0

Die Auszeichnung mit dem Österreichischen Wandergütesiegel auf der Ferienmesse am 12.01. in Wien hat sich als voller Erfolg erwiesen. Entsprechend groß ist auch das Medienecho, welches die wertvolle Qualitätssicherung im Bereich Wandern mit ausführlichen Berichten würdigt.

Die Tageszeitung „der Standard“ hat auf ihrer Website in der Rubrik Reisen eine Fotostrecke inkl. 24 Bilder veröffentlicht, in der sie die neuen Gütesiegelträger kurz vorgestellt  und auch Verlinkungen zu den jeweiligen Projekten angebietet. Weitere Berichte zur Verleihung des Österreichischen Wandergütesiegels sind unter anderem auf den Websites von oe24.atKleine ZeitungOÖNachrichten zu finden.

Die Zertifizierungsoffensive durch das Österreichische Wandergütesiegel geht 2012 in die nächste Runde und das Team der Vereinigung zur Qualitätssicherung für Wandern in Österreich freut sich bereits jetzt, auf der Ferienmesse Wien 2013 weitere Wanderspezialisten mit gelungenen Angeboten auszeichnen zu dürfen.

Ein Tipp zum Abschluss

Der Handlungsleitfaden “Ihr Weg zum perfekten Wandererlebnis” auf www.wanderguetesiegel.at , bietet einen Ausschnitt des Know-hows aus 5 Jahren Österreichisches Wandergütesiegel an und kann so manchen kostspieligen Beratertag ersetzen.

Weiterlesen

Storytelling – Das Geheimnis des Raxkönigs

Veröffentlicht am 02 Januar 2012 von Sieghard Preis in Blog

0

Oder „Die Notwenigkeit  Geschichten zu erzählen“
Diskussion über die Produktgeschichte des Wiener Alpenbogens

Geschichten erzählen ist als Wunderwaffe in aller Munde

Ansicht von der Rax

Angefangen hat alles 1997 mit einem Artikel „Die Dream Society“ GDI impuls 1/97, von Rolf JENSEN. Hier wurde mir erstmals bewusst, daß das klassische Marketing an einem Scheideweg steht und das die Wiederentdeckung von alten Tugenden eine große Chance darstellt. Die Kernaussagen des Artikels haben bis heute nichts an Aktualität  und Bedeutung verloren:
Er erzählte die Geschichte von den ewigen Sehnsüchten in unserer Gesellschaft nach Identität, Geborgenheit, Zugehörigkeit, Liebe, Abenteuer, dem Status von der ewigen Jugend, unserem Erfolg und das Bestehen im alltäglichen Wettbewerb.

Das Unternehmen mit der besten Geschichte gewinnt

Die Herausforderung für den Marketer ist es, den Wechselschritt vom “Scientific Managment” zum “Value Mangement” zu schaffen. Der Unterschied liegt nicht in den Produkten selbst, sondern in der Art und Weise der Kommunikation, die in der Werbung eingesetzt wird. Geschichten erzählen als strategisches Erfolgsmoment wird gefordert.
Eine fühlbare Produkt-Story, die den Mehrnutzen und die wichtigsten Kaufargumente des Produktes nicht nur emotional wirksam, sondern auch mit großer Leichtigkeit in den Kopf und das Herz des Kunden, transportiert.
Eine Produkt- Story lässt sich jedoch nicht einfach erfinden oder kopieren. Diese Stories sind immer auch Ausdruck eines  Wertebekenntnisses und beinhalten ein Nutzenversprechen. Sie vermitteln erstmal ein persönliches Gespür für das Unternehmen und seine  Einstellungen und versprechen  die Erfüllung von  Kundensehnsüchten.

Erzählen Sie eine authentische Produktgeschichte

Menschen lieben Geschichten die  authentisch und sprachlich überzeugen sind und deren Botschaft  vom Kunden  leicht  verstanden werden. Es geht weniger darum, eine Geschichte zu erfinden, sondern es geht vielmehr darum,  aus den zahlreichen Geschichten, „die da draußen“,  rund um uns herum existieren, die Richtige herauszusuchen und diese, um unsere Produktidee herum, spannend zu erzählen.

Für die Produktgeschichte des Wiener Alpenbogens habe ich auf die wahre Geschichte des Raxkönigs zurückgegriffen. Georg Hubmer, der Held dieser Geschichte, wurde als verwegener, trutziger Holzkneckt aus dem Salzkammergut in das Höllental berufen, um das scheinbar Unmögliche zu bewerkstelligen, nämlich 4000 Klafter Holz durch das Höllental über stürzende Felsen, schäumende gurgelnde Wasser und scheinbar unbezwingbare himmelhoch ragende Wände herauszuschwemmen.

