Wir besitzen langjährige Erfahrung an der Schnittstelle Tourismus, Geoinfosysteme und Wissensmanagement. Kontaktieren Sie uns, wir unterstützen Sie gerne.
Mehr Informationen finden sie auf der Seite von TAO Software.
E-Mail: ulrich.andres@tao.at
Website: http://www.tao.at
Wir besitzen langjährige Erfahrung an der Schnittstelle Tourismus, Geoinfosysteme und Wissensmanagement. Kontaktieren Sie uns, wir unterstützen Sie gerne.
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Wordpress als Basis für Ihre Webseite. Einfach zu bedienen, schnell zu implementieren, problemlos zu erweitern.
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Beratung und Entwicklung von iPhone Applikationen. Von der Konzeption, Umsetzung, bis zur Auslieferung. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite von TAO Software.
Storytelling oder wie erzählt man eine Geschichte. Wir beschäftigen uns im Erlebnisraumdesign intensiv mit dem Geschichten erzählen. Welche Geschichte erzählt die Landschaft, die Natur, die Historie? Aus diesem Hintergrund werden authentische Geschichten gewoben, die den Kunden zum Zuhören bringen.
Ein kurzer Überbick über Storytelling:
Wir bei TAO Graz haben Büroplätze zu vermieten! Unser Büro liegt am besten Platz in Graz, dem Lendplatz, gleich in der Nähe vom Kunsthaus. Es sind noch ein paar Plätze frei in unserem schönen Büro und diese würden wir gerne mit anderen Personen teilen. Wenn Interesse besteht, einfach kontaktieren.
und natürlich das
Haben Sie ein Interesse einen oder mehrere Büroplätze zu mieten? Oder Fragen? Kontaktieren sie uns:
Email: office-graz | ät | tao | punkt | at
oder per Tel: 0664/8368902
Erzählen Sie uns ihre Geschichte, über Ihr Unternehmen, über Ihre Destination, über ihr Produkt. Sie haben keine Zeit uns eine Geschichte zu erzählen? Das wollen wir ändern, denn das ist unser Job. Wir unterstützen Sie in der Organisation ihrer Informationen, Inhalte und Aussagen – das ist unsere Leidenschaft, Informationen effizient zu organisieren, zu verteilen, zu präsentieren und Ihnen wieder die Zeit für Ihre wesentlichen Aufgaben zu geben.
Unsere Aufgabe
Wir beschäftigen uns mit Informationen, wie man sie organisiert und verteilt. Ob die Information bei Ihnen Vorort explizit oder implizit vorhanden ist, oder im Social Network sich ihre Kunden verteilt unterhalten, all diese Informationen organisieren wir für sie und bündeln diese zu einem Gesamtauftritt. Dazu entwickeln wir eigene Applikationen, entwerfen sinnvolle Zusammenstellungen mit anderen Werkzeugen und Diensten, um die umfangreiche Informationsflut zu bewältigen. Wir positionieren Sie als Informationsprovider in der Mitte ihrer Informationen. Sie sollen Herr über Ihre eigenen Daten sein.
Ihre Geschichten
Den wir glauben Ihre Aufgabe ist es sich um Ihre Geschichte zu kümmern, das ist ihre Leistung in der Informationsflut und wird vom Kunden gefordert. Erzählen sie die Geschichte von sich / ihre Destination / Ihres Unternehmens, man wird ihnen zuhören, weil es normal ist und Sie Zeit zum Erzählen haben. Und hier sind wir beim zentralen Thema unserer Informationsmanagements – betreiben Sie Marketing auf Augenhöhe im Social Network und mit Ihren Kunden, wir sagen Ihnen in 6 Schritten wie es geht:
Der achte Webmontag Graz liegt nun schon eine Woche zurück und der nächste ist schon in Planung. Was genau der Webmontag ist steht hier. Was genau der Webmontag für Graz sein soll, haben wir am 8 Webmontag diskutiert. Zuvor hat es drei interessante Sessions gegeben:
Jürgen Genser hat einen umfangreichen Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten sich als Designer mit einer eigenen Seite im Web zu präsentieren. Ziel der Zusammenstellung ist einfach zu bedienenden Alternativen zu Wordpress aufzuzeigen. Ist super gelungen, eine umfangreiche Palette an Seiten.
Der Impuls von Heinz Wittenbrink beim Almcamp09 hat zu dieser Session geführt. Die aktuellen Möglichkeiten in der Echtzeitkommunikation, deren Implikationen und wie ich finde der wichtigste Punkt, die verteilte Kommunikation, die mehr Unabhängigkeit von zentralen Services bringen soll. Für die Session habe ich drei Beispiele angeführt:
Martin Ebner hat das Educamp09 vorgestellt und eine interessante Diskussion über den Praxiseinsatz der neuen Technologie angestoßen. Wie wird die Technologie eingesetzt, ist sie überhaupt schon bekannt? Ein Großteil der Studenten kennt noch Facebook, StudiVZ, youtube und Wikipedia, danach nimmt es rapide ab mit den Bekanntheitsgrad der einzelnen Services. Das alles ist aber Thema am Educamp – wird sicher spannend – ich bin auf alle Fälle dabei.
Anschließend wurde eine Diskussionsrunde über den Webmontag angestoßen. Das Feedback auf den Webmontag war und ist so vielfältig, dass es nach dem 8 Webmontag ganz interessant war, die Position zu bestimmen. Folgende Argumente haben sich verdichtet, was der Webmontag in Graz ist – sein soll:
In diesem Sinne wird der Webmontag weitergeführt, wir fixieren aktuell den nächsten Termin, der vorraussichtlich am 09. November 2009 stattfindet. Ich freue mich schon auf die nächste intensive Diskussion.
