Kooperationssitzungen der Österreichs Wanderdörfer

Veröffentlicht am 30 August 2011 von TAO in Blog

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Erfahrungsaustausch in ganz Österreich

Gestartet am 7. Juli 2011 in der Region Wiener Alpen ist die Serie von Kooperationssitzungen der Österreichs Wanderdörfer mit dem 22. August in Neumarkt in der Steiermark beendet worden.

Viele Mitglieder haben die Möglichkeit einer regionalen Sitzung in ihrem Bundesland wahrgenommen, um sich über das laufende Geschäftsjahr und seine Kampagnen, die Produkt- und Angebotsschwerpunkte 2012 sowie die Perspektiven bis 2015 zu informieren. Über 50 Prozent der 43 ÖWD-Mitglieder nahmen in Katzelsdorf, Niederösterreich, am 8. August am Klopeiner See, am 11. August in Hall in Tirol, am 12. August in Russbach in Salzburg und in Neumarkt teil.

Die Grundstimmung war sehr positiv und kooperativ. Viel Zeit wurde dem Erfahrungsaustausch der Regionen sowie der Erwartungshaltung der TeilnehmerInnen an den Verein eingeräumt und eine Menge Erkenntnisse und Informationen wurden dabei offensichtlich für alle in Erfahrung gebracht.

Kerninhalte der Kooperationssitzungen

Hauptthema war die Marke „Die Magie des Gehens“ und die perfekte Wanderdestination. Durch klar definierte Kriterien an eine perfekte Wanderdestination – aufgestellt durch den Österreichischen Wandergütesiegel – kann die Region ihre Wanderqualität nachweislich abbilden und beim Gast das Nutzenversprechen einlösen. Eine Zertifizierung verlangt das Wissen über die Region, die Mitarbeit von Gastgebern, welche auf das Dorf, den Wanderstartplatz hinweisen und den Gast ausführlich über das Landschaftsbild informieren. Die Zertifizierung darf jedoch nicht als belastende Kosten- und Zeitposition gesehen werden, sondern als Qualitätssiegel für die versprochene Leistung an den Gast. Die gestellten Fragen „Wie organisiere ich für meinen Gast das beste Erlebnis und wie definiere ich meinen Landschaftsraum als perfekte Wanderdestination für meinen Gast?“ führten dazu, dass die Mitglieder 2012 Innovations-Workshops begrüßen, welche sich mit diesen Themen, aber auch mit Best-Practices befassen.

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Kundenkarten – Wohin geht die Reise?

Veröffentlicht am 23 August 2011 von TAO in Blog

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Kundenkarten sind ein beliebtes Kundenbindungsinstrument. Zahlreiche Kundenkarten schmücken mittlerweile unsere Geldbörse.

Doch im Zeitalter von Smartphone und Tablets stellt sich nun die Frage, ob die physische Kundenkarte als obsolet gilt und bereits ausgedient hat. Zunehmend mehr in den Vordergrund rückt das Smartphone mit seinen vielfältigen technologischen Möglichkeiten.

Der Einsatz von Barcodes…


Die Smartphones oder Tablet-User können auf sehr einfache und zügige Weise Kundenkarten-Apps herunterladen und sich unterschiedlicher Funktionen bedienen. So gibt es bereits digitale Kundenkarten, deren Autorisierung mittels Barcodeerkennung erfolgt. Zusätzlich zur reinen Autorisierungsfunktion enthält die App auch zahlreiche Informationen, rund um den Leistungsträger und Leistungen der Karte. Dabei werden die Informationen immer mehr als aktuelle, personalisierte Informationen angeboten. Möglich wird dies unter anderem durch das Schlüsselwort „Location Based Services“.

Der Einsatz von NFC-Chips

Aber nicht nur Kundenkarten sollen aus der Geldbörse verschwinden. Auch die physischen Kreditkarten sollen zunehmend durch das Smartphone, einen darin enthaltenden NFC-Chip und der passenden App ersetzt werden. Somit wäre eine bargeldlose Zahlung in absehbarer Zukunft im Alltag einsetzbar.

Den Anfang für die NFC Technologie in Österreich initiierte das 2004 gegründete NFC-Forum. Einige Jahre später, im Jahr 2007 startete der Mobilfunker A1 Telekom Austria die ersten Versuche zum Einsatz dieser Technologie. Obwohl sich diese Technologie bislang noch nicht durchsetzen konnte, hat dieses Thema durch die Vorstellung des Google Wallets von Google wieder an Brisanz gewonnen.

Die Einflussgrößen auf die Akzeptanz…

Die wichtigste Voraussetzung, dass sich diese Technologie durchsetzt ist die Schaffung der notwendigen Infrastruktur. Nicht nur die Smartphones müssen mit diesem Chip ausgestattet werden, sondern auch adäquaten Leseterminals müssen bereit gestellt werden – und dies flächendeckend.

Des Weiteren bedarf es auch einen Entwicklungsprozess hinsichtlich der Veränderung der Gewohnheiten der Verbraucher. Die Kunden müssen sich mit dieser Technologie erst vertraut („Benutzerfreundlichkeit“) machen, sowie auch Vertrauen („Sicherheit“) zu dieser neuen Technologie aufbauen.

Experten als auch Stakeholder sehen in dieser Technologie ein großes Potential. Zwar wird die Technologie nicht sprunghaft von heute auf morgen die alten Technologien und Vorgehensweisen ersetzen, aber der Startschuss für die NFC-Technologie ist bereits gefallen.

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Wander- und Trekkingmesse TourNatur

Veröffentlicht am 09 August 2011 von TAO in Blog

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Vom 2. bis 4. September finden Wanderfans bei der Wander- und Trekkingmesse TourNatur in Düsseldorf ein reichhaltiges Informationsangebot rund um das Thema Wandern.

Und selbstverständlich darf der Verein Österreichs Wanderdörfer nicht fehlen.

Sind wir doch bereits einige Male auf dieser für deutsche Wanderer so beliebten Messe vertreten gewesen und haben unsere Mitglieder – 43 österreichische Wanderregionen – vorgestellt und umfangreich präsentiert.

Dieses Jahr wird der Österreichs Wanderdörfer-Messestand durch ein neues Messestand-Design auffallen. Es wurde eine neue Bildwand produziert, welche zukünftig auf Messen – die nächste steht mit Januar 2012 in Wien an – eingesetzt wird.

Das Foto der Bildwand wurde von Thomas Wirnsperger, Geschäftsführer des Tourismusverbands Großarltal und begeisterter professioneller Landschafts-Fotograf, bereit gestellt, bildet den Tappenkarsee im Großarltal ab und ist preisgekrönt.

Der ÖWD-Messestand will seine MessebesucherInnen mit Emotionen einfangen, welche die „Magie des Gehens“ sowie auch „das Aufspüren bzw. die Findung der Magie des Gehens“ zum Ausdruck bringen. Umrundet wird diese Einladung mit dem Duft von frischem Holz, Holzspänen, Tannenzapfen, Bäumen. Jeder Gast wird angehalten, seine Sinne bewusst wahrzunehmen und einzutauchen in die Welt des Wanderns, in die Welt der elementaren Naturerlebnisse und in die Welt des Staunens. 43 Wanderregionen in Österreich laden ein zum Verweilen und Regenerieren, Aktivieren, Erfahren, sowie auch zum Austausch mit der Natur.

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Die neue Millstätter See Card

Veröffentlicht am 04 August 2011 von TAO in Blog

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Die Bäder Card der Region Millstätter See zeichnet sich durch eine über 10 Jahre lange Erfolgsgeschichte aus. An diese Erfolgsgeschichte soll nun auch die neue Millstätter See Card anknüpfen.

Die neue Millstätter See Card kommt dem Wunsch der Region nach, eine Kundenkarte mit einem neuen Leistungspaket zu bauen, welches zum Ziel hat das Markenbild der Region profiliert sichtbar zu machen.

Im Mittelpunkt des Markenbildes und Leistungsprogramms stehen die Faszinationsleistungen „See- und Bergberührungen“. Die zwei Faszinationsleistungen stehen für das immaterielle und sinnliche in Kontakt treten mit Wasser und Bergen. Ersehnte, erwünschte und erhoffte Gefühle und Emotionen sollen für den Besucher erfahrbar gemacht werden.

Eine Ergänzung zu den See- und Bergberührungen“ erhält die neue Millstätter See Card durch eine überregionale Verbindung: Potentielle Kartenleistungen des Nationalpark Hohe Tauern und des Nationalparks Nockberge sind in Betracht zu ziehen. Dazu zählen auch kulturelle Stadter-lebnisse in Spittal, Gmünd und Radenthein.

Für das Leistungsbündel der neuen Millstätter See Card wurden rund 75 potentielle Leistungen ausgewählt, die anschließend im Verrechnungsmodell berücksichtigt werden können.

Die Zusammenstellung und das Verrechnungsmodell sind darauf ausgerichtet, einerseits einen attraktiven Umlagepreis zu erreichen sowie andererseits auch alle wesentlichen Leistungen inklusiv zur Verfügung stellen zu können.

Die technische Umsetzung der Millstätter See Card ist aufgrund der vorhandenen und gut funktionierenden Grundstruktur von Feratel bereits geklärt. Es bleibt lediglich die Entscheidung noch offen, ob der Einsatz von Chipkarten oder Barcodes in Erwägung zu ziehen sind.

Die große Herausforderung für die erfolgreiche Umsetzung des Kartenmodells wird es nun sein, die Leistungspartner und die Beherbergungsbetriebe in einer Überzeugungskampagne zu gewinnen.

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Eine neue Kompetenz in unserem Unternehmen – Mediation

Veröffentlicht am 01 August 2011 von TAO in Blog

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Wenn ich die letzten vier Jahre in der Tourismusberatung Revue passieren lasse, die zahlreichen Moderationen vor meinen Augen vorbeiziehen und die tägliche Arbeit in Tourismusregionen, wird mir die Notwendigkeit von mediativer Kompetenz immer klarer.

Gerade in unserer Arbeit, in der langfristige Strategien für Regionen entwickelt werden, über Infrastruktur verhandelt und die Partizipation der regionalen Stakeholder einen hohen Stellenwert besitzt, sind Interessenskonflikte in den Regionen spürbar und fast immer Gesetz.

Aufgrund dessen haben wir uns entschlossen in der Firma mediative Kompetenz aufzubauen. Mit großem Interesse verfolge ich seit mittlerweile einem Jahr die Ausbildung zum Mediator und beobachte, dass diese Fertigkeiten gerade in der Tourismussparte und in der Regionsarbeit von großem Nutzen sind.

Der Nutzen, den wir daraus ziehen:

  • Konflikte, die Projekte gefährden, werden erkannt und können bearbeitet werden.
  • Das Wissen von Bedürfnissen hinter bestimmten Positionen erleichtert die Prozessbetreuung und die erfolgreiche Abwicklung von Projekten.
  • Neue Kommunikationskniffe und Methoden für die Moderation.
  • Hilfestellung für Unternehmen und Regionen, in denen Konflikte die Arbeit zum Erliegen bringen und ein erfolgreiches Ergebnis verhindern.

Ich bin überzeugt davon, dass die Mediation für unsere zukünftige Arbeit von großem Nutzen sein wird und unsere Kunden, bestehend aus Regionen, Gemeinden und Destinationen, davon profitieren werden.

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