Holzscheit Höllental Felsen stoppt Baumstamm im Bachbett

Ein sehr schöner Plot (Grundgeschichte –ursächlicher Erlebnisverlauf). Eine große schier unüberwindliche Herausforderung, ein verzweifelter Oberverweser und seine Leute und eine wilde, beeindruckende Naturkulisse als Gegenspieler für einen verwegenden Helden. Der Wanderer wird aufgefordert selbst in die Heldenrolle zu schlüpfen und die sieben Herausforderung des Wiener Alpenbogen zu meistern.
Sieben regionale Episoden werden auf  authentische Elemente (Attraktionen, Ereignisse, Landschaften und Helden) referenziert. So zum Beispiel im Rosaliengebirge auf die Rosalia, eine  Einsiedlerin, die den Freuden der Welt entsagte, in der Buckligen Welt auf den Beisteiner Lois, der  als Meisterschütze die Kuruzzen verscheucht, in der Wechsellandschaft auf den Philosophen Ludwig Wittgenstein als Geheimnisträger und Wissenden  usw.

Persönlichkeit, Handlung  und Bildhaftigkeit

Kernkomponenten, die eine überzeugende Geschichte ausmachen (lt. Holt)

Die Persönlichkeit eines Produktes wird durch seine einzigartigen Eigenschaften, den Charakter, den Leistungen und Merkmalen geprägt, die es von anderen Produkten unterscheiden und abheben. Durch die Nutzung von realen und mystischen Persönlichkeiten und der Verquickung der differenzierenden, regionalen Erlebnisleistung mit der Person bzw. mit deren Schicksal, schafft es eine einzigartige und nicht substituierbare Authentizität.

Das Handlungsmuster (Plot) ist selbstähnlich aufgebaut und gibt dem Leser die Möglichkeit, das Erzählsystem leicht zu durchschauen und mit eigenen Überlegungen und Ideen anzureichern. Die Handlungsdynamik wird durch die erregende Themewahl („Der Ruf nach Vollkommenheit“, „Hüte Dich vor falschen Kreuzrittern“, „Schwaigen ist Gold“, „Mit dem Schiff über den Semmering“ usw.) und durch die Vorgabe von sieben Herausforderungen vorangetrieben.  Emotionen vor Fakten heißt es, die Bildhaftigkeit der Erzählung ist daher jedes Mal eine große Herausforderung.

In dieser Geschichte (und in vielen anderen auch) liegt meines Erachtens die Lösung in der Sprache bzw. in den regionalen Namen und Begriffen. Das Höllental, eine wilde Landschaft,  einfach nur durch Originalzitale, wie: „stürzende  Felsen, Urwaldriesen versperrten den Weg, schäumende gurgelnde Wasser, himmelhochragende Wand, kerzengrade, klotzig und scheinbar unbezwingbar“,  bewusst gemacht oder durch die Formulierung einer phantastischen Vorstellung:  „Man stelle sich vor, am Weg zur Rosalienkapelle treffen sich Franz von Assisi, der Asket und Prediger des einfachen Lebens, Ulrich von Lichtenstein, der liebestolle Minne auf seiner Venusfahrt und Rosalia, die keusche Einsiedlerin, die auf alle Genüsse und auf das lustvolle Leben freiwillig verzichtete, um im Namen des Herren zu Leben.”

Der Geschichtenerzähler sollte viel wissen und eine Struktur festlegen

Die größte Herausforderung in der Aufbereitung einer Produktgeschichte liegt in der Recherche und dem Aufspüren des genius loci einer Landschaft.
Obwohl bereits eine umfangreiche Dokumentation zum Leitweg vorliegt, enstehen im Rahmen der Kreation immer neue Aspekte und Überlegungen, die recherchiert sein wollen. Erst wenn ein umfangreicher Fundus von Geschichtsmaterial vorliegt und die Grundidee steht kann´s losgehen.

Die Grundstruktur in diesem Fall bestand aus

  • Titel
  • Claim
  • Geschichte
  • Herausforderung
  • Authentische Schauplätze
  • Symbolik

Weiterlesen

Handlungsleitfaden: Der perfekte Wanderurlaub

Veröffentlicht am 16 Dezember 2011 von Sieghard Preis in Blog

0

„Die Kunst, Landschaft Geschichten erzählen zu lassen“.

Titelbild Handlungsleitfaden zeigt einen Wanderer

Diese Woche wurde unser Handlungsleitfaden, „Ihr Weg zum perfekten Wandererlebnis“ fertig gestellt. Auf ca. 60 Seiten, in acht Kapiteln, habe ich versucht, eine praktikable Handlungsanleitung speziell für Regionsmanager, Wanderbetriebe und für interessierte Touristiker zusammenzustellen.

Bei unseren Erlebnisraumprojekten begleitet uns der Anspruch der Regionen: “Wir wollen die beste, eine einzigartige Wanderregion sein“ genauso, wie die auf dem Fuß folgende Antwort: “Dazu müssen wir ein perfektes Beschilderungssystem (Orientierungssystem) aufbauen und perfekte Wanderwege gestalten“.

In Unwissenheit der wirklichen Bedürfnisse und Erwartungen von Naturliebhabern, Bewegungsfanatikern, spirituell Suchenden, Gesundheitsaposteln, Esoterikern oder ganz normale Erholungssuchende (das ist es nämlich, was einen Wanderer ausmacht), kommt es in der Regel immer zu gleichen bzw. ähnlichen Lösungsansätzen, nämlich Themen-, Prämium-, und Nordic Walking Wegen oder zu einer großen Aussichtsplattform, noch einer größeren Aussichtsplattform und dann zur spektaktulärsten über drüber Plattform.
Natürlich ist es verführerisch, gleich von der Stange zu kaufen, einfach schauen was die anderen tun und damit in den Wettlauf nach größer, besser, höher oder weiter einzutreten.
Der Handlungsleitfaden: “Ihr Weg zum perfekten Wandererlebnis“ zeigt auf, dass die Welt des Wandererlebnisses unermesslich groß, vielfältig und bunt ist. Sie möchte bewusst machen, dass das entscheidende Erlebnis unser Natur- und Landschaftsraum bietet. Darin liegt auch die größte Herausforderung des Handlungsleitfadens, nämlich dem interessierten Leser bewusst zu machen, dass die wirklichen Erlebnisse in unseren Köpfen (Herzen) ablaufen.
Die Konsequenz daraus ist, dass alles was wir tun, darin bestehen muss, eine gute Geschichte zu erzählen, nein noch besser, dafür zu sorgen dass in den Köpfen der „Naturliebhaber“ beim Bewegen in der Natur eine spannende Geschichte abläuft.

Die Inhalte bauen sehr stark auf unserem ganzheitlichen Erlebnisraumodell auf, sie versuchen den Leser auf neue Themenstellungen hinzulenken wie z.B. die Notwendigkeit von Ortssinn und Raumverständnis, das Verstehen von Landschaft als emotionalen Raum, der Aufgaben von Illusionsschleußen, Spannungsverläufen und von speziellen Bedürfnissen an bestimmten Orten.  Natürlich wurde nicht übersehen, die Notwendigkeit von Orientierung und von zeitgemäßer Erlebnisinfrastruktur ausführlich zu behandeln und an Beispielen zu erläutern. Damit wird jeder Gestalter von Wandererlebnissen, Wegen, Wanderbetrieben oder Wanderangeboten, sei es die ganze Region, einzelne Orte und Dörfer, in die Lage versetzt, seine Position als perfektes Wandererlebnis zu überprüfen und aufgrund eines Selbstbewertungsfragebogen zu bewerten.
Die Inhalte bauen strikt und ausführlich auf den Kriterien des Österreichischen Wandergütesiegels auf und setzen jeden Wandererlebnisgestalter aufgrund einer kritischen Selbstbeurteilung in die Lage, zu entscheiden, ob er bereits reif für das Österreichische Wandergütesiegel ist.

Die Schutzgebühr des Handlungsleitfadens für die Fachbroschüre beträgt € 190.- inkl. MwSt. und ist beim „Verein des Österreichischen Wandergütesiegels“ (www.wanderguetesiegel.at oder telefonisch 04242, 257530 -16) erhältlich. Ansprechperson für Fragen ist Herr Mag. Michael Gruber

Weiterlesen

„Landschaft erzählen lassen“

Veröffentlicht am 13 Dezember 2011 von Sieghard Preis in Blog

0

Am Beispiel von Trilogieplätzen im Rahmen der Allgäuer Wandertrilogie

Die Idee

Allgäu Berg im Nebel

„Landschaft stellt sich zunächst als riesige Unordnung dar, die uns die Freiheit lässt, den Sinn auszuwählen, den wir ihr geben können“ (Levi Strauß, Anthropologe).
Das Konzept der Allgäuer Wandertrilogie verfolgt die zentrale Idee, die Schönheit, die Vielfalt und das Abenteuer Landschaft aus verschiedenen Blickwinkeln, aber immer in einem Dreierbezug bzw. in einem Dreiklang zu vermitteln. Die Schlüsselidee der Trilogie besteht darin, “Landschaftsbilder zu malen, zu zeichnen, zum Klingen zu bringen, hörbar, erfahrbar, fühlbar, vorstellbar und sichtbar zu machen!”

Gestalten von Trilogieplätzen

Die konzeptionelle Idee geht davon aus, dass im Rahmen der Exploration Orte mit Trilogiequalität überprüft und neue gesammelt werden.
Die Grundlagen dazu wurden in den Ortsworkshops gesammelt, verdichtet und in Form einer zusammenfassenden Produktstory vorbereitet. Aus einer Vielzahl von Trilogieideen gilt es eine repräsentative Auswahl zu treffen und entsprechend der Produktstrategie taktisch zu einer Gesamtgeschichte aneinander-zureihen. Die Trilogiepunkte werden damit zum sichtbaren roten Faden über das gesamte Projekt als Vermittler der Produktphilosophie, als Orte der Identitätsstiftung und als Rhythmusinstrument, wenn attraktionsarme Abschnitte bestehen.

Als Beispiel möchte ich eine interessante Trilogiegeschichte, die uns mit den “Weißen Frauen” im Rahmen unserer Workshops in Pfronten, Nesselwang und in Hindelang untergekommen ist, demonstrieren.

“Druie hands g´hött, jeda haut`s g`gwöllt, koina haut´s kriegt -
schenk du mir dei Lieb!”

Das Thema:
Die drei weißen Frauen (Schwestern)
Quelle: Landschaft als geistiger Raum Hans Jörg Müller (Untertitel: Der Ort als Tor in Jenseitswelten, am Beispiel des Alatsees)

Die Geschichte:
Drei Schwestern waren die Herrinnen dieses gesegneten Landes (Alatsee, Aggenstein, Falkenstein  – erlebbar an einem Schaupunkt als Trilogiepunkt). Sie bewohnten die Burg am Bergeshang des Aggenstein. Solang sie in friedvoller Eintracht lebten, war alles sehr gut. Aber eines Tages gerieten die Schwestern in Streit, jede wollte einen Teil des Besitzes. Um die Mittagszeit standen sie auf der Burg und schauten über den Gottesgarten hin. “Mir die Burg und das Land gegen Mittag” sagt die Älteste, “Das will ich für mich” rief die Jüngste. Die Mittlere aber verwünschte die Schwestern: “Das Euch die Erde mitsamt dem Grund Verschlänge”. Ein fürchterlicher Donnerschlag war die Antwort, es sah aus, als neigten sich die Berge über dem Tale zusammen. Ein Krachen, ein Bersten erfüllt die Luft als ob das Weltenende gekommen sei. Aus der Tiefe herauf gurgelte das Wasser herauf, und am Abend ward das Tal mit einem weiten See gefüllt. Nachmals hat man die drei Schwestern oft aus dem Seegrund klagen gehört: “Druie hands g´hött, jeda haut`s g`gwöllt, koina haut´s kriegt – schenk du mir dei Liab!”

Allgäu Berg in Gewitterwolken Falkenstein Alatsee

Die mystische Botschaft (lt. Hans_Jörg Müller) (Enthüllung):
“Hier erkennen wir das Thema “der drei Ewigen”. Sie sind der manifestierte Ausdruck der Erdenseele: als Werden, Leben und Vergehen, Aspekte der dreigestaltigen Göttin (dieser universelle Aspekt findet in der Literatur und allen Religionen und sogar im Erlebnisrhythmus -Geboren werden (Start)-. Leben (Erlebnis – Sterben [Ausklang] – seine Entsprechung). Als die “drei weißen Frauen” tauchen Sie im Allgäu sehr häufig auf.

Die Aufgabenstellung in der Konzeption

Die einzelnen Schritte:
1. Wir finden eine spannende Geschichte, die mit der Leitgeschichte (Leitthema) in Verbindung gebracht werden kann. Das passiert in der vorbereitenden Recherche, den notwendigen Workshops und im Rahmen der Exploration.
2. Wir suchen uns einen tollen (authentischen) Ort:
3. Wir “erzählen” die Geschichte auf drei Ebenen

  1. Reale Ebene (Wahrnehmungsebene)
  2. Geistige Ebene (Erfahrungsebene)
  3. Persönliche Ebene (Erkenntnisebene)

A) reale Ebene (Wahrnehmungsebene):
Hier, in dieser schönen Landschaft am Aggenstein, dem Alatsee und der Burgruine Falkenstein hat sich eine Sage abgespielt. Impliziter Appell an den Besucher. „Besucher, stelle dir vor, wie die drei Schwestern in dieser wunderschönen Gegend lebten und wandelten – um dieses Land würdest auch Du streiten, oder?”

B) auf der geistigen Ebene (Erfahrungsebene):
“Diese Landschaft ist ein besonderer Schatz, schau hin zur Burgruine, sie steht wirklich auf einem großen Goldschatz (lt. Sage), schau zum mystischen Aggenstein und zum Juwel Alatsee aber bedenke, die drei Dinge gehören untrennbar zusammen, ihre Schönheit entsteht aus dem Dreiklang, erst zusammen ergeben sie eine tolle Kulisse.”

C) auf der persönlichen (seelischen) Erkenntnisebene:
„Nur wenn wir zusammenhalten sind wir stark, wirkungsvoll, unschlagbar – gemeinsam sind wir reich.”

Die zentralen Aufgaben unserer “Inszenierung” ist daher:

  • die richtige Geschichte zu finden (auszuwählen) und zu schreiben
  • den richtigen Ort für die jeweilige Geschichte auszuspähen
  • die Plätze so zu gestalten, dass die Geschichte beim Wanderer auf den verschiedenen Wahrnehmungsebenen gestartet wird und in seinem Kopf selbstständig fertig erzählt wird.


Weiterlesen

Erlebnisräume gestalten

Veröffentlicht am 24 November 2011 von Karmen Nahberger in Blog

0

Einen Erlebnisraum zu gestalten ist wie eine gute Geschichte zu erzählen. Es gilt, durch eine spannende Produktgeschichte die Aufmerksamkeit des Besuchers zu gewinnen und sein Interesse durch eine spannende Erzählung zu fesseln.
Die Leitidee des Erlebnisraumes zieht sich durch den ganzen Raum, wie ein Duft und ist an allen Erlebnisstationen „spürbar“.

Die gestalterische Kraft des Erlebnisraumdesigns liegt daher zuerst in der gekonnten Auswahl von charakterprägenden und profilbildenden Objekten, Attraktionen und Bereichen und darüber hinaus in der Inszenierung von bedeutenden „Markenkontaktpunkten“.
Identitätsstiftende „Attraktionen“, leisten einen starken symbolischen und inhaltlichen Beitrag  zur Sichtbarkeit der Produktstory eines Themenstranges und sind der Entscheidungsanreiz und das Motiv für die Reiseentscheidung in den jeweiligen Erlebnisraum.

So die Theorie, aber am Beispiel des Vitalpinum, einer Schaubrennerei in Thal-Assling/Osttirol, sieht man sehr gut, wie ein authentischer Erlebnisraum aufgebaut sein kann.

Der Eingang
Der Eingang stellt das Tor in das Erlebnis dar. Ein attraktives Eintrittportal weckt die Vorfreude und startet die Geschichte des Erlebnisraums.
Gut angekommen und in den Grunderwartungen bestätigt, steigt bei den Besuchern die Lust auf das Abenteuer und die Vorfreude auf die Erkundung des Erlebnisraumes.

Besucherzentrum
Das Besucherzentrum muss einige wichtige Funktionen erfüllen, es soll durch seine architektonische Gestaltung das Interesse und die Neugier der Besucher wecken. Die außergewöhnliche Architektur soll sich harmonisch in die Umgebung integrieren und wichtige Landschaftselemente aufnehmen und spiegeln.
Weitere Funktionen:

  • Sicherstellung einer hohen Erlebnisqualität für den Gast
  • Verkaufsfördernde Produktpräsentation
  • Sichtbarmachtung der Identität und Marke
  • Einlösen und Konsum des angekündigten Erlebnisversprechen

Erlebniseinführung
An diesem Punkt kann man sich meist einen Überblick über den Erlebnisraum verschaffen. Man bekommt einen Vorgeschmack und startet voller Vorfreude in das Erlebnis.

Einzelattraktion
Die Einzelattraktion dient als Einstimmung für die Hauptattraktion.

Gebautes Wahrzeichen
Das gebaute Wahrzeichen ist eine gebaute Leitidee und das symbolische Leistungsversprechen des Erlebnisraumes.

Die Haupttattraktion
Sie ist die Ikone im Erlebnisraum, ein sogenannter Leuchtturm, der den Erlebnisraum erstrahlen lässt und Hochgefühle bei den Besuchern auslösen soll. Die Ikone muss richtig inszeniert werden und auch als solche sichtbar gemacht werden.

Erlebnisvertiefung und Erlebniserweiterung
Die Attraktionen zur Erlebnisvertiefung sollen mit unseren Sinnen spielen und sollen Plätze der Verzückung, der Freude und der Überraschung sein. Diese sollen uns dazu animieren selbst tätig zu werden, etwas zu entdecken und zu erleben. In der Duftdusche (rechtes Bild) wird man vom Duft bzw. der Leitidee eingehüllt und man taucht völlig in das Erlebnis ein.

Logenplätze

Nachdem man sich auf die Attraktionen eingelassen, sie selbst entdeckt und erforscht hat, braucht man einen Platz der Entspannung und Ruhe – ein sogenannten Logenplatz, an dem man die Umgebung und das erlebte auf sich wirken lassen kann.

Weiterlesen

Mobile für Tourismus

Veröffentlicht am 16 November 2011 von Birgit Kramer in Blog

0

Am 7. November dieses Jahres fand im Austria Trend Hotel
in Salzburg der Mobile National Day statt. Zahlreiche Unternehmen und Geschäftsführer aus dem österreichischen und deutschen Tourismusbereich berichteten ihre Ansichten und Erfahrungen zum Thema „Mobile für Tourismus – der Kunde findet sie immer“.

Durch die zunehmende Verbreitung von internetfähigen Mobiltelefonen sowie durch die zunehmende Popularität für Smartphones wird es für die Unternehmen aus sämtlichen Sparten zunehmend wichtiger sich mit der Nutzung von mobilen Internetdiensten auseinander zu setzen.

Im Tourismus- und Freizeitbereich ist dieses Thema von höchster Brisanz: Der Grund liegt darin, dass mobile Dienste vor allem dann gebraucht werden, wenn der Kunde unterwegs ist. Sprich er ist also mobil, und mobil ist der Kunde zumeist in seiner Freizeit und in seinem Urlaub. Es gibt zahlreiche Apps, die gerade diesen reisenden Kunden ansprechen, wie z.B.

  • die Swoodoo Flugsuche,
  • die Flugticketbuchung und der Smartphone-Checkin von Lufthansa,
  • die Hotelbuchung mit der eBookers App von HRS,
  • zahlreiche Taxiapps wie z.B. myTaxi,
  • zahlreiche Reiseführer wie z.B. der Trip-Advisor, Layar, die vor allem auch ihre Leistungen hinsichtlich Location Based Services, Social Media und Augmented Reality fokussieren.
  • zahlreiche Kundenbindungslösungen mittels Kundenkarten und Coupons, wie z.B. die Niederösterreich Card, Burger King Coupons, etc.
  • die App Room 77, eine App zur Buchungsauswahl eines bestimmten Zimmers in einem bestimmten Hotel,
  • die iQueue App, eine App die langes Warten bei Ticketkäufen vermeidet
  • die EpicMix, iSki, Dolomiti Ski oder die Tirol Snow App für Skifahrer. Die App ermöglicht das Aufzeichnen von Skipisten ermöglicht und fließige Skifahrer in Gewinnspielen belohnt,
  • uvm.

Apple wirbt in seiner Werbung mit „Es gibt für alles eine App“. Apps sind im Trend, aber so verlockend die Erfolgspotentiale für eine App auch sind, so darf man nicht vergessen sich auch über den Mehrwert und den Entwicklungskosten einer App Gedanken zu machen. Je nach Entwicklungsaufwand kostet die Umsetzung einer App zwischen € 3.300 und € 35.000 Euro. Ob die App nach der Investition Erfolg hat, bleibt ungewiss. Der Kunde entscheidet letztendlich über den Mehrwert, und somit auch über den Erfolg der App.

Aufgrund der hohen Kosten und der Erfolgs-
ungewissheit nahmen die Vortragenden am mobile Day eine sehr überlegteGrundhaltung ein: Die zunehmende Relevanz von „Mobile Apps“, „Mobile Payment“, „Social Media“ in mobilen Applikationen, sowie die Offline-Verfübarkeit von App-Content  war jedem bewusst. Bewusst war den Vortragenden aber auch, dass die eigene Entwicklung einer App nicht aus dem Grund der Trendbewegung, sondern nur aus dem Kunden-Mehrwert-Motiv heraus geschehen darf.

Um den Konsumententrend der zunehmenden Internetnutzung am Handy auch ohne eigene App entsprechen zu können, betonten die Vortragenden vor allem die Relevanz für mobile Webseiten (wie z.B. Wien Tourismus, Alpstein). Die Gründe für die Entscheidung zu einer mobilen Webseite lagen bei den Vortragenden vor allem in einer solidere Kosten-Nutzung-Relation (mehr Hürden beim Download der App; die App-Nutzung nimmt im Laufe der Zeit stark ab), sowie auch in der Möglichkeit der flexibleren Handhabung der mobilen Webseite durch ein dahinter liegendes Content Management System.

Weiterlesen

Winterwandern in Österreichs Wanderdörfer

Veröffentlicht am 14 November 2011 von TAO in Blog

0

Zauberhafte Schneelandschaften, verschneite Wanderwege, urige Hütten,… Wer Lust auf Wintererlebnisse abseits der Piste hat, findet umfassende Informationen auf dem neuen Winterwander-Portal von Österreichs Wanderdörfer

40 österreichische Wanderregionen laden auf dem neuen Themenportal von Österreichs Wanderdörfer ein, die Faszination Winterlandschaft abseits überfüllter Skipisten zu entdecken. Die Angebote reichen von Winterwanderungen und Schneeschuhtouren bis hin zu geführten Wildtierbeobachtungen im Nationalpark Hohe Tauern mit einem Ranger wo tierische Spurensuche im Schnee angesagt ist.

Neben Informationen zum Winterwandern werden weitere sportliche Angebote rund um den sanften Wintertourismus wie beispielsweise rasante Rodelpartien, idyllische Kutschenfahrten, herausfordernde Langlaufstrecken oder romantische Winterspaziergänge präsentiert. Ein besonderer Hit – die Tipps zu den urigsten Winterhütten mit garantierter Hüttengaudi, die mit Musik von der traditionellen „Quetsch`n“, dampfendem Punsch und würzig duftenden Schmankerln aus den gusseisernen Hüttenpfannen für ein unvergessliches Erlebnis sorgen.

Selbstverständlich finden sich auf dem Winterwander-Portal auch buchbare Best of´s. Attraktive Packages, die zum entspannten Winterurlaub mit qualifizierten Wandererlebnissen in den verschneiten Landschaften von Österreichs Wanderdörfer einladen.

Vervollständigt wird der neue Winterzauber durch die Rubrik Wintergeschichten. Diese bietet interessante Inhalte zu österreichischen Traditionen, Veranstaltungen und Genüssen und stimmt auf die kalte Jahreszeit und den lang ersehnten Urlaub ein.

Übrigens: Das Portal überzeugt mit umfangreichen Features. So werden alle angebotenen Wintererlebnisse übersichtlich auf einer interaktiven Winter-Landkarte dargestellt. Detaillierte Informationen zu den Winterwanderwegen sind in Form von Tourenblättern mit Kartenausschnitten, Höhenprofil und Wegbeschreibung unkompliziert abrufbar und erleichtern die individuelle Planung. So einfach war es noch nie „Die Magie des Gehens“ auch im Winter zu erleben.

Weiterlesen

Storytelling im Tourismus

Veröffentlicht am 27 Oktober 2011 von Kathrin Zwarnig in Blog

0

Über das Suchen von Ressourcen und das (Er-)Finden von Geschichten

Beim Streifzug durch die Tourismusregionen und Destinationen Österreichs und Süddeutschlands zeichnet sich in unserer Beratungsarbeit häufig ein ähnliches Bild. Vielfältige Ressourcen, Angebote und Aktivitäten, die – serviert auf dem Buffet der Tourismuslandschaft – zum Zugreifen einladen. Häufig ist das Buffet aber so voll mit attraktiven Leistungen und wertvollen  Ressourcen der Regionen gedeckt, dass sich beim Gast eine Desorientierung einstellt und die Unterschiede der einzelnen Regionen im Vergleich verschwimmen; denn wie heißt es: Wenn alle allen alles bieten, bietet keiner einem etwas Passendes!“

Zu Beginn unserer Arbeit steht immer die Herausforderung, diese Ressourcen aufzudecken, die endogenen Potentiale herauszuarbeiten und den Kern auszuloten, die Essenz dahinter zu identifizieren, der zukünftiger Teil einer  Metastory sein könnte. Erst die formulierte  Metastory im Fokus erleichtert uns das Auswählen und  Filtern der geeigneten Attraktionen, die in die Geschichte einzahlen und macht eine notwendige Hierarchisierung der Leistungen für uns und natürlich für die Destinationen möglich. Im Storytelling werden nach und nach die einzelnen Leistungen entlang eines roten Fadens verwoben, der – gut erzählt – eine spannende Geschichte der Destination vermittelt.

Das Ordnen der Ressourcen und Leistungen kann nicht ohne die Partizipation der Destination passieren. Inhaltliche Kompetenz, intensives Wissen um den Takt der Destination und die Notwendigkeit ein Wir-Gefühl entstehen zu lassen, macht die Einbindung der regionalen Akteure als Mitspieler und Darsteller zum absoluten Muss in der Entwicklung einer  Metastory und geeigneten Substories.

Eine gut erzählte Produktgeschichte führt direkt in das regionale Leistungsprogramm. An der Spitze steht die Faszinationsleistung in Form eines Claims oder einer profilierenden Sperrspitzenleistung. Diese Faszinationsleistungen werden durch drei bis vier Schlüsselleistungen konsumierbar und als verkaufbares Produkt fassbar.

Unterstützung- und Ergänzungsleistungen runden das Angebot ab und machen die große Breite des regionalen Angebotsspektrums sichtbar.

Faszinationsleistung

Schlüsselleistungen

Unterstützungs- und Ergänzungsleistungen

Ist die Faszinationsleistung im Kopf, gilt es nur mehr die Leistungen in eine spannende Story zu packen und diese Story als starken Handlungsrahmen und Wegweiser in die Zukunft zu erkennen.

Leistungen in eine spannende Story verpacken? – Wir helfen gerne!

Weiterlesen

0

Im dritten und letzten Teil unserer Blogreihe “Trends im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien” präsentieren wir Ihnen den Vortrag:

Unternehmen 2020 – das Internet ist erst der Anfang

Vortragende: Tim Cole, Journalist und Buchautor

In seinem Vortrag spricht Tim Cole vor allem drei Trends an:

Trend Nummer 1: Die totale Vernetzung
Bei Trend Nr. 1 betont Cole vor allem, dass die totale Vernetzung über das technische Zuständigkeitsgebiet hinausragt. Vernetzung bedeutet auch einen Veränderungsprozess, der sich auf der menschlichen Ebene vollzieht. Anschaulich präsentiert er dieses Beispiel mit dem intelligenten Kühlschrank und der intelligenten Personenwaage: Der intelligente Kühlschrank zeichnet sich dadurch aus, dass er programmiert werden kann, in der Lage ist Barcodes zu lesen, sowie auch Lebensmittel aus dem Supermarkt um die Ecke bestellen kann, der wiederum dann die Lebensmittel nach Hause, direkt in den Kühlschrank, liefert. Diesen Kühlschrank gibt es derzeit in Korea und Japan. Die intelligente Personenwaage gibt es auch. Diese ist mit dem Internet verbunden und meldet bei Übergewicht dies an den zuständigen Arzt und schickt automatisch eine Anfrage für einen Arzttermin. Was aber nicht bedacht worden ist, ist eigentlich, was passiert wenn der Kühlschrank sich mit der Waage verbindet? Die Veränderung überrascht uns, und nicht immer werden die Zusammenhänge bedacht. Tim Cole lieferte uns dazu noch ein weiteres Beispiel, das er persönlich erfahren hatte: Er verwendete die Küchenplaner App von Ikea, welche er es „wunderbares“ Spielzeugtool beschrieb. Nur löste dieses „wunderbare“ Tool auch Verdutztheit bei Tim Cole aus, als er erfuhr, dass die App nicht mit dem Bestellwesen gekoppelt war, sondern manuell und daher auch zeitintensiv zu erfolgen hatte.

Cole betonte auch des Weiteren – wie auch bereits im Blogartikel digital is now erwähnt – dass sich das Machtverhältnis immer mehr zu Ungunsten des Unternehmens und zu Gunsten des Kunden verschiebt. Die Kunden bekommen eine grenzenlos erscheinende, große Auswahl von Leistungen in einer sehr transparenten und globalen Art und Weise geboten. Dem Kunden steht eine Vielzahl von Kommunikationskanälen zur Verfügung und der Kunde entscheidet auch, welchen Kanal er verwendet möchte. Auch die Dialogfähigkeit des Kunden steigt durch die Möglichkeiten von Social Media Plattformen immens an. Für die Unternehmen gilt es, diese Macht der Kunden für sich zu nutzen. Cole liefert Amazon als Best-practice-Beispiel für das gekonnte Ausnutzen individuellen Zielgruppenansprache, indem es Amazon gekonnt gelingt, eine individuelle, personifizierte Homepage seinen Kunden bieten zu können.

Trend Nummer 2: Totale Mobilität
Bei Trend 2 bringt er die totale Mobilität mit den Schlagworten „digitale Nomade“ und „digitale Beduine“ in Beziehung. Er wies uns auch darauf hin, dass in Amerika die Foursquare App weitaus populäre ist als hier zu Lande. McDonalds & Co werben dort mit Gutscheinen und Upgrades, wenn User diese App verwenden.

Der zweite Bereich hinsichtlich totaler Mobilität betrifft das Büro von morgen. Er beschreibt dabei die Ideologie und Studie des Fraunhofer Instituts, dass das klassische, stationäre Büro, wie wir es heute haben sich immer mehr zu Gunsten flexibler Büros auflösen wird.

Trend Nummer 3: Totale Kommunikation
Im Trend Nummer 3 betont Cole noch einmal die Macht der Kunden im Zeitalter von Social Media. Er verwirft den Begriff Web 2.0 und spricht vor allem von einem „Mitmach-Internet“. Ebenfalls zitiert er in seinem Vortrag den Internet-Guru Ossi Urchs, der sagt: „Social Media ist nicht wie Schnupfen, es geht nicht wieder weg.“ Social Media wird daher nicht nur als etwas Beständiges angesehen, sondern auch als etwas sehr relevantes, das er mit dem zweiten Zitat, von Dr. Martin Oetting von der trend AG zum Ausdruck bringt:“ Guten Tipps von Freunden glauben wir mehr als jeder Hochglanzwerbung“. Die Authentizität und die Glaubwürdigkeit in der Kommunikation zwischen Kunden sind höher als wenn sie einseitig vom Unternehmen an den Kunden vermittelt wird. Auch hier zeigt Cole wieder sehr gelungen beispielhaft einige Chancen (Beispiele: Groupon, Social Recruitement bzw. Employer Branding, z.B. bei Xing oder LinkedIn, Microblogging bei Twitter, z.B. als Crowdsourcing Möglichkeit von Kirstin Walter alias die Safttante) auf, die sich aus dem „Mitmach-Internet“ ergeben, aber er lässt auch die Risiken nicht unbemerkt (Beispiele: Der vernachlässigte Naturschutz von Kitekat, Rechtsstreitigkeiten mit Kaffee Partner)

Weiterlesen

1

Im zweiten Teil unserer Blogreihe “Trends im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien”, präsentiert auf der addSuccess” richtet sich der Fokus auf das folgende Thema:

Wenn morgen gestern war

Vortragende: Roland Obtresal, Leitung Vertrieb addIT Dienstleistungen GmbH & Co KG

Nach einem anfänglichen Rückblick zu den IT- und Apple Anfängen nutzte Hr. Obtresal die Möglichkeit uns das Thema Augmented Reality durch Videos beispielhaft näher zu bringen. Einige gelungene Beispiele aus dem Vortrag sollen nun vorgestellt werden.

iButterfly

Layar:

BMW-Glasses:

The future Education:

Zurück zu Teil 1

Weiterlesen