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Das in Villach und Klagenfurt beheimatete IT-Unternehmen addIT hat am Donnerstag den 22. September 2011 bereits zum vierten Mal zu ihrer Veranstaltung addSuccess geladen. Präsentiert wurden die aktuellen Informations- und Kommunikationstrends (IKT) im Rahmen von Impulsreferaten.

Die persönlichen Highlights aus der Veranstaltung:

Atos auf dem Web zur Email freien Company

Vortragende: Hanns-Thomas Kopf, Geschäftsführer Atos CEE

Der IT-Dienstleister Atos Origin will bis 2012 zum „Null-E-Mail-Unternehmen“ werden. Die Mitarbeiter von Atos, die laut Studien durchschnittlich 164 Emails pro Tag bearbeiten und dafür eine durchschnittliche, wöchentliche Arbeitszeit von 20-25 Stunden dafür aufwenden müssen, sollen in der Zukunft von internen Emails vollkommen entlastet werden. Anstelle der Emails setzt Atos Origin vermehrt auf andere Kommunikationsformen, und hier insbesondere auf ein eigenes, dem Facebook sehr ähnliches Social Media Werkzeug. Diese neue Kommunikationsplattform soll den Anspruch gerecht werden, von immer und überall zuzugreifen zu können und bietet des Weiteren eine Schnittstelle zur Integration von externen Mails zur Bearbeitung.

Visuelle Kommunikation

Vortragende: Christian Tarmastin, Leitung Distribution Video Eltax

Hr. Christian Tarmasin führte seinem Publikum den Vortrag über visuelle Kommunikation live in Form einer Videokonferenz vor. In seinem Vortrag sprach er sowohl über die Vorteile, als auch über die Notwendigkeiten für den erfolgreichen Einsatz visueller Kommunikation im Rahmen von Videokonferenzen:

Fehlende Reisekosten und -zeit, sowie auch mehr Flexibilität sprechen eindeutig für den Einsatz von Videokonferenzen. Besonderheiten die bei der Auswahl und den Einsatz von visueller Kommunikation im Rahmen von Videokonferenzen beachtet werden sollten, sind laut Herr Tarmastin vor allem die Verwendung von offenen Standards, die rechtzeitige Bedachtnahme auf die Integrationsfähigkeit von unterschiedlichen Systemen, die vorab Sicherstellung für die Gewährleistung der Herstellerkontinuität und einer offenen Architektur, die Beachtung der Total Costs und nicht nur die Anschaffungskosten, sowie auch sicherheitsrelevante Kompatibilitätsgesichtspunkte.

Wie die Videokonferenz beim Vortrag stattfand, dazu ein Bild:

Links befindet sich die Powerpoint-Präsentation und rechts wird der Vortragende mittels Webcam eingeblendet. Im Publikumssaal befindet sich ebenfalls eine Webcam, sodass der Vortragende nicht nur das Publikum sehen und hören kann, sondern auch eine interaktive, echtzeitbasierende Kommunikation durchführen kann.

Herausforderung Mobile Worklife – Risiken & Chancen

Vortragende: Peter Sperk, Senior Customer Solution Advisor SAP

Peter Sperk zeigte in seinem Vortrag die zunehmende Relevanz von mobilen Applikationen auf. Er verwies dabei auf eine UNO-Studie, welche angibt, dass es weltweit mehr Handys als Zahnbürsten gibt. Des Weiteren bekräftigt er die mobile Welt mit folgenden Statements:

  • 350 Apps werden in jeder Sekunde aus dem AppStore geladen.
  • Von 750 Millionen Facebook-User greifen bereits 250 Millionen mobil auf Facebook zu.
  • 350.000 Apple Geräte und 550.000 Android Geräte werden jeden Tag aktiviert.

Auch das Unternehmen SAP setzt mittlerweile voll auf mobile Applikationen. Nicht nur 9.000 Ipads gehören zur Unternehmensausstattung von SAP, sondern SAP ist auch mittendrin im App-Geschäft. SAP ist für die Bereitstellung des Abrechnungssystems der kostenpflichtigen Apps zuständig.

Herr Sperk betonte in seinen Vortrag vor allem die Relevanz der Benutzerfreundlichkeit, der Sicherheit und die Notwendigkeit für die Mobilisation von sinnvollen Prozessen. Während die Benutzerfreundlichkeit vor allem in eine sehr vielfältige mobile Landschaft hinsichtlich der Anforderungen von Seiten des Kunden tendiert, wird der Sicherheits- und Nutzenaspekt als eine unternehmerische Pflicht angesehen. Ein großes Entwicklungspotential im mobilen Bereich sieht er unter anderem auch für mobile Kundenkarten.

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Tourismusberatung und IT: Ein zukunftsträchtiges Netzwerk

Veröffentlicht am 27 September 2011 von TAO in Blog

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Informations- und Kommunikationstechnologien sind in aller Munde und keine Branche bleibt mittlerweile vom Voranschreiten der vielfältigen digitalen Medienlandschaft verschont. Von der anfänglichen, einfachen Webpräsenz ist mittlerweile eine Fülle von digitalen Möglichkeiten entstanden.

Unsere Softwarespezialisten aus Graz beraten uns nicht nur über die vielfältigen digitalen Möglichkeiten im Tourismus, sondern helfen uns tagtäglich im Umgang, sowie auch bei der Umsetzung von neuen Technologiekonzepten.

Erfolgreiche Eckpunkte aus unserer engeren Zusammenarbeit waren bereits:

  • Die Arbeit mit Erhebung.at, einem webbasierten System zur zentralen Organisation von Informationen und Medien. Dieses Wissensmanagementsystem ermöglicht es unterschiedlichen Personengruppen einen individuellen Zugang zur Eingabe und Verwaltung ihrer Daten bereitzustellen, welche im Anschluss effektiv und effizient weiterverarbeitet werden können.
  • Die benutzerfreundliche Verwaltung von Webseiten mit Hilfe des Content Management Systems „Wordpress“.
  • Die Konzeption und Umsetzung von individuellen Shoplösungen wie z.B. dem Wanderdörfer-Shop oder die Gutscheinbox des Villacher Stadtmarketings.
  • Die Entwicklung und der Einsatz von verschiedenen Widgetlösungen, wie z.B. die Einbettung des Tourentipp-Widgets der österreichischen Wanderdörfer auf der Website von Gigasport.
  • Der Einsatz von TAO GeoViz, einem Tool, welches es ermöglicht, geographische Punkte, Pfade und Flächen auf einer Karte zu präsentieren. Dieses Tool wurde bereits auf der Website von Österreichs Wanderdörfer realisiert.
  • Die Darstellung von Touren mit Hilfe des Picture-Tracks. Durch die Picture-Tracks konnten bereits auf der Website von Österreichs Wanderdörfer, sowie auf der Website des Alpe-Adria-Radweges die einzelnen Etappen von Touren eindrucksstark präsentiert werden. Bilder und textliche Informationen konnten übersichtlich und gelungen in Szene gesetzt werden.
  • Last but not least wurden auch bereits Online-Gewinnspiele auf der Website von Österreichs Wanderdörfer umgesetzt. Im Rahmen von jeweils einmonatigen Aktionen zu unterschiedlichen Schwerpunktsthemen  wurden Online-Pairs (z.B. Kräuterpairs, Wildwanderpairs, Kletterpairs) eingesetzt.

Aber nicht nur die Vergangenheit ist durch die erfolgreiche Zusammenarbeit von TAO Villach und TAO Graz gekennzeichnet. Im Gegenteil – die Zukunft wird von einem noch intensiveren Zusammenspiel zwischen Tourismus- und IT-Leistungen geprägt sein, um den Anforderungen des modernen Marktes gerecht zu werden. Zusätzlich zu unserer gemeinsamen alltäglichen Bewirtschaftung der vorhandenen IT-Infrastrukturen und Webseiten, sowie auch dem zunehmenden Wissensaustausch im Bereich der Intensivierung von Social media setzen wir zukünftig den Schwerpunkt auf eine enge Zusammenarbeit in der Entwicklung und Umsetzung von ganzheitlichen Informationsarchitekturen bzw. Kommunikationsökosystemen.

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Unser größtes Projekt – die Allgäuer Wandertriologie

Veröffentlicht am 14 September 2011 von TAO in Blog

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Am Anfang stand die Idee ein umfassendes Leitwanderwegekonzept als strahlkräftiges Wanderprodukt der Allgäu GmbH zu lancieren.

Eineinhalb Jahre später ist der Leitweg mit 700 km geplant, die Geschichten aller teilnehmenden Orte definiert und ein Vorzeigeprodukt für aktives Storytelling entlang eines attraktiven Leitwanderweges steht und erreicht nun die nächste Phase des Projektverlaufs.

Der Leitwanderweg „Allgäuer Wandertrilogie“ ist in Form einer guten Geschichte gebaut, stellt die Erlebnisse und Geschichten der Orte in den Mittelpunkt und führt Schritt für Schritt in das Gesamterlebnis der Wanderdestination Allgäu ein. Die umfassende Geschichte, die nach den Prinzipien erfolgreichen Storytellings erarbeitet wurde, bindet alle Orte als Protagonisten in der großen Gesamtaufführung ein.
Neben der Gesamtgeschichte als einführendes Element auf oberster Ebene in der Kommunikation sind die Geschichten aller Orte, die in über 45 Workshops partizipativ entwickelt wurden, Anker für die Gestaltung der Wanderinfrastruktur in den Orten, Impuls für die Kommunikation, Mehrwert für den Gast und Wegweiser für die erfolgreiche Profilierung der Orte.

Geschichten erzählen Sch&aumltze

Für unsere Leitwanderwege gilt: Geschichten machen sie wertvoll und einzigartig!

Mit dem Engagement der Projektmanagerin vor Ort, Frau Christa Fredlmeier und der Unterstützung der Alpstein Tourismus GmbH in der Planung der Wege ist das Projekt am richtigen Weg und hat Potential ein europäisches Vorzeigeprojekt zu werden.

Wir sind stolz unsere Idee wachsen zu sehen und dieses Projekt begleitet zu haben und weiter zu begleiten und freuen uns schon auf die Infrastruktur, Kommunikation und ersten Schritte auf einem einzigartigen Wege – einem Weg der Geschichten!

Mehr Infos darüber, wie die Geschichten erarbeitet wurden, gibt es in Kürze!

Sie haben Interesse an aktiven Storytelling entlang von Wegen (Wandern, Rad, usw.) oder auch für Ihre Destination, Ort, Region, dann melden Sie sich bei uns (Tel.: +43(0)4242/257530, Mail: office@tao.at)

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Am 26.7.2011 waren wir in der Schwäbischen Alb unterwegs, da der neue Aktionsplan vom Geschäftsführer der Schwäbischen Alb, Herrn Jürgen Steiner in Zusammenarbeit mit der TAO Beratungs- und Management GmbH  vorgestellt und in einem Workshop abgestimmt wurde.
Die ausgearbeiteten Projekte sollen die Sperrspitze für die Schwäbische Alb darstellen, um sich im Umfeld der übermächtigen Nachbarn, wie dem Allgäu und dem Schwarzwald zukünftig sich klar zu positionieren und zu profilieren.

Die Tourismusregion Schwäbische Alb umfasst ein Gebiet von 13.000 km² (größer als Kärnten) und ist in 10 Landkreise und den Stadtkreis Ulm gegliedert. Die Größe und vor allem die Anzahl der Landkreise bringt natürlich einige Probleme mit sich und es war in der Vergangenheit nicht immer leicht allen Interessen gerecht zu werden und „alle unter einen Hut“ zu bekommen. Eine mögliche Lösung für dieses Problem, wäre eine neue Gliederung der Destination, unabhängig von den politischen Grenzen, in sogenannte Erlebnisareale bzw. –räume, wie es die TAO Beratungs- und Management GmbH in einigen Regionen schon realisiert hat. Die Größe der Schwäbischen Alb muss für den Gast lesbar gemacht und kognitiv aufgearbeitet werden – die Erlebnisräume sollen auf die Dachmarke zukünftig einzahlen und können so auch besser vermarktet werden.

Die vom Herr Steiner vorgestellten Projekte sollen die zukünftigen Leuchttürme bzw. Leitprojekte der einzelnen Geschäftsfelder werden.

Geschäftsmodell Schwäbische AlbFür das Geschäftsfeld Wandern geht es um die Entwicklung eines umfangreichen Leitwanderwegenetzes, das die Schwäbischen Alb auch kognitiv für den Wanderer aufbereitet, ähnlich wie unser Projekt „Leitwanderweg Wiener Alpen“.

Das zweite vorgestellte Projekt „2StromLand“ soll neben dem Mountainbiking, ein weiteres Vorzeigeprojekt im Geschäftsfeld Rad werden. Das Projekt zielt darauf ab ein flächendeckendes Flussradwegenetzwerk
in der Schwäbischen Alb zu entwickeln und zusätzlich will man sich als „E-Bike Land“ positionieren – daher der doppeldeutige Begriff“.

Das dritte vorgestellte Projekt, das Herrn Steiner besonders am Herzen liegt, war die Umsetzung einer Alb Erlebnis Card, diese soll zukünftig eine Mehrwert für Gäste und Einheimische bringen.

Weitere Projekte wie das Projekt „Zeitreisen“, welches die Schaffung eines Besucherzentrums vorsieht oder die Realisierung von einem flächendeckendem Empfangs- und Informationssystem für die gesamte Schwäbische Alb wurden von dem Workshop-Teilnehmern gut aufgenommen, sind aber aufgrund der hohen Investitionskosten kurzfristig nicht realisierbar.

Insgesamt ist der Workshop sehr gut gelungen, nicht zuletzt aufgrund der Diskussionsbereitschaft und konstruktiven Mitarbeit der vielen Teilnehmer. Die Projekte werden in nächster Zeit nochmals in den einzelnen Arbeitskreisen auf ihre Realisierbarkeit überprüft und dort weitergetrieben.

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