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Der erste Eindruck

“Is des was g’scheits?” eine Frage, die mich nach einer intensiven Arbeitswoche schwer beschäftigte und eine skeptische Neugierde begründete. Das ritterliche Ambiente auf der Burg Kaprun und auch die strenge Hierarchiefreiheit unter den Teilnehmern ließ ein Gefühl von König Artus’ Tafelrunde aufkommen, obwohl es keine Runde sondern zwei rechteckige lange Tafeln waren, an denen erwartungsvolle und disziplinierte Teilnehmer sich selbst organisierten. Von den vorgeschlagenen Themen sind mir besonders “User generated content” , “Destination 2.0 von Martin Schobert” und “E-Mailmarketing” ins Auge gestochen. Sehr groß war allerdings mein Erstaunen, als ich in den Sessions “Social Media Monitoring”, “WEB Videomarketing” und “Facebook – richtig nutzen”, in die ich zufällig geraten war, meine oberflächliche Vorstellung von dieser Welt feststellen mußte.

Sozial Media Monitoring oder “Worüber reden die Leute?”

Bei der Erwähnung von mindestens dreizehn Tools ist für mich besonders interessant das Tool “Meltwater” als Online-Clipping Werkzeug, das müssen wir für ÖWD (Österreichs Wanderdörfer) unbedingt einführen. Aber noch wichtiger war die Erkenntnis, dass wir in diesem Bereich ziemlich blank sind und aufgrund der gegebenen Möglichkeiten eher im Blindflug dahinbrausen. Es ist großer Handlungsbedarf gegeben und wir werden darüber hausintern eine “Guideline” anfertigen. Beruhigend war allerdings die gemeinsame Erkenntnis, dass das effizienteste Monitoring immer noch das der Praktikanten ist, daher immer noch einiges an Handarbeit benötigt.

Mindmap über Session

Mindmap über Session - Zusammengestellt von Michael Faber

Web Video Marketing – oder so richtig Spaß bei der Arbeit haben

Where the hell ist Matt?” Offensichtlich haben es alle im Saal bereits gewußt – ich nicht! Das beste Medium, um gute Geschichten zu erzählen und so vielseitig einsetzbar! Mit diesem Medium kann jeder originell, erfinderisch, künstlerisch, ideenreich und wichtig sein. Wir sollten alle unsere Wanderdörfer motivieren, ihre speziellen Wandervideos bei uns zu posten und damit mehr Spaß, mehr Abwechslung und neue Perspektiven auf unserem Portal sichtbar und erfahrbar zu machen. Und offensichtlich ist es ganz leicht, “authentische” Videos zu machen, man/frau muß bei der Aufnahme nur ordentlich wackeln. Und ganz wichtig, die besten Videos findest du bereits auf Youtube.

Einfach ausprobieren und Spaß haben:

Marke im Tourismus – eine lustige Diskussion

Die Marke im Internet ist tot!? So die Behauptung des Eingangsstatements. Aber hier haben sich die WEB Spezialisten aufs Glatteis gewagt. Keine Marke gibt es nicht. Es kann wohl unbekannte, unattraktive, schlechte oder untaugliche Marken geben, aber wie heißt es so schön bei Laotse:  “Das Nennbare ist die Mutter aller Dinge” und sobald ich die Sache benenne, ist schon ein Kristallisationskern für eine Markenbildung gelegt. Aber das hat ja schon Watzlawick mit seinem berühmten Axiom “Man kann nicht nicht kommunizieren!” postuliert (und natürlich auch gepostet!).

Für TAO ist ein definiertes Markenbild die Grundlage für die Entwicklung von Erlebnisräumen und ihre Notwendigkeit steht daher außerhalb jeden Zweifels.

Social Media is like teen sex!

Olaf Nitz ist es gelungen, aufzuzeigen, dass Facebook mit seinen über 250 MIO Nutzern eine eigene Erlebniswelt im Internet darstellt, was die Frage aufwirft, ob es überhaupt notwendig ist, eine eigene WEB Seite zu betreiben oder ob es genügt, sich einfach in die Facebookwelt einzuloggen! Auf alle Fälle sehe ich die Notwendigkeit für die Wanderdörfer, in Facebook zumindest eine Filiale aufzumachen (Wanderdörfer//Facebook). Die wesentlichen Aussagen hat Olaf Nitz auf ppt festgehalten:

Die Welt des Uwe Frers oder ein  Déjà-vu-Erlebnis

TripsbyTips verfolgt offensichtlich eine sehr ähnliche Portalstrategie wie die Wanderdörfer. Vor allem das Integrationsangebot von Destinationen über Widgets und die zukünftige inhaltliche Ausrichtung in der GIS-unterstützten Leistungspräsentation macht diese Plattform für die Wanderdörfer sehr attraktiv. Wir werden uns mit Uwe Frers zusammensetzen (bzw. haben erfolgreiche Vorbereitungsgespräche gestartet) und über eine Kooperation konkret reden.

Zusammenfassung:

Eine spannende Art wertvolle Informationen auszutauschen, wir sollten diese Methode auch für die interne Zusammenarbeit mit unseren Partnern für Nicht-WEB-Themen übernehmen. Die WEB-Welt hat sich einen Spalt weiter für uns geöffnet und unsere Entscheidung, auf Wordpress zu sezten, hat sich in den Diskussionen im Umfeld der Veranstaltung als richtig erwiesen.

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Erlebnisraumdesign Wiener Alpen

Veröffentlicht am 30 August 2009 von TAO in Erlebnisraumdesign, Projekte, TAO Villach

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Der Begriff „Wiener Alpen“ umfasst die Tourismusverbände Bucklige Welt, Schneebergland, Semmering-Rax-Schneeberg und Wechselland. Diese Gebiete bilden eine touristische Organisationseinheit und sollen zukünftig unter einem einheitlichen Markendach als „Wiener Alpen“ organisiert und emotionsstark vermarktet werden.

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Aufgabenstellung: Zukunftsorientierte Entwicklungsdynamik vorantreiben

Ausarbeitung eines umsetzungsorientierten Freizeitkonzeptes mit einer Kernkompetenz – orientierten Leitidee unter Einbindung der regionalen Ressourcen.
Ziel muß es sein, das geplante Gesundheitsresort als Entwicklungsimpuls optimal zu nutzen.
Die Entwicklungsmaßnahmen müssen einerseits die Attraktivität des Gesundheitsresorts stützen und andererseits ein vernetztes Gesamterlebnis Bad St. Leonhard mit überregionaler Strahlkraft begründen.
Die Familienorientierung ist im Rahmen des Auftrags besonders zu berücksichtigen.

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Das Ziel dieses Auftrages war, die Leitprodukte für die Initiative „Lust auf Natur“ zu entwickeln und aufbauend auf den regionalen Ressourcen die spezielle Position des Allgäus im gesamtbayerischen Angebot profilierend heraus zu arbeiten. Die Ergebnisse dienen auch als Orientierungsgrundlage für weiterführende Entwicklungsmaßnahmen im Rahmen der Initiative „Wanderregion Allgäu“ und zur Abstimmung mit bestehenden überregionalen Initiativen und Aktionen.

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Erlebnisraumdesign Kleinwalsertal

Veröffentlicht am 26 August 2009 von TAO in Erlebnisraumdesign, Projekte, TAO Villach

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AUSGANGSLAGE
Die nur von Deutschland aus erreichbare drittgrößte österreichische Tourismusdestination Kleinwalsertal lockt im Sommer und Winter Tausende Touristen an.
Eine beeindruckende Bergwelt mit winterlicher Schneesicherheit sowie die sprichwörtliche Walser Gastfreundschaft schaffen eine angenehme Atmosphäre für den Gast.
Allein die gebirgsbedingte Abgeschlossenheit legt schon eine Eigendefinition der Erlebnisenklave nahe.

AUFGABENSTELLUNG
Die Raumwahrnehmung der Gesellschaft ist in Veränderung begriffen
Orte bewußt gestalten und mit Bedeutung aufladen

ANGEBOTENE BERATUNGSLEISTUNG
Umfassende Raum- und Angebotsanalyse
Raumbeschreibung und Bewertung/Beurteilung
Iterative Entwicklung eines Erlebniszonierungsplanes der Region
Strategisches Konzept (Storyboard)
Exploration – Regionsbereisung zur Erhebung des natur- und kulturräumlichen Angebotes
Prozeßbegleitung und Moderation von Arbeitsgruppen

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Entwicklungskonzept Bayrischzell

Veröffentlicht am 26 August 2009 von TAO in Erlebnisraumdesign, Projekte, TAO Villach

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AUSGANGSSITUATION
Im Zuge der Entwicklung des Strategiepapiers „Erlebnisraumdesign Bayrischzell“ haben sich Leitprojekte herausgestellt, die von der Gemeinde Bayrischzell weiter verfolgt werden möchten. In einem Entwicklungskonzept sollen als Hauptprojekte das „Haus des Gastes“ in der Funktion eines Informations- und Welcomecenters, der Kurpark als Informationsgarten bzw. Erlebnisstartplatz mit Inszenierung des Wendelsteinerlebnisses, das Wegesystem der Flanierzone und die Attraktivierung der Kneippanlage am Bergfeld, inklusive Erweiterung um eine Kinderkneippanlage, als Kernelemente der Flanierzone vertiefend betrachtet werden.

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Vom Naturpark zum  “Produkt Naturpark Ötscher-Tormäuer”

Ausarbeitung einer Produktentwicklungsleitidee, die nach innen orientierend fokussiert und nach außen positionierend und profilierend wirkt und den   Markenerlebnisraum  an ausgewählten Markenkontaktpunkten intensiv erfahrbar macht.

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Das Allgäu mit seinem Landschaftsbild, den natürlichen Gegebenheiten und Ressourcen scheint DIE Destination für den Wandergast zu sein. Die Wirklichkeit stellt sich jedoch anders dar. Obwohl zahlreiche Initiativen und Projekte auf kleiner Ebene den Tatendrang und die Innovation in diesem Bereich anzeigen, ist das Allgäu als Wanderregion nicht erkennbar. Das hoch gesetzte Ziel erfordert eine durchgängige Strategie und Vernetzung der Einzelinitiativen und –Projekte. Das vorliegende Strategiepapier hat zum Ziel, unter Berücksichtigung der bisherigen Entwicklung und zukünftiger Herausforderungen die Rahmenleitlinien und Schwerpunkte für einen Aktionsplan zur Erreichung des Zieles zu fixieren. Die Eckpunkte der Rahmenleitlinien gelten als Grundlage für die strategische Vorgangsweise bei der Auswahl und koordinierten Abwicklung von Förderprojekten und dienen zur Abschätzung des zukünftigen Förderbedarfs.

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