Das Almcamp im Maltatal am Maltaberg auf der Leonhardhütte (da muss man genau sein, sonst fährt man vorbei
) war auch für mich ein persönliches Highlight in der Barcamp Landschaft, vereint es doch was mich persönlich und professionell am meisten interessiert – die Natur, die Leute, der Tourismus, das Tal und das Internet.
Eine gute Zusammenfassung von Jochen. Das Video bringt gut auf den Punkt, was das Almcamp ist und wie Personen reden wenn Sie drei Tage auf der Alm zuviel Frischluft geschnuppert haben
. Wo ist eigentlich Monika im Video? Und wo sind meine wirklich gscheiden Sätze?? Alles Fragen die @schneeengel mit #papperlapapp noch beantworten kann.
Zum Lieser-/Maltatal habe ich natürlich eine spezielle Beziehung. Selbst dort aufgewachsen, komme ich immer gerne zurück um zu Wandern und zum Entspannen – für die Neue Züricher Zeitung NZZ ist es die “liebenswerte Tristesse” – ganz einfach in google nach “abgründe” +”oase” suchen und auf Platz 2 kommt das Liesertal. Nun ist es immer wieder interessant wie sich das Tal entwickelt, man greift selbst ein mit der Webgenossenschaft oder die Künstlerstadt Gmünd hat noch immer den gleichen Elan wie zu Beginn. Mit dem Almcamp kommt eine neue spannende Facette hinzu die sich langfristig auswirken wird – wann wurde das letzte Mal soviel über das Liesertal geschrieben?. 40 Personen bloggen und twittern über das Almcamp und indirekt für das Tal, ich bin schon neugierig, wo wir in einem Jahr beim #alm10 stehen (schau ich mir sicher von der Leonhardhütte an
).
Das intensive Zusammensitzen, Austauschen und Arbeiten fördert auch andere Ansätze wie man ein Barcamp gestalten kann. Manche der Besucher sind von Donnerstag bis Sonntag aktiv am Barcamp, also 4 Tage dabei. Was wenn eine gemeinsame Aufgabenstellung, eine gemeinsame Lösung für ein Problem erarbeitet werden soll/kann? Für mich am Almcamp wäre das klassische Thema http://www.soisses.at gewesen. Das Magazin für das Lieser-/und Maltatal von Monika und Achim ins Leben gerufen bietet so viele Diskussionsebenen, vom einfachen Aufbau – Usability einer Seite (Technik) – “wo isn dera artikl jetzt hien? – 2 seite vielleicht?”, zur Akzeptanz der Bevölkerung (Soziologie) – “für wos brauch i des?”, zur Steigerung der Akzeptanz in der Bevölkerung (Nutzenverständnis und Geschäftsmodell) – “vülleicht gor nit so deppat”, eLearning (Anwendung der Technik) – “a und so anfoch ist des” und vieles mehr – ein tägliches Brot im Tourismus. Über das Potential der Teilnehmer könnte man aus dem vollen Schöpfen, liefert doch jeder eine Expertise auf den verschiedenen Ebenen – liechtenecker/greisberger/achim für den perfekten Aufbau von soisses, heinz/schneeengel für die perfekten geschichten, heinrich/kati/hüttenteam für die authentische Einsicht in das Tal, ritchie/luca für die beste Verbreitung “dos is sichalich noch ka spam”, robert für das Selbstvertrauen “hallo? 90.000 potentielle Gäste bedient – gehts noch? – was kapiert ihr hier nicht?” und noch alle weiteren – die Liste wäre jetzt wirklich lang.
Was könnten die Teilnehmer mitnehmen?
Wir können den Organisatoren klar etwas zurückgeben, ein klar erarbeitetes, konzentriertes Feedback und howto für die nächsten Schritte, auf das der nächste Testballon für das Web 2.0 in Bereiche vordringt in denen noch kein Mensch zuvor war
Zum Abschluß noch die Frage ob ein Weekend Project in das Almcamp eingewoben werden kann? Realistisch oder nicht?
Ein tolles Wochenende und ein Danke an das Organisations-Team Achim/Monika/Alex
Zwei Wochen sind es her, das wir auf dem Castlecamp das Neueste über eTourism diskutiert und ausgetauscht haben. Nun kommt das Almcamp, eine neue Erfahrung. Von Freitag bis Sonntag sind wir am Diskutieren über die neuesten Entwicklungen im Netz auf über 1600m in einer schönen Almhütte – ein Besprechungsraum, Erfahrungsaustausch inkl.
Das Almcamp wurde von Achim, Monika und Alex organisiert, dafür schon im Voraus ein danke schön, das Barcamp und die Webcommunity ins Maltatal zu holen. Es sind noch wenige Plätze frei, wer möchte kann noch teilnehmen oder über die LiveSeite zuschauen:
Georg Holzer, Achim Meurer und Ritchie haben das Almcamp auch schon eingehend angekündigt.
Österreichs Wanderdörfer setzten auf TAO Graz für die Realisierung des neuen Wanderdörfer Portals. Überzeugt haben der ganzheitliche Ansatz, der von der Integration der bestehenden Datenbasis von http://www.erhebung.at bis hin zum synergetischen und modularen Einsatz von eigenen Widgets der Wanderdörfer reicht. Zudem sind im Projekt zwei starke Kooperationspartner involviert. Alpstein, die beste digitale Kartografie am Markt, bietet ein umfassendes Funktionsset zur völligen Neupräsentation der Wanderwege der Wanderdörfer. En’garde, als Kooperationspartner, überzeugt mit innovativem, markenrelevantem Design und Interaktionsdesign, das sich vom Printprodukt bis zur neuen Webplattform spannt.
Ein Auszug aus der Prezi Präsentation: