit seinen atemberaubenden Berg- und Seeberührungen.

Bereits jetzt wird das Angebot „WeitWandern in Österreich“ durch die Teilnahme von 10 Wegen in 5 Bundesländern großflächig präsentiert.  Durch die überregionale Vernetzung erschließt sich den Portal-Besuchern ein umfangreiches Angebot zum Thema Weitwandern in Österreich – attraktiv, emotional und übersichtlich präsentiert.

Über 10 % der Wandern-Anfragen von Österreichs Wanderdörfer interessieren sich (auch) für’s Weitwandern!

Die innovative Darstellung der Wege ist in Österreich einzigartig und durch die Bündelung des Angebots kostengünstig für touristische Anbieter. Synergien werden durch die Beteiligung regionaler Akteure erzeugt, ua. durch die Einbindung örtlicher Leistungsträger ins Programm,  aber auch durch die grundsätzliche Idee der Wanderdörfer, nämlich den marketing- und qualitätsentwicklungsbasierten Zusammenschluss einzelner Regionen und Orte zum Thema “Wandern”, bzw. im aktuellen Projekt „Weitwandern“ in Österreich. Der Vorteil für den User – ein umfangreiches Themen-Pool rund ums “Weitwandern” & unsere Wege – mit allen relevanten Informationen, übersichtlich und dort, wo sie gebraucht werden.

Seit Mitte März des Jahres gibts die Begleitbroschüre zum Portal. Knapp 7.000 Stk. haben wir bereits verschickt. Die kostenlose Broschüre ist via E-Mail an office@weitwanderwege.com oder unter +43 (0)4242 257530 erhältlich.

Produziert wird gerade auch ein Folder, der Mitte Mai als Beilage im Magazin “Bergsteiger” erscheinen wird. Für Euch schon jetzt HIER online zum Durchblättern.

 

Wir setzen auf Qualität!

Qualität wird als zentrales Element für die Einbindung der Wege im Weitwanderwege-Portal gesehen. Dabei ist, wer über ein qualitativ hochwertiges Angebot verfügt! Aufgenommen werden Wege ab 3 Etappen (Mehr-Tages-Touren, Weit- & Fernwanderwege), die durch mind. eine Wanderdörfer-Region führen, über das Österr. Wandergütesiegel oder ein entsprechend anderes Gütesiegel (zB. Tiroler Wandergütesiegel, Best Trails of Austria, Deutsches Wandergütesiegel) zertifiziert sind bzw. den Mindeststandards des Österr. Wandergütesiegels entsprechen.

 

“Übersichtlich, informativ und einladend.”

“Meine erste Tour kann ich mit Hilfe der Homepage super toll gestalten”, so das große Lob der zukünftigen Weitwanderin Birgit T. Eine der vielen positiven Rückmeldungen, die uns in unserer Arbeit bestärkt: Das Weitwandern-Portal soll sowohl erfahrene, als auch beginnende Weitwanderer und Weitwanderinnen bei der Vor- und Nachbereitung ihres Abenteuers unterstützen. Durch zahlreiche Tipps zu Attraktionen, Unterkunftsmöglichkeiten, Erfahrungsberichte und Angebote – alles reich bestückt mit Bildern der Wege – erleichtert das Portal die Planung des persönlichen Weitwandern-Erlebnisses.

Und die Anzahl der Portal-Besucher steigt kontinuierlich an. Das Thema “Weitwandern” und unsere Wege interessieren Euch! Das zeigen nicht nur positive Rückmeldungen, wie die von Birgit T., sondern auch unsere Portal-Statistik. So freuen wir uns über einen

Wiederbesuchsanteil von über 30 % und eine durchschnittliche Portal-Aufenthaltsdauer von über 7 Minuten (fast 7 Seiten/Besuch).

Man darf aber gespannt bleiben – weitere ausgezeichnete Wege warten auf Euch! Bleibt dran, klickt rein & findet Euren Weg!

“DANKE” und weiterhin viel Spaß beim
virtuellen Wandern, Schmökern, Planung und Buchen auf unserem Portal!
Das Team von TAO Beratung & Management, www.weitwanderwege.com & Österreichs Wanderdörfer.

 

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Beilage im Magazin “Bergsteiger”. Für Euch schon jetzt HIER online zum Durchblättern.

Weitwandern - Beileger "Bergsteiger" & "Outdoor". (c) Bild: Martin Marktl

 

 

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Österreichs Wanderdörfer hat für das Produkt Weitwanderwege eine wirkungsvolle Sub-Plattform geschaffen, die qualitativ hochwertig aufbereitet & entsprechend vermarktet wird. Aufgrund der Thematik “Weitwandern” wurde das Portal auch für Wegbetreiber und Regionen geöffnet, die nicht Mitglied des Vereins sind. Mindestens drei Etappen, ein interessantes Thema, eine ausgezeichnete Route und Sie sind dabei.

In den letzten Jahren ist in den Alpenländern eine Vielzahl an langen Rund- und Linienwegen für Einsteiger und erfahrene Weitwanderer entstanden, die eine neue Dimension des Urlaubserlebens möglich machen. Allein das Netz an Weitwanderwegen in Österreichs Wanderdörfern umfasst über 11.000 Kilometer mit rund 700 Tagesetappen in Höhenlagen zwischen 270 bis 3.700 Metern. Und jährlich werden es mehr.

Um diesem Trend Rechnung zu tragen, haben Österreichs Wanderdörfer im Dezember 2013 das neue Themenportal www.weitwanderwege.com ins Leben gerufen. Ziel der Plattform ist es, dem Onlinebesucher einen übersichtlichen visuellen Eindruck über die einzelnen Wege und deren Etappen zu geben. Points Of Interest wie Hütten, andere Unterkünfte, Museen oder landschaftliche Besonderheiten entlang der Wege erleichtern die Tourenplanung, begeistern mit ansprechendem Fotomaterial und ermöglichen eine Einstimmung auf das bevorstehende Erlebnis Weitwandern.

Aufgrund der Thematik “Weitwandern” wurde das Portal auch für Wegbetreiber und Regionen geöffnet, die nicht Mitglied des Vereins sind, wenn sich mindestens eine Mitgliedsregion im Wegverlauf befindet. Akzeptiert werden Wege, die den Mindestkriterien des Österreichischen Wandergütesiegels entsprechen oder nach diesem oder einem entsprechend anderen Wandergütesiegel zertifiziert sind.

Die Online-Plattform, das vom Bundesministerium für ein lebenswertes Österreich und der EU gefördert wird, präsentiert bereits jetzt 7 ausgezeichnete Mehr-Tages-Touren und Weitwanderwege, wie den Salzburger Almenweg, die Via Natura oder den Millstätter See Höhensteig.  Und demnächst gehen auch der atemberaubende Alpe-Adria-Trail, die genussvolle 3 Tage-Hüttenwanderung am Wilden Kaiser und der KAT-Walk in den Kitzbüheler Alpen, der erst im Sommer eröffnet wird, online.

Einmalige Eintrittsgebühr: ab € 2.556,00/jährlicher Marketingbeitrag: ab € 2.014,00.

Der Preis ist abhängig von der Etappenanzahl & dem Mengengerüst der Leistungsträger. Für Mitglieder des Vereins Österreichs Wanderdörfer gelten Sonderkonditionen.

Nähere Informationen erhalten Sie per E-Mail an office@weitwanderwege.com oder unter +43 (0)4242 257531.

 

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 Weitwandern. Ausgezeichnete Wege. www.weitwanderwege.com

 

Ab sofort auf www.weitwanderwege.com, via E-Mail an office@weitwanderwege.com
oder unter +43 (0)4242 257530 bestellbar: die (kostenlose) Begleitbroschüre zum Weitwanderwege-Portal mit 10 ausgezeichneten Wegen.

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Unsere Erzähler-Werkstätten in Rheinland-Pfalz

Storytelling – die Kunst, eine Geschichte über sich, sein Produkt oder komplexe Sachverhalte zu erzählen, anstatt die Dinge, Leistungen und Attraktionen einfach aufzuzählen – hat in den letzten Jahren die oberste Stufe der Marketingkunst erklommen. Es genügt heute einfach nicht mehr, die Fakten nüchtern und wortreich aufzuzählen oder das touristische Leistungsbuffet permanent zu erweitern und durch Größe und Stärke zu überzeugen.

Der Zuhörer als Gast, als Kunde und als Mensch soll berührt, ihn in seiner eigenen Gedankenwelt abgeholt und Schritt für Schritt mit meiner „Produkt“welt vertraut gemacht werden. Er wird zum aktiven Mitdenken, Mitwirken und Mitmachen eingeladen. Er muss nicht jede Einzelheit, sondern den Kern der Geschichte verstehen – sie wirkt im Unbewussten weiter, die Erkenntnisse reifen peu à peu und es offenbart sich eine Weisheit oder eine Pointe hinter den Dingen.

Dazu ist es erforderlich, selbst als Geschichtenkomponist und -erzähler über die wesentlichen Regeln und eine idealtypische Vorgangsweise in der Entwicklung von Landschaftsgeschichten Bescheid zu wissen. Davon handelt diese Geschichte, die Geschichte von der Welt des Geschichtenerzählers, und das wurde in zwei Erzähler-Werkstätten vorgetragen und diskutiert.

Natürlich erzählt sich die Geschichte in der realen Welt, im Prospekt, Internet, Hotel und am Weg, aber um sich der unterschiedlichen Rollen und damit Aufgaben eines Geschichtenerzählers bewusst zu werden, muss man von außen auf das Geschehen blicken wie ein Touristiker im Büro „auf der Brücke“ über dem Fluss der Zeit mit ihren (turbulenten) Veränderungen. Er wird eine Welt mit mindestens vier Räumen entdecken: den Landschaftsraum, den Geschichtsraum, den Erzählraum, und den Gestaltungsraum. Herzlich willkommen in der Welt des Geschichtenerzählers!

 

Der Landschaftsraum,

eine Fusion von Zeit, Raum und Sehnsüchten; der Geschichtenschreiber als Themenscout und Zuhörer.

Die Geheimnisse einer Geschichte verbergen sich in den natürlichen und künstlichen Ressourcen. In diesen gilt es, das Potential für eine gute Geschichte zu entdecken. Der Erzähler muss die geeigneten Objekte auswählen, sie nicht nur in ihrer realen, sondern auch nach ihrer emotionalen und geistig-spirituellen Bedeutung bewerten und beschreiben sowie auf einer der möglichen drei Erfahrungsebenen eine Beziehung zu einem größeren Ganzen herzustellen. Dafür braucht man ein großes Sachverständnis, die persönliche Bereitschaft, sich emotional in die Geschichte einzubringen und den kreativen Mut, Dinge und Sachverhalte zu vernetzen und zu verbinden.

Die dahinter liegende Methode ist die schrittweise Bedeutungserweiterung und -vertiefung bei oft scheinbar banalen Dingen (Entdeckung von Helden in der Landschaft und ihrer Heldentaten).

Landschaftsgeschichten erzählen heißt, die Welt eines Geschichtenerzählers in ihrer Gesamtheit zu verstehen, sich selbst als Erzähler in die Geschichte einzubringen und ein Stück von sich abzugeben. Als Gegenleistung erlangt der Erzähler den Dank und das Vertrauen des Zuhörers und ein tiefes Verständnis für den Naturraum. Erzähler und Zuhörer gemeinsam werden entdecken, dass ihr Erlebnisraum ein außerordentlicher Raum mit einzigartigen Erlebnissen ist, für den es zu arbeiten und zu leben lohnt.

 

Der Geschichtsraum,

das „Komponierhäusl“ des Geschichtenerzählers, der Geschichtenerzähler als Autor.

Die Komposition (das Schreiben einer Geschichte) und deren Erzählung sind zwei vollkommen getrennte Aufgaben, die zu unterschiedlichen Zeiten und für unterschiedliche Anlässe erfolgen. Die Geschichte folgt einer stringenten äußeren Form, bestehend aus einem Namen, einem Claim, einer Metageschichte und den einzelnen Episoden (Geschichten in der Geschichte), die das Gesamterlebnis abbilden. Die Geschichte selber ist wie ein lebendiges Wesen zu betrachten: wenn man dieses in seine Einzelteile zerlegt, ist es nicht mehr lebendig. Die innere Form einer Geschichte lässt sich daher nicht so leicht in eine Struktur gießen: In einer Metageschichte wird das strategische Erzählziel, eine Rollenverteilung, die Haupthandlung aufgrund eines Grundkonfliktes und die zu erwartende Belohung für den Zuhörer in ihren Grundsätzen formuliert und im Ablauf geordnet und dabei eine bildhafte Sprache (Verwendung von Metaphern & Bildern aus der Welt des Zuhörers) angewandt.

Am Ende der Geschichte steht immer die Transformation der Einstellung des Zuhörers, er nimmt die Position des Erzählers ein. In touristischen Produktgeschichten bedeutet das, dass er die Marke, ihre Werte und die Landschaft als Markenerlebnis versteht, anwenden kann und akzeptiert.

In den beiden Erzähler-Werkstätten haben auch einen kleinen Leitfaden zur Geschichte vorgestellt. Dabei kann der Erzähler vom Markenkonzept am Anfang bis zum tatsächlichen Schreiben der Geschichte Schritt für Schritt die wichtigsten Punkte abhaken.

 

Der Erzählraum,

ein Medienraum mit vielen Erzählern – und ich in der Mitte.

Die stringente Erzählung der Metageschichte vom ersten Kontakt mit dem Zuhörer bis zum Haupterlebnis ist nicht einfach, da man hier mit Agenturen, Grafikern und Redakteuren zusammenarbeiten muss und dabei einer aufeinander abgestimmten Vorgangsweise folgen sollte. Jedem Medium kommt dabei eine besondere Stellung und Aufgabe zu, je nachdem, wann und wo es zum Einsatz kommt, wie viel Gestaltungsraum zur Verfügung steht und welche Sinne damit angesprochen werden. Die Metageschichte sollte sich dabei im vertikalen Medieneinsatz immer als Ganzes (in der Vermittlung des zentralen Inhaltes der Geschichte) wiederfinden und im horizontalen dramaturgisch steigernd darstellen. Gerade im Internet sollte die Geschichte nicht nur im Erscheinungsbild, sondern auch im Geschichtsinhalt, Geschichtsverlauf und vor allem in der symbolischen und strukturellen Darstellung selbstähnlich zur Wirklichkeit funktionieren.

 

Der Gestaltungsraum

Der Regieraum und Regisseur, der als Spezialist und Multitalent agiert.

Jeder Ort des Erlebens hat seine eigenen Bedürfnisse, Anforderungen und Gesetze, aber alle verfolgen die gleiche Aufgabe, Hochgefühle und ein intensives Erleben Wirklichkeit werden zu lassen. Erlebnisenergie kann beim Zuhörer jedoch nur frei werden, wenn seine Grundbedürfnisse wie Hunger, Durst, Sicherheit und Orientierung gestillt sind und ein störungsfreies Erleben möglich ist. Eine Geschichte wirkt zum größten Teil eher unbewusst. Die formal richtige und monomediale Aufbereitung der Geschichte genügt daher nicht – wir erleben sie mit allen Sinnen. Erst das Zusammenwirken aller Eindrücke im Sinne der Erzählung führt zu einem der sieben Hochgefühle, auf die wir während der Erzähler-Werkstätten näher eingegangen sind.

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Erholung vom Alltag steht bei der Urlaubsplanung an erster Stelle. Ob diese in einem ausgiebigen Faulenzerdasein oder einem Aktivurlaub zu finden ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Trend geht jedoch deutlich in Richtung Bewegung, sportliche Aktivitäten und Abenteuer.

Wandern liegt im Trend. Während die jüngere Generation sich auf Klettersteigen in schwindelerregender Höhe versucht, zieht es Familien zu den alpinen Freizeitparks oder weniger trainierte Einsteiger auf Genusswanderwege. Die Königsklasse des Wanderns – das Weitwandern – hat sich in den vergangenen Jahren zu einem absoluten Urlaubstrend entwickelt.

Neben dem Abenteuerfaktor spielt auch der gesundheitliche Aspekt eine große Rolle. Werden doch beim Wandern nicht nur das Herz-Kreislaufsystem trainiert, sondern auch Trittsicherheit, Reaktion und Gleichgewicht geschult. Dass nebenbei noch Kalorien verbrannt werden und ungeliebte Fettpölsterchen schwinden, ist ein weiterer positiver Nebeneffekt.

Wohin des Weges?

Das Angebot an Weitwanderwegen ist mittlerweile sehr umfassend. Es reicht von gemütlichen Routen mit konditionell wenig anspruchsvollen Etappen bis hin zu hochalpinen Weitwanderwegen, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzen. Eine umfassende Recherche vor dem Start ins Wandervergnügen ist daher sinnvoll um auch wirklich den Weg zu finden, der den persönlichen Erwartungen und Fähigkeiten entspricht.

Mit dem neuen Weitwander-Portal www.weitwanderwege.com ist die Planung ein Kinderspiel. Grafisch übersichtlich aufbereitet, findet der Online-Besucher eine Vielzahl an Informationen zu den einzelnen Wegen und deren Etappen mit wenigen Klicks. Nächtigungsmöglichkeiten, buchbare Packages, Infos zu Gepäcktransfer oder Shuttleservice und natürlich auch ausführliche Beschreibungen der einzelnen Streckenabschnitte  erleichtern die Planung.

Neben Klassikern wie dem Salzburger Almenweg oder dem Königsweg, finden sich auch Themenwege wie Via Natura auf dem neuen, vom Lebensministerium und der EU geförderten Portal.

Hüttenfreunde können die 3-Tages-Hüttenwanderung am Wilden Kaiser entdecken oder die längere Variante – die Kaiserkrone – erwandern. Ganz spezielle Landschaftserlebnisse werden auf Kärntens ersten ausgezeichneten Weitwanderweg, dem Millstätter See Höhensteig mit den herrlichen Berg-Seeberührungen oder am Weg der Klammen im Salzburger Saalachtal offenbart. Gemütlicher geht es in den gemäßigten Höhenlagen zu, auf denen sich der Thayatalweg durch das niederösterreichische Waldviertel schlängelt.

Neugierig geworden? Dann sollten Sie gleich einmal auf virtuelle Entdeckungsreise gehen.

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Weitwandern (c) Salzburger Almenweg - SalzburgerLand Tourismus

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Neues Weitwanderportal ab Herbst online

Veröffentlicht am 26 August 2013 von in Blog, Projekte

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Ganz neu, ganz weit und ganz informativ, eine virtuelle Wanderung als Vorbereitung auf ein großes Abenteuer oder als bewegendes Nachher-Erlebnis – das ist das neue Weitwanderportal unter www.weitwanderwege.com.

Weitwanderwege auf dem Vormarsch

In den Regionen von Österreichs Wanderdörfern sind in den letzen Jahren eine Vielzahl an langen Rund- und Linienwegen für Einsteiger und erfahrene Weitwanderer entstanden, die eine neue Dimension des Urlaubserlebens möglich machen. Das Netz an Weitwanderwegen in Österreichs Wanderdörfern umfasst über 11.000 Kilometer mit rund 700 Tagesetappen in Höhenlagen zwischen 270 bis 3.700 Metern, und jährlich werden es mehr. Daher wurde es für uns höchste Zeit, den Weitwanderwegen ein eigenes Portal zu widmen.

Das neue Weitwanderportal

Wichtig war uns, eine wirkungsvolle Sub-Plattform zu kreieren, die qualitativ hochwertig aufbereitet & entsprechend vermarktet wird und für jeden Besucher/jede Besucherin zum Erlebnis wird. Grund zur Freude auch für Nicht-Mitglieder der Österreichischen Wanderdörfer: das Portal ist auch als Plattform für Wegbetreiber und Regionen geöffnet, die nicht Mitglied des Vereins sind.

Dabei ist somit jeder, der über ein qualitativ hochwertiges Angebot verfügt! Wir unterteilen dabei in 3 Gruppen: Unüberprüfte Wege, die empfohlen werden; Überprüfte Wege nach dem Österreichischen Wandergütesiegel (Mindestanforderungen) oder ein entsprechend anderes Wandergütesiegel; Ausgezeichnete Wege.

Die geforderten Qualitätskriterien für einen ausgezeichneten Weitwanderweg entsprechen den Standards des Österreichischen Wandergütesiegels. Laut dessen Definition hat ein Weitwanderweg mindestens 6 Etappen à ca. 15 km (90 km Mittelwert). Beurteilt werden:

  • Raumleistung/Landschaftsleistung: Beschreibung und Bewertung des Naturraums und Authentizität der Landschaft/des Weges zur Leitidee.
  • Erlebnisleistung: Attraktionen & Erlebnisse im Sinne des Markenversprechens/der Leitidee
  • Orientierungsleistung: Beschilderung & Orientierungsqualität insgesamt
  • Serviceleistung: Information & Infrastruktur

Emotional, ausdruckstark & alles auf einem Blick – die digitale Wegdarstellung auf weitwanderwege.com

In der digitalen Wegdarstellung des neuen Weitwander-Portals wird der User/die Userin zum virtuellen Weitwandern durch Österreichs einzigartige Landschafts-Charakteristik eingeladen.

Auf einer Landkarte werden die Wanderetappen abgebildet und mit allen relevanten Informationen ergänzt. Der User/die Userin erhält so alle Informationen auf einen Blick: Wegbeschreibung, Landschaftscharakteristik, Kilometer-Angaben, Höhenprofil, sowie alle Leistungen, die sich für ihn/sie auf der gewählten Route ergeben. Die Geschichte des Weges wird einfach, bildhaft und emotional erklärt, die Etappen per Bild und Text beschrieben, unterschiedlichste Leistungsträger (Betriebe, Orte, Hütten, Ausflugsziele etc.) können einfach per Detailbeschreibung in das Angebot mit eingebunden werden.

Zusätzlich bieten wir Ihnen noch einen spannenden Weitwanderblog, in dem auch Sie ihre Wandererlebnisse eintragen können.

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns unter www.weitwanderwege.com und entdecken auch Sie das überraschend vielfältige Angebot an Weitwanderwegen!

Ein Kooperation von:

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Wandertrilogie Allgäu

Veröffentlicht am 28 Mai 2010 von in Projekte

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Das Waldviertel hat sich als erste österreichische Wanderregion vollzertifizieren lassen.

Der Prozess hat insgesamt zwei Jahre in Anspruch genommen, da es sich auch für den Gütesiegelverein um den Pilot handelte.

Die erste Zertifizierung einer Destination!

Der  nunmehrige Interpretationsworkshop stellt (nach der Ausstellung des Zertifizierungsberichtes im Mai dieses Jahres) den Höhepunkt und Zwischenabschluß im Projekt dar. Für uns ist es eine gute Möglichkeit, das Erlebnisraummodell zu evaluieren und mit dem jetzigen Entwicklungsstand (es befinden sich  zur Zeit 18  Regionen im Zertifizierungsprozess) abzugleichen.

Berichtsband
Berichtsband
Inhaltsangabe - Übersicht
Inhaltsangabe – Übersicht

Mit 59 von 100 möglichen Punkten hat das Waldviertel die Mindesthürde von 51 Punkten erreicht. Als Auflage wurde allerdings als verbindlich noch zu erbringende Leistung der Aufbau einer Wanderangebotsgruppe von Betrieben eingefordert.

456 Erlebnisobjekte verortet

Spannend wurde es für die Workshopteilnehmer in der Erläuterung der Bewertung.  Das Modell geht von einer Leitidee-getriebenen Produkt- und Angebotsgestaltung aus, die sich aus dem Markenbild der Destinaton erschließt. Daher ist es wichtig, eine Leitideen-Analyse, die Bewertung der Ressourcen und die davon abzuleitenden Potentiale durchzuführen. Die Verteilung der Erlebnisobjekte (Points of Interest – POI) im Raum ist die Grundlage für die Beurteilung der natürlichen Erlebnisstrukturen und deren touristische Nutzung. Insgesamt wurden zu diesem Zwecke 456 POI georeferenziert erfasst.

Gesamtbewertung Waldviertel

Gesamtbewertung Waldviertel

Gesucht, eine kraftvolle Leitidee:

Das Waldviertel firmiert unter dem Claim: “Wo wir sind ist oben!”. Das Südliche Waldviertel stellt seine Leistungen als “Mystisch, meditativ und kraftvoll!” dar.  Dadurch ensteht aus unserer Sicht eine Zielkonkurrenz in den sozialen Grundmotiven (siehe Prezipräsentation) nach dem Züricher Modell (http://de.wikipedia.org/wiki/Motivation), der Gleichgewichtstheorie von Norbert Bischof zwischen Geborgenheits-  und Herrschaftsmotiv.

Erlebnisraum - Markenintegrationsmodell

Erlebnisraum - Markenintegrationsmodell

Himmel und Hölle als Bindeglied

Hier zeigte sich in der Diskussion ein spannender Lösungsansatz (kosmisches Gesetz – oben wie unten  – Hermes Trismegistos), der im Landschaftserleben durch die “Hölle” und den “Himmel” authentisch gezeigt werden könnte.  Die Aufgabenstellung, eine einheitliche Markengeschichte zu erzählen, wurde in der Gruppe erkannt und wird in der zukünftigen Produktaufbereitung und Markentintegration des Südlichen Waldviertels Berücksichtigung finden.

Prospekt-Marke

Mystisch - meditativ - kraftvoll

Die Landschaft aus  anderen Blickwinkeln sehen!

Die Herausforderung (vor allem der Workshopteilnehmer) besteht im Mut, die Landschaft aus anderen Blickwinkeln zu sehen. So hat sich das Flußbild als wichtiges gestalterisches und verbindendes Raumelement herauskristallisiert, bei dem die raumprägende Bedeutung der Donau übersehen wird und sich der Peilstein als vernachlässigter Anker- und Orientierungsberg entpuppt.

Ein Bergprofil mit 5 Tausendern

Ein Bergprofil mit 5 Tausendern

Flüsse, die das Landschaftsbild prägen

Flüsse, die das Landschaftsbild prägen

Fünf Kernräume und drei natürliche Erlebnisdistrikte:

In der Erlebnisverdichtung kristallisieren sich fünf Kernräume heraus, die sich um die bedeutenderen Orte bilden, und zu drei differenzierenden natürlichen Erlebniseinheiten verdichtet werden sollten. Es zeigt sich aber auch, daß das  Donauerlebnis mit dem Wallfahrtsort Maria Taferl derzeit in den regionalen Erlebnisraum nicht bedeutungskonform eingebunden ist. Der 22er Rundweg bindet nur teilweise die Schlüsselerlebnisse und die sechs einzelnen Themenwege, die  einzeln bewertet wurden; sie können den Markenclaim “mystisch, meditativ, kraftvoll”  nur ansatzweise einlösen.  Die leitideekonforme Adaptierung des derzeitigen Rundweges (22er Weg) und narrative Einbindung der Einzelwege mit bedeutenden Attraktivierungmaßnahmen wird als wichtig erkannt.

Natürliche Erlebniseinheiten - derzeitiges Wegesystem

Natürliche Erlebniseinheiten - derzeitiges Wegesystem

Der Herzsteinweg - geprüft auf Herz und Nieren

Der Herzsteinweg - geprüft auf Herz und Nieren

Die Hauptproblematik in der Weginszenierung liegt im Fehlen eines attraktiven Erlebnisverlaufes. Schwache und oft unklare Erlebnisstartplätze, unzureichende Vorbereitung auf das Erlebnis und die symbolische Verankerung der Erlebnisse ist entweder nicht gegeben (mystisch) oder ungenügend penetriert.  Vor allem die Aufbereitung von erkennbaren und thematisch ausgerichteten Atmosphärenräumen ist nicht ausreichend gegeben. Ein herausstechendes positives Beispiel stellt allerdings der Traunfellner Kultur- und Kunstweg dar.

Symbolische Sprache - mystische Elemente

Symbolische Sprache - mystische Elemente

Ein wesentlicher Gestaltungsansatz in der Region liegt in einer Erlebnisaufbereitung der Gartenqualität, die verdichtet auf örtlicher Ebene stattfindet. Durch eine funktionelle Aufgabenstellung als Erlebnisstart- und -aufbereitungsinsel  könnten die einzelnen Orte sich einserseits thematisch differenzieren und anderseits einen wesentlichen Beitrag für eine leitproduktkonforme Angebotsgestaltung liefern. Auf diese diskutierten Möglichkeiten wird aus konkurrenztechnischen Gründen nicht vertiefend eingegangen.

Problembereiche und Gestaltungsbeispiele

Problembereiche und Gestaltungsbeispiele

Die einzelnen diskutierten Interventionsebenen

Bedeutungsmanagement

In den Bereich Bedeutungsmanagement fallen vor allem die Inszenierung und gestalterische Aufbereitung der Region bzw. der Wanderwege und Wanderangebote. Im Zuge der gestalterischen Aufbereitung sind Atmosphärenraumgestaltung, Symbolsprache, gebaute Wahrzeichen, Landschaftsmöblierung, Blickpunktgestaltung und Attraktivierungsmaßnahmen mögliche Aktionen für die Umsetzung eines umfassenden Bedeutungsmanagements.

Servicedesign

Zu einem in sich stimmigen Servicedesign zählen Leitprodukte und ergänzende Dienstleistungen, die das Erlebnis vor Ort unterstreichen und erlebbar machen. Zu diesen Serviceleistungen zählen beispielsweise Wandershuttles, organisierte Wandertouren, Wanderprintmedien, Onlinemedien und andere Inklusivleistungsprogramme.

Erlebnislogistik

Ein optimiertes Orientierungs- und Informationssystem unterstützt die Orientierung und ergänzt das Wander- bzw. Destinationsangebot vor Ort. Hierzu zählen eine Willkommensinfrastruktur (Besucherzentren, Wanderstartplätze, Informationspunkte) und ein funktionierendes Besucherleit- und Lenksystem (Übersichtspläne, Beschilderung, Markierung und elektronische Führer, usw.).

Qualitätsmanagement

Zur Sicherstellung der Qualität des Angebotes und somit auch der Zufriedenheit der Gäste, ist ein umfassendes Qualitätsmanagement notwendig. Die Definition der Qualitätsanforderungen, eine kontinuierliche Umsetzung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und deren Evaluierung sind die Eckpfeiler des Qualitätsmanagements in einer Region.

Meditative-kraftvolle Ruheplätze

Meditative-kraftvolle Ruheplätze

Meditativ-kraftvolle Sitzmöbel

Meditativ-kraftvolle Sitzmöbel

Steine sprechen lassen

Steine sprechen lassen

Steinsprache sprechen

Steinsprache sprechen

Mystische Steinkultur entwickeln

Mystische Steinkultur entwickeln

Beispielhafte Detailbeurteilung  (Werbe- und Informationsmittel) der einzelnen Gestaltungsbereiche

Stärken:

  • Der Gast erhält vielfältige Printmedien (Imagekatalog, Wanderkarten, spezifische Folder zu den Wanderwegen, Tourenblätter, usw.)
  • Die Marke „Waldviertel“ ist durchgängig präsent und wieder zu erkennen
  • Professionelle Imagebilder und professionelle Texte finden sich in den Imagekatalogen wieder
  • Printmedien sind direkt im Tourismusbüro Yspertal zu erhalten und auch online zu bestellen
  • Einheitlich, professionell und überschaubar gestaltete Imagekataloge und Wanderkarten

Schwächen und Verbesserungsvorschläge:

  • Keine professionelle Gestaltung der spezifischen Erlebnislandkarten der regionalen Wanderwege. (Tourendatenblätter)
  • Die Darstellung der Wanderroute auf den spezifischen Foldern ist schwer lesbar
  • Es wird ein Berggipfelerlebnis kommuniziert, das in Konkurrenz zu ganz Österreich steht
  • Potentielle Positionierungsleistung „Mystik“ auf den ersten Blick nicht erkennbar

Verbesserungsvorschläge -  Integrationsmöglichkeiten:

Erlebnisreiche Touren- und Routenpläne

Erlebnisreiche Touren- und Routenpläne

Die Leitprodukte der Österreichischen Wanderdörfer

Die Leitprodukte der Österreichischen Wanderdörfer

Die Diskussion der Chancen, die  sich aus der Leitmarke ” Österreichische Wanderdörfer” ergeben, zeigt, dass das Markenkonzept einen kreativer Spannungsbogen darstellt. Speziell die  magischen Instrumente wie der Fokus auf  Begegnungsqualität, das Erlebnis Natur ökologisch und lesbar aufbereitet, die Wiederbesinnung und Neuentdeckung der österreichischen Kulinarik gekocht mit heimischen Produkten, die neue Dimension der Erholung durch aktive Regenerationsangebote sind eine Fundgrube für neue Ideen und Leistungen.

Magische Instrumente der Wanderdörfer

Magische Instrumente der Wanderdörfer

Orte als Start- und Attraktionspunkte

Als zusammenfassendes Ergebnis wird die Weiterentwicklung der Orte als Erlebnisstartplatz in Gartenqualität für die ausgemachten Kompetenzthemen, die Überarbeitung des Leitwegekonzeptes auf Basis von thematisch-regionalen Erlebnisschwerpunkten und die Bildung einer betrieblichen Wanderangebotsgruppe vereinbart.

Die Diskussion über die Bildung einer Wanderangebotsgruppe wurde in einem eigenständigen Workshop mit den Betrieben der Region geführt. Dazu gibt es später einen Bericht.

Was sagen Sie dazu? – gerne lesen und hören wir ihre Meinung zur Destinationsgestaltung und – zertifizierung:

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Wanderdörfer Portal

Veröffentlicht am 07 September 2009 von in Informationsmanagement, Projekte, TAO Graz

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Österreichs Wanderdörfer setzten auf TAO Graz für die Realisierung des neuen Wanderdörfer Portals. Überzeugt haben der ganzheitliche Ansatz, der von der Integration der bestehenden Datenbasis von http://www.erhebung.at bis hin zum synergetischen und modularen Einsatz von eigenen Widgets der Wanderdörfer reicht. Zudem sind im Projekt zwei starke Kooperationspartner involviert. Alpstein, die beste digitale Kartografie am Markt, bietet ein umfassendes Funktionsset zur völligen Neupräsentation der Wanderwege der Wanderdörfer. En’garde, als Kooperationspartner, überzeugt mit innovativem, markenrelevantem Design und Interaktionsdesign, das sich vom Printprodukt bis zur neuen Webplattform spannt.

Ein Auszug aus der Prezi Präsentation:

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Erlebnisraumdesign Wiener Alpen

Veröffentlicht am 30 August 2009 von in Erlebnisraumdesign, Projekte, TAO Villach

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Der Begriff „Wiener Alpen“ umfasst die Tourismusverbände Bucklige Welt, Schneebergland, Semmering-Rax-Schneeberg und Wechselland. Diese Gebiete bilden eine touristische Organisationseinheit und sollen zukünftig unter einem einheitlichen Markendach als „Wiener Alpen“ organisiert und emotionsstark vermarktet werden.

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